Pizza statt Pasta
Kurzarbeit ist auf Dauer auch keine Lösung - und führt dazu, dass die Konjunktur langsamer wieder anspringt.
Kurzarbeit ist auf Dauer auch keine Lösung - und führt dazu, dass die Konjunktur langsamer wieder anspringt.
Der Sänger der Sleaford Mods steht auf der Bühne permanent unter Strom. In dem Song „Jobseeker“ verarbeitet Jason Williamson seine eigenen Erfahrungen mit der Arbeitssuche. Heraus kommt ein kollektiver Wutanfall.
Die Dimension von Colin Kaepernicks friedlichem Protest wird erst jetzt offenbar. Er opferte Beruf, Karriere und sein bisheriges Leben. Die Manager der amerikanischen Football-Liga haben aber immer noch nichts verstanden.
Der Präsident wollte über die Arbeitslosenquote in Nordamerika sprechen und landete bei George Floyd. Nachfragen waren nicht erlaubt.
Präsident Donald Trump hat die amerikanische Wirtschaft gelobt, nachdem die Arbeitslosenquote für den Mai überraschend auf 13,3 Prozent gesunken ist.
Durch die Corona-Pandemie ist die Arbeitslosigkeit in Amerika drastisch gestiegen. Im Mai aber gab es überraschend wieder eine Entlastung. Die Quote fiel auf 13,3 Prozent, weil die Wirtschaft allmählich hochfährt.
Anders als gefordert, bekommt die Autobranche keine Prämien für Verbrenner. Die großen Hersteller und Zulieferer halten das aus. Aber was passiert mit den kleineren Zulieferern?
Das Konjunkturpaket der Bundesregierung ist überdimensioniert. Die Dimension soll Zuversicht wecken, für den Aufschwung ist auch das wichtig. Der Wucht des staatlichen Eingreifens ohne Rücksicht auf Schulden haftet aber langsam auch etwas Verzweifeltes an.
Die aktuelle wirtschaftliche Situation und der Arbeitsmarkt sind angespannt. Kinder in Tagesstätten werden wöchentlich auf Corona getestet. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen nähert sich erstmals seit Jahren der Marke von 200.000. Auch gibt es Zehntausende neuer Kurzarbeit-Anzeigen.
Die Corona-Krise trifft den Arbeitsmarkt in Deutschland schon jetzt härter als die Finanzkrise. Was wird aus den sechs Millionen Stellen, die durch die Pandemie gefährdet sind?
Normalerweise ist der Mai ein guter Monat für den Arbeitsmarkt – doch im Corona-Jahr ist alles anders: Wie schon im April meldet die Bundesagentur für Arbeit mehr Arbeitslose. Chef Detlef Scheele zeigt sich dennoch leicht optimistisch.
Der Trend zum Tiny House kam aus Amerika, hat sich aber längst auch bei uns etabliert. Was wird in der Corona-Krise daraus – und danach?
Die Regierung rettet mit viel Geld bestehende Arbeitsplätze. Doch Berufsanfänger und Arbeitslose finden keinen Einstieg mehr. Ein „Rettungsschirm für Neueinstellungen“ soll helfen.
Der amerikanische Präsident will mit Militär für Ruhe auf den Straßen sorgen. Die Bundesregierung stellt heute ein Konjunkturpaket vor, das seinesgleichen sucht. Was sonst noch wichtig wird steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Afroamerikaner sind in Amerika finanziell und gesundheitlich schlechter gestellt. Die Pandemie und die Polizei-Gewalt werfen ein Schlaglicht auf die oft prekäre Lage der Minderheit – die sich bald sogar noch mehr verschlechtern könnte.
Die Wirtschaft liegt noch am Boden, doch die Kurse an der Börse steigen und steigen. Kann die Wette auf die bessere Zukunft aufgehen?
Fortuna Düsseldorf muss zum Fast-Meister Bayern München. Auch dort wird sich das Team im Abstiegskampf etwas einfallen lassen. Wie Trainer Uwe Rösler die Fortuna zu verändern versucht.
