Der Ansturm auf Immobilienfonds
Viele große Immobilienfonds wollen kein Geld mehr. Gut für Anleger, dass es jetzt einige neue Fonds gibt. Die werben mit hohen Renditen, kosten derzeit aber auch vergleichsweise viel.
Viele große Immobilienfonds wollen kein Geld mehr. Gut für Anleger, dass es jetzt einige neue Fonds gibt. Die werben mit hohen Renditen, kosten derzeit aber auch vergleichsweise viel.
Olgerd Eichler sieht eine Trendwende an den europäischen Aktienmärkten. Steigende Unternehmensgewinne und weiter niedrige Anleiherenditen sprechen aus seiner Sicht für Aktien.
Paukenschlag in der genossenschaftlichen Finanzgruppe: Wolfgang Kirsch tritt früher als geplant als Chef der DZ Bank zurück. Und das ist nicht die einzige Personalie.
Sanofi, Sodexo, Société Générale: In der Region sitzen viele Firmen mit französischen Wurzeln. Sie zeigen: Der Austausch zwischen Hessen und Frankreich klappt.
Der Börsenkurs von Apple schwankt heftig. In den vergangenen Tagen haben auch die Aktien von Amazon, Facebook und Google Verluste hinnehmen müssen. Droht eine Wiederholung des Börsencrashs um die Jahrhundertwende?
Seit der Erstnotierung ist der Aktienkurs der Eon-Abspaltung um 75 Prozent gestiegen. Das hat mit Übernahmespekulationen zu tun, in denen auch RWE genannt wird.
Offene Immobilienfonds erreichen jetzt eine höhere Vermietungsquote. Das ist gut für die Wertentwicklung. Am stärksten gestiegen ist die Quote des „Grundbesitz global“ der Deutschen Bank.
Zwei Jahre hintereinander hat die Deutsche Bank Milliardenverluste geschrieben. Kunden zogen Gelder ab, der Aktienkurs stürzte so tief ab wie noch nie. Dafür sollen bald frühere Vorstände zahlen.
Auf der Hauptversammlung des Linde-Konzerns geht es hoch her. Aktionäre üben ätzende Kritik am Aufsichtsratschef, die Belegschaft ist alarmiert – und dann ist da noch der designierte amerikanische Boss.
Beim Aktionärstreffen ist die Monsanto-Übernahme das Hauptthema. Vor dem Versammlungsort kam es zu Protesten. Und auch im Gebäude war nicht jeder mit der Fusion zufrieden.
Einflussreiche Aktionärsberater stellen sich gegen den Chef der Deutschen Börse. Und auch von Seiten der Staatsanwälte droht Gefahr.
Eine hohe Dividende erfreut die Aktionäre der RWE-Tochtergesellschaft Innogy. Aber die Wachstumsstrategie wirft Fragen auf.
Je höher der Bildungsabschluss, desto höher das Lebenseinkommen. Das belegt eine neue Studie des Münchner Ifo-Instituts. Allerdings gibt es bei den Studienabsolventen je nach Fach erhebliche Unterschiede.
Wie viel Geld Berufstätige im Laufe ihres Lebens verdienen, hängt unter anderem von der Bildung ab. Auch regional gibt es in Hessen teils deutliche Schwankungen, wie eine Studie zeigt.
Die Deutschen haben so viel Geld in Fonds investiert wie nie. Höchste Zeit zu prüfen, ob sie auch die guten Fonds gekauft haben. Haben auch Sie auf das richtige Pferd gesetzt?
Die Vorstandsvorsitzenden der großen deutschen Finanzunternehmen reden in diesem Jahr lieber über das Geschäft – und über Attacken aus dem Hinterhalt.
Banken verkaufen ungerne ETFs, denn sie verdienen nicht viel daran. Bei Kunden allerdings ist diese Anlageform äußerst beliebt. Warum?
