„Spitzenmieten und Leerstand steigen“
Konstantin Kortmann, Jones Lang LaSalle, über die Lage der Immobilienbranche in Rezessionszeiten mit höheren Zinsen
Konstantin Kortmann, Jones Lang LaSalle, über die Lage der Immobilienbranche in Rezessionszeiten mit höheren Zinsen
Die steigenden Zinsen kennen zunächst einmal einen Gewinner: die Banken. Doch auch auf andere Art spült ihnen die europäische Notenbank Geld in die Kassen.
Flache und inverse Zinskurven deuten auf einen Konjunktureinbruch.
Die steigenden Zinsen kennen zunächst einmal einen Gewinner: die Banken. Doch auch auf andere Art spült ihnen die europäische Notenbank bares Geld in die Kassen.
Bausparkassen verzeichnen einen Boom wie lange nicht mehr. Doch Verbandspräsident Bernd Hertweck ruft im F.A.Z.-Interview die Politik zum Handeln auf. Wohneigentum müsse „für breite Bevölkerungskreise“ erschwinglich sein.
In Amerika sind die kurzfristigen Zinsen mittlerweile deutlich höher als die langfristigen. Das lässt nach einer alten Analysten-Regel Unheil erahnen.
Panik brachte ihn zum Reden, und sobald er redete, verschlimmerte sich die Situation weiter: In der Türkei verlieren die Menschen den Glauben an Erdoğans immer wirrere Erklärungen für die Lage, die er verursacht hat.
Die harte Hand der amerikanischen Notenbank in der Geldpolitik stärkt den Dollar. Euro, Yen und Pfund erreichen Rekordtiefs. Auch der Aktienmarkt leidet.
Während die EZB in Frankfurt vorsichtig bleibt, will die amerikanische Fed mit entschlossenen Zinsschritten die Inflation bekämpfen
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,75 Prozentpunkte erhöht. Gleichzeitig hat sie ihre Wachstumsprognose für 2022 deutlich gesenkt.
Die schwedische Riksbank hat den Leitzins um einen vollen Prozentpunkt erhöht. Der Krone half dies allerdings nicht lange auf die Sprünge.
Die Zinsen steigen. Das könnte auch Lebensversicherungen attraktiver machen. Aber nicht so schnell. Und manchmal auch gar nicht.
Der Bitcoin kostet derzeit so viel wie im Dezember 2020, auch andere Kryptoanlagen verloren zuletzt an Wert. Hintergrund sind die Ankündigungen großer Notenbanken, die Zinsen erhöhen zu wollen.
Die Inflation sinkt noch nicht schnell genug. Die Zinsen müssen hoch, auch wenn das die Aktienkurse drückt.
Inflation und niedrige Zinsen fressen die Ersparnisse auf. Unter fast vier Dutzend Ländern gehört Deutschland nach einer Analyse von Natixis erstmals in zehn Jahren nicht mehr zu den besten zehn für einen sicheren Ruhestand.
Die Zinsen steigen, die Renditen auch. Vorausschauend gute Anleihen zu kaufen, könnte sich aktuell lohnen – nicht zuletzt außerhalb des Euroraums.
Nicht nur Privatleute sind Kunden der Bausparkassen. Auch Schulen, Kindergärten oder Mietwohnhäuser lassen sich so finanzieren.
Muss die Europäische Zentralbank mit ihren Instrumenten diesmal scheitern? Oder sinkt die Inflation in der Rezession sogar bald ganz von allein? Unter Ökonomen sorgen die hohen Teuerungsraten für wilde Diskussionen.
Nach den Inflationszahlen aus den USA herrscht Nervosität an den Börsen. Der Gabelstaplerhersteller Kion warnt vor weniger Gewinn wegen schwacher Lieferketten. In Asien gibt es Gerüchte um Fosun und Yen. Doch der Dax schlägt sich wacker.
Bauen wird deutlich teurer, sagt Peter Hübner vom Hauptverband der Bauindustrie – und warnt im F.A.Z.-Interview vor maroder Infrastruktur. Ohne einen kommunalen Investitionspakt könne der Staat weniger planen und umsetzen.
Die rasant steigenden Preise für Energie und Nahrungsmittel zwingen viele Haushalte dazu, ihr Erspartes aufzubrauchen. Die Sparkassen haben eine Horror-Zahl dazu ausgerechnet. Auch Firmen leiden.
Viele Aktionäre fürchten sich vor einem Wirtschaftsabschwung. Matthias Born, der Investmentchef der Bank Berenberg, verrät im Interview, wo er derzeit Spielraum für die Geldanlage sieht.
Zum zweiten Mal in Folge hat sich die EZB zu einem größeren Zinsschritt durchgerungen.
Wie kann die EZB die Inflation wieder unter Kontrolle bringen? Der durch die hohen Energiepreise ausgelöste Schock birgt die Gefahr einer selbst verstärkenden Tendenz. Wir brauchen höhere Zinsen und Glück.
Die EZB hat die Leitzinsen in einem Schritt so stark angehoben wie noch nie seit der Einführung des Euro-Bargeldes. Was bedeutet der historische Zinsschritt für den Alltag?
Die Aussicht auf steigende Zinsen hilft vor allem Finanzwerten. Uniper profitiert vom leicht fallenden Gaspreis.
Die Notenbank hebt die Zinsen um 0,75 Prozentpunkte an. Die Märkte reagieren gelassen.
Es war Zeit, dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen erhöht. Auch wenn die Inflation dadurch wohl nicht verschwinden wird, ist der größte Zinsschritt der EZB-Geschichte die richtige Entscheidung.
Der Kurs der Commerzbank gewinnt 5 Prozent. Die Titel der Deutschen Bank verteuern sich um 3,4 Prozent. Doch der Dax gibt nach.
Die Notenbank hebt den Leitzins von 0,5 auf 1,25 Prozent an. Angesichts einer hohen Inflation von 9,1 Prozent hatten viele Fachleute ein energisches Eingreifen gefordert. Bis zum Schluss aber war unklar, ob sich die EZB traut, diesen Schritt zu gehen.
Kurzlaufende Anleihen haben in diesem Jahr geringere Kursverluste erlitten als langlaufende. In der zweiten Jahreshälfte halten Fondsmanager bessere Erträge für möglich – selbst in einem herausfordernden makroökonomischen Umfeld.
Der Verband der wichtigsten Immobilienfinanzierer erwartet im laufenden Jahr erstmals seit 2009 wieder einen Rückgang im Neugeschäft. Eine wesentliche Ursache sind die höheren Zinsen.
Steigende Preise, höhere Zinsen und die Erbschaftsteuer erhöhen die Hürden auf dem Weg ins Eigenheim. Zumindest das Problem mit der Steuer ließe sich lösen.
Die Coronakrise hat Lebensmittellieferdiensten zu einem Hochlauf verholfen. Doch nun belasten Inflation und steigende Zinsen das Geschäft.
Der Chef der Frankfurter Privatbank sieht schlechtere Zeiten auf die Bürger zukommen. Und mahnt die EZB.
Die Preise im Euroraum steigen wie noch nie seit Gründung der Europäischen Währungsunion. Immer mehr Mitglieder des EZB-Rates fordern, die Notenbank müsse die Zinsen energisch anheben. Nächste Woche kommt es zum Schwur.