KfW will Emissionszertifikate verknappen
ami. BERLIN, 21. August. Die bundeseigene KfW-Bank plädiert angesichts niedriger Preise für Kohlendioxidzertifikate für eine erhebliche Kürzung der Zuteilung ...
ami. BERLIN, 21. August. Die bundeseigene KfW-Bank plädiert angesichts niedriger Preise für Kohlendioxidzertifikate für eine erhebliche Kürzung der Zuteilung ...
Nach dem unerwartet guten Jahresauftakt ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal noch um 0,3 Prozent gewachsen. Doch Ökonomen warnen, Deutschland könne sich von der Rezession im Euroraum nicht abkoppeln. Dort ist die Wirtschaft zwischen April und Juni um 0,2 Prozent geschrumpft.
Das Berliner DIW will nach langen Querelen wieder an die Spitze der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute. Die schärfsten Debatten regt Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn an. Unterdessen kämpft das kleine IW Halle um den Anschluss.
Wenn das Konto ins Minus rutscht, wird es für Bankkunden schnell teuer - zu teuer. Ministerin Aigner drängt die Branche zu mehr Transparenz bei den Dispozinsen. Verbraucherschützer fordern gesetzliche Obergrenzen.
Die deutschen Aktien profitieren am Dienstag von positiven Vorgaben. Als Impuls gelten die überraschend festen Börsen in Asien. Für weitere Impulse dürften neben dem üblichen Blick auf die Anleihemärkte insbesondere die ZEW-Konjunkturerwartungen und am Nachmittag ein ganzer Strauß von amerikanischen Konjunkturdaten sorgen.
Um die Schuldenkrise zu lösen, schlagen Ökonomen vor, dass reiche Menschen dem Staat Geld leihen. Finanzminister Schäuble schätzt den Vorschlag. Aber nicht für Deutschland, sondern für Staaten mit Schuldenproblemen.
Die Euro-Schuldenkrise macht sich nun auch bei den Konjunkturerwartungen der Börsen-Experten bemerkbar. Sie brechen so drastisch ein wie zuletzt vor 14 Jahren.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag trotz der anhaltenden Sorgen über die Lage in Spanien und Griechenland deutlich zugelegt. Händler machten dafür die Hoffnung auf Konjunkturmaßnahmen verantwortlich.
Die Wirtschaftsprognosen fallen wieder optimistischer aus: Der Internationale Währungsfonds korrigiert seine Wachstumserwartungen leicht nach oben, auch der ZEW-Indikator steigt. Beide Organisationen sehen aber noch deutliche Risiken.
Gute Konjunkturnachrichten haben die Aktienkurse deutlich steigen lassen. Sowohl für Deutschland als auch für den Euroraum haben sich die Konjunkturerwartungen verbessert.
300 Anleger und Analysten werden befragt - und liefern ein überraschendes Ergebnis. Die Experten bewerten die Aussichten für die deutsche Wirtschaft so gut wie seit knapp zwei Jahren nicht mehr.
Fester haben sich die deutschen Aktien am Montag präsentiert. Händler sprachen von einem Versuch der Stabilisierung in einem nervösen Markt.
Der Dax hat sich zum Handelsbeginn am Freitag etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. In den ersten Minuten legte der deutsche Leitindex um 0,20 Prozent zu auf 6.684,69 Punkte.
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index hat sich der Dax am Dienstag kaum bewegt. Der Leitindex notierte zu Handelsbeginn leicht im Plus.
Hoffnung auf gute Konjunkturdaten aus Deutschland treiben die Aktienkurse am Dienstag. Im Blick haben die Anleger auch die Sitzung der amerikanischen Notenbank.
Die Unternehmen in Deutschland beschäftigen immer mehr ältere Arbeitnehmer. Zwei von fünf Sechzigjährigen sind inzwischen erwerbstätig.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag etwas nachgegeben. Besonders die negativen amerikanischen Konjunkturdaten belasteten den Dax.