Der Renditeabstand zwischen zweijährigen amerikanischen und deutschen Staatsanleihen nimmt weiter zu. Die Geldpolitik allein erklärt das nicht. Die politische Unsicherheit Europas trägt maßgeblich dazu bei.
Die SPD will Exzesse bei Managergehältern mit einem Gesetz verhindern. Und weil die Empörung groß ist, will die Union im Wahlkampf dieses Feld nicht der Konkurrenz überlassen. Doch gegen eine Einmischung des Staates laufen die Unternehmen Sturm.
Wenn sich herausstellt, dass der Mitarbeiter der Bank geschadet hat, muss sie künftig schon ausbezahlte Boni zurückverlangen. Die Aufsicht verschärft auch noch weitere Regeln.
Der Industriegasekonzern geht mit seinem amerikanischen Konkurrenten Praxair zusammen. Die Aktionäre dürfen bei dem Milliardendeal allerdings nicht mitreden. Bei Praxair sieht das anders aus.
Die Deutschen haben viele Milliarden in Fonds investiert. Eine Auswertung im Auftrag der F.A.S. zeigt: Überzeugen können die wenigsten. Mit einem Fonds können Anleger indes nicht viel falsch machen.
Viele Verbraucher und Unternehmen vertrauen in Rechtsfragen auf Beratungsseiten im Internet. Für Anwälte und Großkanzleien sind die eine bedrohliche Konkurrenz – aber auch ein Ansporn, besser zu werden.
Anteilsscheine deutscher Investmentfonds in Papierform sollen bis zum 31. Dezember zur Bank gebracht und im Depot der Kunden gutschrieben werden. Wertlos werden sie nach dem Stichtag aber nicht.
Ein syrischer Flüchtling will in seine Heimat zurückkehren - doch darauf ist das Asylsystem nicht vorbereitet. Helfen kann nur ein privates Flüchtlingsprojekt.
Laut einer Studie sehen Unternehmensjuristen die Digitalisierung als Chance. Viel Diskussionsbedarf gibt es jedoch in der Automobilbranche.
Wegen der niedrigen Anleiherenditen funktionieren viele Vorsorgemodelle nicht mehr. Die DWS schließt mehrere Fonds und schraubt auch an den Riesterverträgen.
Die Deutsche Bank kommt nicht aus den Turbulenzen. Müssen Sparer ihr Geld in Sicherheit bringen? Oder sollen wir jetzt günstig die Aktie oder die Anleihe kaufen?
Am kommenden Freitag die Ökostrom-Tochtergesellschaft von RWE an der Börse notiert sein. Nach dem bisherigen Interesse könnte ihr Wert überraschend groß sein.
Die Aufsichtsräte des Münchner Konzerns empfehlen ein Ende der Verhandlungen. Der Aktienkurs stürzt ab.
Wer kann Exzesse verhindern, wenn es um die Gehälter für Manager geht? Eigentlich sollten Aktionäre künftig ihr Veto einlegen können. Doch das Vorhaben stockt. Wieso?
Angesichts schrumpfender Kapitalerträge werden die Kosten wichtiger. Was sollte man bei der Finanzplanung mit Mitte fünfzig beachten?
Verlangen die Banken bald Negativzinsen auf private Ersparnisse? Vor allem ältere Anleger halten dies für möglich.
Die niedrigen Zinsen machen alle Pläne für den Ruhestand hinfällig. Wir müssen neu rechnen. Wer mehr spart und höhere Risiken eingeht, kommt gut über die Runden.
Sinkende Preise und schrumpfende Wirtschaft. Die Europäische Zentralbank fürchtet eine Deflation. Daher soll der Niedrigzins zum Normalzustand werden. Gerade das verändert unser Geldanlegen dramatisch.
Der Banken-Stresstest tut seine Wirkung: Der Kurs der italienischen Großbank Unicredit fiel am Montag um mehr als 8 Prozent und wurde vom Handel ausgesetzt. Auch die Kurse von Deutscher Bank und Commerzbank gaben nach.