Die Pflicht zur Kameradschaft
Der Dienst in der Truppe ist ein Treueverhältnis auf Leben und Tod. Dazu gehört der Respekt vor der Lebensführung des anderen.
Der Dienst in der Truppe ist ein Treueverhältnis auf Leben und Tod. Dazu gehört der Respekt vor der Lebensführung des anderen.
Die Affäre eines Soldaten mit der Frau eines Kameraden schafft es vor das Bundesverwaltungsgericht: Er habe die Kameradschaftspflicht missachtet, urteilen die Richter. Nur eines können sie dem Hauptfeldwebel zugutehalten.
Im vergangenen Juni hat das Bundesinnenministerium das Magazin „Compact“ verboten. Schon im August hob das Bundesverwaltungsgericht die Verfügungen vorläufig auf. Nun wird endgültig entschieden.
Die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser ließ Compact 2024 verbieten. Im Eilverfahren kassierte sie eine Niederlage. Nun verhandelt das Gericht im Hauptverfahren.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins. Der Gouverneur von Kalifornien will sich gegen die Trump-Regierung wehren. Und: Werden die Weltmeere bald besser geschützt? Der F.A.Z. Frühdenker.
Was folgt aus einer Neubewertung der AfD durch den Verfassungsschutz für Beamte, die der Partei angehören? Es gibt Gerichtsurteile zur Mitgliedschaft in extremistischen Parteien.
„Bild“ wollte BND-Akten zu dem verstorbenen „Fix und Foxi“-Verleger Rolf Kauka einsehen und klagte. Das Bundesverwaltungsgericht sagt jetzt: Die Akten bleiben geheim. Gilt das für immer und ewig?
Ein Aufsatzband beleuchtet die Rolle des Bundesverwaltungsgerichtes für den Aufbau der freiheitlichen demokratischen Ordnung in Deutschland.
Das Bundesverwaltungsgericht sagt, der Bundesnachrichtendienst müsse den Medien über seine Erkenntnisse zum Ursprung der Covid-19-Pandemie keine Auskunft geben. Der BND hatte 2020 auf das Labor in Wuhan hingedeutet.
Auch 20 Jahre nach seiner Abwahl will der frühere Kanzler Büroräume gestellt kriegen. Nun scheiterte Gerhard Schröder mit seiner Klage nun auch vor dem Bundesverwaltungsgericht.
Der Streit um den Spitzenposten am Oberverwaltungsgericht Münster spitzt sich zu. Die Opposition im NRW-Landtag will Justizminister Limbach in eine Art Kreuzverhör nehmen.
Gerhard Schröder erhebt vor dem Bundesverwaltungsgericht Anspruch auf Büro und Mitarbeiter. Es spricht viel dafür, dass er erfolglos bleiben wird. Der Bundestag sollte sich trotzdem mit dem Thema befassen – denn auch Merkels Büro wirft Fragen auf.
Die Studentin Anja Windl gilt als zentrale Figur des Klima-Protests in Österreich. Aus Sicht der Behörden in Wien geht eine „erhebliche Gefährdung“ von ihr aus.
Die künftige Bundesregierung müsse Gründlichkeit vor Schnelligkeit stellen. Das wünscht sich der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, Andreas Korbmacher.
Der Landesverband der Tierschutzpartei in Brandenburg hat vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen den RBB verloren. Der Sender muss die Partei bei der Landtagswahl nicht eigens nennen.
Zwei Jemeniten sind vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Sie werfen der Regierung vor, Drohnenangriffe der Amerikaner zu ermöglichen, weil Steuerungssignale über Ramstein laufen.
85 Jahre lang lebte eine Familie in einem Haus in Brandenburg. Das Bundesverwaltungsgericht entschied nun, dass sie es zurückgeben muss. Der Grund: Die Nazis zwangen die jüdischen Voreigentümer zum Verkauf.
