Ein C-Standort ist in Frankfurt Pflicht
Die Stadt will den Bürgern flächendeckend die Möglichkeit geben, sich ein Auto zu teilen. Anbieter können sich nach festen Regeln bewerben.
Die Stadt will den Bürgern flächendeckend die Möglichkeit geben, sich ein Auto zu teilen. Anbieter können sich nach festen Regeln bewerben.
Einen Mietwagen nehmen und zu einem politischen Netzwerktreffen fahren – auf Kosten des Arbeitgebers. Ist das für Betriebsräte etwa erlaubt?
Die Landeshauptstadt weitet das Carsharing-Angebot in der City deutlich aus: Die Autos dürfen jetzt auf Bewohnerparkplätzen abgegeben werden.
Es wird leichter, auf das eigene Auto zu verzichten. Bisher machen das nur wenige Deutsche, sogar Großstädter sagen, sie brauchen ein Auto. Dabei wäre es lukrativ, Abschied zu nehmen.
Große Hoffnungen werden seit Jahren an alternative Mobilitätskonzepte wie Carsharing geknüpft. Die Zwischenbilanz ist ernüchternd.
Wer auf sein Auto verzichtet, kann sich ein Deutschland-Ticket kaufen und jedes Wochenende mit dem Mietwagen fahren. Sogar mehrere Taxifahrten in der Woche sind drin.
Parkgebühren in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro sollen dem Land Berlin durch den Betrug entgangen sein. Auch in Nordrhein-Westfalen und Wien gibt es Durchsuchungen bei Carsharing-Unternehmen.
Die Kosten für Leihwagen sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Ein Vergleich zeigt, wo es besonders preiswert ist.
Es ist still geworden im Streit zwischen dem Taxigewerbe und Plattformen wie Uber. Doch im Hintergrund tobt immer noch ein erbitterter Streit – der jetzt wegen der Forderung nach Mindesttarifen abermals befeuert wird.
Um der Konkurrenz von Anbietern wie Uber standzuhalten, zieht die Taxibranche nach: Ab dem 1. September können Fahrgäste in München erstmals vorab einen Festpreis für ihre Fahrt vereinbaren. Andere Großstädte wollen nachziehen.
Um der Konkurrenz von Anbietern wie Uber standzuhalten, zieht die Taxibranche nach: Ab dem 1. September können Fahrgäste in München erstmals vorab einen Festpreis für ihre Fahrt vereinbaren. Andere Großstädte wollen nachziehen.
Der Frankfurter Versorger Mainova übernimmt das E-Carsharing-Geschäft eines Münchner Anbieters.
Der börsennotierte Konzern bejubelt das „beste Quartal der Unternehmensgeschichte“. Doch trübe Konjunkturaussichten bremsen den Optimismus des Vorstands.
Das Geschäftsmodell Taxi ist vor allem im ländlichen Raum bedroht. Wer im falschen Ort strandet, kommt bald nur noch schwer weg. In einem Bundesland ist die Lage besonders schwierig.
Busse und Bahnen werden immer ansehnlicher und komfortabler, doch die Attraktivität des eigenen Autos ist ungebrochen. Die von der Klimaschutzpolitik angestrebte Mobilitätswende braucht zündende Ideen.
Wer Mietwagen oder Hotelzimmer bucht, muss oft vorab eine Sicherheitszahlung leisten. Mit der neuen Debitkarte kann das zu Problemen führen. Es gibt einiges zu beachten.
Urlauber müssen für Mietwagen in Urlaubsorten diesen Sommer nicht mehr so tief in die Tasche greifen wie zuvor. In einigen Ländern sind deutliche Preisrückgänge erkennbar.
Konkurrenz für Taxis: Um eine Mietwagenlizenz soll es Unregelmäßigkeiten im Frankfurter Ordnungsamt gegeben haben.
Visa und Mastercard haben im großen Stil neue Bezahlkarten ausgegeben. Die sehen aus wie Kreditkarten, sind aber keine. Und auch keine Girokarten. Das sorgt für viel Verdruss.
Um Klimaschutz und Verkehrspolitik wird derzeit hart gerungen. SPD-Ko-Chef Klingbeil sorgt sich vor einem Kulturkampf und erklärt, warum auch Menschen auf dem Land gern auf Autofahrten verzichten würden.
Die Stadt Karben baut mit einem Autohaus ein Carsharing-Angebot auf. Vorerst stehen vier Wagen zur Verfügung.
Am Montag wird es wohl das große Verkehrschaos geben. Viele öffentliche Verkehrsmittel fahren nicht. Was können Pendler und Unternehmen tun?
Wer am Montag unterwegs sein muss, sollte sich rasch um ein passendes Verkehrsmittel bemühen. Anbieter wie Flixbus melden deutlich mehr Buchungen. Und Mietwagen sind erheblich teurer als noch vor wenigen Tagen.
In der Pandemie sind die Mietwagenpreise stark gestiegen. Für die nahenden Osterferien erwarten Anbieter nun einen Rückgang. Das niedrige Vor-Corona-Niveau ist aber immer noch weit entfernt.
Carsharing wird als wichtiger Teil einer Verkehrswende angesehen. Doch vorerst ist das Angebot noch viel zu dünn.
Carsharing soll einen wichtigen Beitrag zur Verkehrswende leisten. Doch bisher ist das Angebot sehr begrenzt.
Während sich deutsche Autokonzerne aus dem Car-Sharing zurückziehen, will Renault mit speziell entwickelten Autos und Synergien auch mit Car-Sharing verdienen.
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch VW seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Mercedes und BMW haben schon vor einem halben Jahr ihre Carsharing-Tochtergesellschaft verkauft. Jetzt gibt auch Volkswagen seinen Anbieter ab. Die ursprünglichen Ziele waren zu ambitioniert.
Um die Verkehrswende voranzubringen, sind neue Stationen für Carsharing-Fahrzeuge eingerichtet worden. Insgesamt gibt es 150 derartige Autos in der Stadt.
Die Energiegenossenschaft Solarinvest Main-Taunus möchte den Kreis mit Elektro-Sharing-Autos versorgen. Noch werden Interessenten gesucht.
Im Februar 2020 hatte ein Mann am Frankfurter Flughafen einen Luxuswagen gemietet. Der Mietwagen wurde nie zurückgegeben. Ermittler fanden ihn im Hafen von Antwerpen, er sollte nach Togo verschifft werden.
Die hessische Landeshauptstadt nutzt die neuen rechtlichen Möglichkeiten und reserviert mehr Parkplätze für die drei örtlichen Anbieter der Leihfahrzeuge. Diese versuchen Kunden etwa mit Startgutscheine anzulocken.
Das Vergleichsportal Check24 hat einen Preisanstieg von 40 Prozent ermittelt. Wer früher bucht, fährt günstiger.
Auf Mallorca freuen sich Politiker über den Mietwagen-Mangel. Die Luft sei jetzt besser. Wer ein Auto braucht, sollte jetzt schnell buchen.
Der eigene Wagen kostete schon immer viel Geld. Jetzt macht der hohe Spritpreis alles noch schlimmer. Es gibt günstigere Möglichkeiten. Eine Rechnung.