Absturz, Sorgen und Hoffnung
Wie soll es auf der Insel weitergehen, wenn Corona einmal vorbei ist? Großbritanniens Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession seit Jahrhunderten – und für eine Erholung gibt es Hindernisse.
Wie soll es auf der Insel weitergehen, wenn Corona einmal vorbei ist? Großbritanniens Wirtschaft steckt in der tiefsten Rezession seit Jahrhunderten – und für eine Erholung gibt es Hindernisse.
Keiner hat gewusst, wie sich die Corona-Krise auf das Geschäft auswirkt. Doch jetzt rennen die Kunden den Fahrradläden in Rhein-Main die Türen ein.
Die Corona-Krise kostet Bund, Länder und Kommunen sehr viel Geld. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz hält von Steuererhöhungen dennoch nichts. Die Linkspartei wirft ihm kaltherzige Klientelpolitik vor.
Man kann sich nicht nicht vergleichen: Mit den Lockerungen wächst unweigerlich der Neid. Über Gefahren und Chancen eines tabuisierten, aber allzu menschlichen Gefühls.
Lebensmittelspeicher werden geöffnet, Jobs sollen den Ärmsten helfen. Doch die Hilfe kommt spät, und sie reicht hinten und vorne nicht.
Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen das Vereinigte Königreich gestartet. Sie bemängelt, dass London den Familiennachzug und den Zugang zum Arbeitsmarkt einschränkt. Zum Teil liegen die Verstöße schon Jahre zurück.
Texas, Öl und die Republikaner – das war lange Zeit ein erfolgreicher Dreiklang. Die Pandemie und der Preiskampf beim Erdöl haben den „Lone Star State“ jedoch in seine schwerste Krise gestürzt.
Ohne das Auslandsgeschäft ist der italienische Tourismussektor kaum überlebensfähig. Die geplanten und bereits geschlossenen Vereinbarungen zwischen einzelnen EU-Ländern kritisiert Regierungschef Conte deshalb scharf.
Seit Beginn der Krise haben in den Vereinigten Staaten schon mehr als 36 Millionen Menschen ihren Job verloren.
Für die notleidenden Italiener kommen aus Rom neue Hilfsmilliarden. Im zuständigen Ministerium spürt man die Last der Verantwortung: „Wir sind dabei, 55 Milliarden Schulden auf die Schultern der nächsten Generationen zu laden, deshalb können wir es uns nicht leisten, etwas falsch zu machen.“
Langsam aber sicher breitet sich auch in den Gefängnissen von Südafrika das Coronavirus aus. Jetzt soll jeder achte Strafgefangene auf Bewährung entlassen worden. Nicht nur deswegen steht die Regierung in der Kritik.
Höhere Ausgaben, niedrigere Einnahmen: Entweder die Versicherten zahlen mehr, oder der Steuerzahler muss einspringen. Wie geht es mit den Sozialkassen in der Corona-Krise weiter? Das hängt von mehreren Faktoren ab.
Um 20 Prozent könnten die Ausfuhren an den wichtigsten Abnehmer der Bundesrepublik zurückgehen, erwarten deutsche Unternehmen. In China ist die Lage weniger dramatisch.
Immer stärker wird deutlich, wie sehr die Corona-Krise auf den Arbeitsmarkt durchschlägt. Viele Unternehmen wollen Stellen abbauen. Wie schlimm wird es noch werden?
Die EU-Kommissarin für Wettbewerb fordert schnelle Corona-Hilfen der EU und setzt dem Einstieg des Staates in angeschlagene Unternehmen Grenzen.
Er sei Anhänger des „Islamischen Staats“, sagt der Verdächtige für mehrere Anschläge in Waldkraiburg. Bei seiner Festnahme hatte er mehrere Sprengsätze dabei. Zum Verhängnis wurde ihm ein fehlender Fahrschein.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hält die Angst vor Corona für übertrieben. Ihm ist die Wirtschaft wichtiger als der Seuchenschutz. Eine tödliche Strategie.