Nach zehn Stunden Verhandlung fiel das Urteil: Der hessische Verwaltungsgerichtshof weist Klagen gegen den neuen Wiesbadener Stadtteil Ostfeld ab. Doch die Kläger könnten vor das Bundesverwaltungsgericht ziehen.
In Folge 323 fragen wir den Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts, ob Zurückweisungen an deutschen Grenzen zulässig sind, warum das Zensurverbot für das „Compact“-Magazin gilt und was die Justiz aus der Corona-Zeit lernen kann.
Der Bundesnachrichtendienst hat laut Bundesverwaltungsgericht plausibel dargelegt, dass Auskünfte über die Spionage-Software „Pegasus“ seine Funktionsfähigkeit beeinträchtigen könnten.
Russland ohne Skrupel +++ Streit um Gerichtsposten +++ Schneller Schlau +++ Deutsche Zuwanderungspolitik
Teilerfolg für die Deutsche Umwelthilfe: Die Bundesregierung muss mehr tun, um ihre Klimaziele zu erreichen. Ein Urteil, das den Klima-Beitrag von Mooren und Wäldern betrifft, ist nun rechtskräftig.
Darf man Tatsachenbeschreibungen abschreiben? Zwei Professoren der Rechtsgeschichte der Universitäten Münster und Hannover streiten vor Gericht über Plagiate in Lehrbüchern.
Das Verwaltungsgericht Berlin hat die Höhe der Bafög-Bedarfssätze scharf kritisiert und dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt. Das Bafög dürfe nicht geringer sein als das Bürgergeld. Dieser Vergleich stößt auf Kritik.
Die Innenministerin tritt Verfassungsfeinden entgegen. Kritik kommt aus Union und FDP
Nancy Faeser scheitert mit dem Verbot des Magazins „Compact“ vor Gericht. Es ist eine krachende Niederlage. Anscheinend weiß die Ministerin nicht, was Meinungsfreiheit ist. Eine Analyse ihres Versagens
Nach dem vorläufigen Sieg für „Compact“ triumphieren dessen Chefredakteur und die AfD. Noch in dieser Woche sollen wieder Ausgaben des Magazins vertrieben werden.
Das Magazin „Compact“ hat sich vorerst erfolgreich gegen das Verbot durch das Innenministerium gewehrt. Aber die Richter sehen Anzeichen für Verletzungen der Menschenwürde.
Das Bundesverwaltungsgericht hebt das Verbot von „Compact“ vorläufig auf, das bringt die Bundesinnenministerin Nancy Faeser schwer in Bedrängnis.
Das Magazin „Compact“ hat sich vorerst erfolgreich gegen das Verbot durch das Innenministerium gewehrt – obwohl die Richter dort Anzeichen für Verletzungen der Menschenwürde sehen.
Als Teilorganisation des Islamischen Zentrums in Hamburg ist auch ein Moscheeverein in Frankfurt von dessen Schließung betroffen. Dagegen klagt der Verein vor dem Bundesverwaltungsgericht und protestiert zweimal in der Woche mit Gebeten auf der Straße.
Das Magazin „Compact“ wehrt sich gegen sein Verbot und erscheint unter dem Titel „Näncy“ weiter. Den Verlag, der das neue Magazin herausbringt, hat der Verfassungsschutz auch schon im Blick.
In Paris findet die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele statt. Venezuela wählt einen neuen Präsidenten. Und ganz Deutschland hat ab heute Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das „Compact“-Magazin klagt vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen sein Verbot. Doch die Begründung des Innenministeriums zielt nicht nur auf die Publikation, sondern auf ein umstürzlerisches Netzwerk ab.
Der Verlag des rechtsextremistischen Magazins „Compact“ klagt gegen das Verbot, das Innenministerin Nancy Faeser vergangene Woche durchgesetzt hatte. „Compact“ wehrt sich mit einer Klage und einem Eilantrag.