Der CSU-Politiker und EVP-Fraktionschef Manfred Weber wollte nie Schulden machen. Jetzt sagt er: Wir haben keine Alternative. Sonst drohe nicht nur die nächste „verlorene Generation“. Ein Gespräch über schnelle Wege aus der Krise und chinesische Spaltungsversuche.
Zwischen Verzweiflung und Glück: 25.000 Familien sind in einer Studie befragt worden, wie sie die Corona-Krise erleben. Welche Familien hart getroffen sind – und für welche die Krise eine Erleichterung ist.
Fast 100.000 Menschen sind in Nordamerika an den Folgen von Covid-19 gestorben. Besonders die Ureinwohner trifft es hart. In der Navajo Nation, dem größten Reservat amerikanischer Ureinwohner, haben sich pro Kopf mehr Menschen angesteckt als im ganzen Land.
Für Komödie, Rémond Theater und andere Privatbühnen in Frankfurt ist die Lage höchst prekär: Prinzipal Claus Helmer und sein Schauspieler Stefan Schneider im Corona-Modus
Die Einkünfte der Kassen sinken in der Corona-Krise deutlich. Jetzt sind Steuerzuschüsse im Gespräch – und höhere Beiträge.
Polens Ministerpräsident Morawiecki will einen neuen europäischen Marshall-Plan, um die Katastrophe der Pandemie zu einem Erfolg „umzuschmieden“. Ein Gespräch über den Zusammenhalt der EU und Polens umstrittene Justizreform.
Dass Trump triumphiert, ist kein unvorhergesehener Unfall in der Geschichte der amerikanischen Demokratie, sondern das Vermächtnis Ronald Reagans und seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik. Ein Gastbeitrag.
Weil ihr Vater nach einem Unfall kaum laufen kann, transportiert ihn die erst 15 Jahre alte Jyoti Kumari auf einem gebrauchten Rad quer durch Indien. Das lässt den Radsportverband aufhorchen: Sie erhält eine Einladung zum Nationalteam.
Auch berühmte Sänger trifft die Corona-Krise hart. Der Gießener Anwalt Turgay Schmidt setzt sich für Künstler ein – und fordert neue Regeln.
Muslimische junge Männer sind häufiger arbeitslos, und die Wahrscheinlichkeit, dass sie kriminell werden, ist höher. Warum ist das so? Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak sagt: Das liegt an ihren Eltern. Aber nicht nur.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
Da das böse Erwachen an der Börse manchmal über Nacht geschieht, sollten sich Anleger frühzeitig auf chancenreichen Märkte fokussieren. Neben amerikanischen Technologiewerten könnten das Papiere aus der Schweiz sein.
Wegen der rasant steigenden Ausgaben für Kurzarbeiter und Arbeitslose muss die Regierung schon kurzfristig mit mehr als 10 Milliarden Euro helfen. Aber wer kommt dafür auf?
Während in der Corona-Krise eine Branche nach der anderen langsam wieder hochfährt, sieht es für den Veranstaltungssektor weiter düster aus. Weil Clubs auf absehbare Zeit nicht öffnen können, sind DJs größtenteils arbeitslos.
In China tagt der Volkskongress, in Amerika sucht Trump einen Schuldigen – und in Deutschland sorgt man sich weniger um eine Corona-Infektion als um die Volkswirtschaft. Alles Wichtige steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Zahl der Arbeitslosen in den Vereinigten Staaten steigt weiter – wenn auch langsamer als zuvor. In der ersten Mai-Woche stellten knapp 2,7 Millionen Amerikaner neue Anträge auf Arbeitslosenhilfe.
Frankfurt steht wegen der Corona-Krise vor einem riesigen Haushaltsdefizit. Die CDU ist dennoch strikt gegen Steuererhöhungen.
In Deutschland nehmen die Proteste gegen die angeblich „übertriebenen“ Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie immer mehr zu. Haben die Menschen in anderen Ländern auch so viel Wut? Ein Überblick der F.A.Z.-Korrespondenten.