Trotz Schuldenkrise in der EU sehen Finanzexperten die deutsche Wirtschaft vor rosigeren Zeiten. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ermittelte Konjunkturindex stieg im Februar überraschend kräftig.
Die südeuropäischen Länder versinken immer tiefer in dem Strudel aus Schuldenanstieg, Sparprogrammen, schrumpfender Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit. Deutschland dagegen hält sich gut.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten sind sprunghaft gestiegen. Der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) berechnete Konjunkturindex legte von minus 53,8 Punkten im Dezember auf minus 21,6 Punkte im Januar zu.
Die Hoffnung auf ein anhaltend robustes Wirtschaftswachstum in China verhilft den deutschen Aktien am Dienstag zu einem Kursplus.
Der deutsche Aktienmarkt hat seine Aufwärtsbewegung beschleunigt. Dank positiver Konjunkturerwartungen des ZEW und einer relativ gute Prognose für China schloss der Dax auf dem höchsten Stand seit Ende Oktober 2011.
Deutsche Studienanfänger sind immobil. Die Nähe zum Heimatort ist das wichtigste Kriterium bei Wahl der Hochschule, Forschungsrankings sind nur Nebensache.
Die deutschen Standardwerte haben am Dienstag nach einer regelrechten Achterbahnfahrt schwächer geschlossen. Kräftig abwärts ging es mit dem Euro.
Der EU-Schuldengipfel und die drohende Herabstufung der Bonitätsnoten der Euro-Staaten bestimmen weiter die Diskussion am Aktienmarkt. Die Kurse stabilisieren sich indes.
Die Angst vor der Euro-Krise hält die Anleger weiter vom Aktienmarkt fern. Für Unruhe sorgt vor allem, dass das Misstrauen nun auch auf Kern-Europa übergesprungen ist.
Eher schwache Konjunkturdaten und angebliche Schwierigkeiten Mario Montis, eine Regierung zu bilden, belasten die Börsen. Kursverluste auch bei französischen, niederländischen und österreichischen Anleihen.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung hat offenbar einen Favoriten für die Nachfolge von Präsident Wolfgang Franz gefunden: Clemens Fuest, Finanzwissenschaftler an der Uni Köln.
Die Absage der Bundesregierung an eine rasche Lösung der Schuldenkrise sowie negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien haben drücken am Dienstag die Kurse der deutschen Aktien.
Schweden will der abflauenden Wirtschaft mit einem Konjunkturpaket von umgerechnet 3,5 Milliarden Euro neuen Schwung verleihen. Geplant seien Steuersenkungen und zusätzliche Ausgaben etwa für Investitionen in die Infrastruktur, teilte die Regierung in Stockholm mit.
Die Konjunkturerwartungen von Finanzmarktanalysten und institutionellen Anlegern für Deutschland sind sie so niedrig wie seit fast drei Jahren nicht mehr.
Heute stehen vor allem Konjunkturdaten auf der Agenda der Finanzmarktakteure. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die deutschen Erzeugerpreise für den Monat August. In Mannheim werden die Ergebnisse der ZEW-Konjunkturumfrage für September bekanntgegeben.
Berlin. Öffentliche Anhörung des Haushaltsausschusses des Bundestages zu den künftigen europäischen Stabilisierungsmechanismen Berlin. Öffentliche Anhörung des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts Berlin.
Der computerbasierte Aktienhandel ist in die Diskussion geraten. "Flash Crash" nennen die Experten überraschende und schnelle Kursabstürze. Für solche Flash Crashs soll die von Brokerhäusern und Hedgefonds eingesetzte Handelssoftware verantwortlich sein.
rike./ppl. BERLIN/FRANKFURT, 23. August. Trotz der jüngsten Abschwächung der Konjunktur rechnet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) nicht mit einer Rezession. Er sieht sogar weiterhin gute Aussichten für die deutsche Außenwirtschaft.