Wegen der Corona-Krise herrscht mittlerweile Massenarbeitslosigkeit in der größten Volkswirtschaft der Welt. Und die nun veröffentlichten Zahlen zeigen nicht einmal, wie dramatisch das Ausmaß ist.
Wegen der Auflagen in Folge der Coronavirus-Pandemie sind viele Prostituierte in Polen derzeit arbeitslos. Einige ziehen sich jetzt vor der Webcam aus, andere setzen auf Spenden.
In der größten Volkswirtschaft der Welt herrscht Massenarbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenquote ist nun zweistellig.
In Amerika lockern viele Bundesstaaten die Schutzmaßnahmen. Viele Menschen wollen wieder zur Arbeit. Wer jedoch aus Angst vor dem Virus zu Hause bleibt, dem kann der Verlust des Arbeitslosengeldes drohen.
Durch die Pandemie haben plötzlich viele Zeit – Claudia Schäfers nutzt sie, um Menschen mit Schutzmasken zu versorgen.
Finnland hat ein Grundeinkommen getestet. Das Ergebnis: Wer Geld vom Staat bekommt, hat weniger Stress. Das allerdings war nicht die wichtigste Frage.
Wie kann Unterricht in Zeiten der Covid-19-Pandemie aussehen? Für 90 Ökonomen aus der Bildungsforschung ist klar: Schulen und Kitas müssen für alle Kinder und Jugendlichen wieder geöffnet werden.
Gegen Armut hilft die Lohnuntergrenze wenig, zeigt eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft. Die Gewerkschaften wollen sie in der Krise trotzdem stark erhöhen.
Gastgewerbe, Handel, Zeitarbeit: Aus einigen Branchen melden sich viele Menschen arbeitslos. Doch Entlassungen sind nicht der einzige Grund, warum die Zahlen steigen.
Er breitet sich aus wie ein Vernichtungsfeldzug, der noch im entlegensten Winkel der Republik dieselben Bewusstseinsmuster errichtet: Der deutsche Humor ist in einem schrecklichen Zustand. Ein Gastbeitrag.
Die CSU schanzt den Gastwirten ein Steuergeschenk in Milliardenhöhe zu – so wie den Hoteliers vor zehn Jahren. Sie versucht das nicht mal zu tarnen.
Die Zentralbanken stemmen sich gegen den wirtschaftlichen Absturz in der Krise. Doch auf die Dauer werden sie nicht in der Lage sein, das wachsende Missverhältnis von Wirtschaftskraft und Verschuldung zu übertünchen.
Der Effekt der Corona-Krise zeigt sich jetzt auch auf dem Arbeitsmarkt. Noch aber bremst die Kurzarbeit den rapiden Anstieg der Arbeitslosigkeit.
35 führende wohltätige Organisationen gründen eine Allianz, um in aller Welt durch die Corona-Krise zu helfen. Zum Start werden 75 Millionen Dollar mobilisiert. Zu den Teilnehmern zählen vermögende Familien und prominente Stiftungen.
Amerikas Präsident greift China scharf an: Er habe nachrichtendienstliche Hinweise darauf, dass das Coronavirus aus einem Forschungslabor in Wuhan stamme. Will Trump nur von eigenen Fehlern ablenken?
In der Corona-Krise kehren bald viele Beschäftigte an ihren Arbeitsplatz zurück. Die mit ihm verbundene Sicherheit genießt im Leben vieler Menschen wieder höchste Priorität.
Radprofi John Degenkolb muss warten, bis seine Sportart in der Corona-Krise wieder startet. Im Interview spricht er über seine Zukunftsängste, die Folgen für das Peloton und seine Hoffnung auf die Tour de France in diesem Jahr.
Die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt spitzt sich zu – die Corona-Krise hat zu Massenarbeitslosigkeit geführt in der größten Volkswirtschaft der Welt.
Die Betriebe in Deutschland melden für bis zu 10,1 Millionen Beschäftigte Kurzarbeit an. Werden aus ihnen bald Arbeitslose? Eine Analyse.