Telekom, plötzlich generös
Nach mehr als 20 Jahren sollen die 17.000 Zivilklagen enttäuschter Kleinanleger der „T-Aktie“ gegen die Deutsche Telekom durch Vergleiche beendet werden.
Nach mehr als 20 Jahren sollen die 17.000 Zivilklagen enttäuschter Kleinanleger der „T-Aktie“ gegen die Deutsche Telekom durch Vergleiche beendet werden.
Wer von dem Vergleichsangebot profitiert und wann das Geld auf dem Konto ist: Die wichtigsten Fragen und Antworten für die bis zu 17.000 klagenden Telekom-Privatanleger.
Im Streit um ihren dritten Börsengang macht die Deutsche Telekom ihren Kleinaktionären ein Vergleichsangebot. Das Oberlandesgericht Frankfurt legt allen 17.000 klagenden Kleinaktionären „dringend“ nahe, es anzunehmen.
Die amerikanische Fondsgesellschaft will das angeschlagene Unternehmen sanieren und den Großaktionär Vivendi verdrängen. Wie reagiert die Regierung von Mario Draghi?
Um die Pandemie auszubremsen, legt die Regierung in Wien für vermutlich drei Wochen weite Teile des öffentlichen Lebens lahm. Das kostet sie viel politischen Kredit und schwächt die Wirtschaft.
Als die große Koalition 2015 die Vorratsdatenspeicherung einführte, war schon das ein Verbesserungsversuch. Nun sieht es so aus, als sei auch er gescheitert.
Müssen Unternehmen Daten für den Zugriff von Behörden aufbewahren? Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona hat die Einschätzung früherer Urteile des Europäischen Gerichtshofs bekräftigt. Damit könnte die deutsche Regelung nun bald kippen.
Vor 25 Jahren kam die Telekom an die Börse. Die nachfolgende Börseneuphorie war kein guter Dienst an der Aktienkultur. Aber daran war die T-Aktie letztlich nicht Schuld.
Hinter der traditionsreichen fernöstlichen Kampfkunst steckt mehr als Selbstverteidigung. Es geht um eine Lebensweise. Wir haben zwei Meister besucht.
Im Anlegerstreit um den dritten Börsengang der Deutschen Telekom zeichnet sich eine Einigung ab. In der kommenden Woche soll ein Schlussstrich gezogen werden – nach 13 Jahren Verfahrensdauer.
Ja, sind die denn irre? Sogar Hubert Aiwanger lässt sich impfen. Und da soll die epidemische Lage vorbei sein?
Vor rund einer Woche hatte schon T-Mobile US den Ausblick verbessert. Jetzt zieht der Mutterkonzern nach – und steigert seinen Quartalsgewinn. Der Aktienkurs reagiert kurz nach Handelseröffnung.
Zum Wochenausklang zeigen sich die Börsen freundlich. Zu den Gewinnern gehören die Aktien der Deutschen Telekom.
Die Notrufnummern 110 und 112 waren am frühen Morgen in mehreren Bundesländern nicht zu erreichen. Die Ursache war zunächst nicht bekannt. Der zeitweise Ausfall der Leitungen war je nach Region unterschiedlich ausgeprägt.
Serverfarmen verbrauchen Unmengen an Energie. Aus diesem Grund hat die Hanauer Verwaltung ein Konzept für die Ansiedlung der digitalen Betriebe ausgearbeitet. Die Stadtverordneten beschäftigen sich damit am Montag.
Eine App ist nicht genug: Mit dem Kistchen von Waipu soll Internet-Fernsehen komfortabler werden. Die Fernbedienung macht den Unterschied.
Viele Top-Manager bekennen sich zu mehr Nachhaltigkeit. Eine Frage treibt sie dabei besonders um: Wann rechnen sich die Anstrengungen eigentlich?
Vor 25 Jahren ging die Telekom an die Börse. Sie löste eine nie gekannte Aktieneuphorie aus. Dann kam der Absturz. Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen.
Die Investitionen in die Digitalisierung der Schulen beginnen zu wirken. Das geht aus einem neuen Länderindex hervor. Das Tempo ist allerdings unterschiedlich – und der Bedarf wächst noch schneller.
Deutschlands Impfzentren sollen eine Renaissance erleben. So will es Gesundheitsminister Jens Spahn. Unterdessen planen immer mehr Firmen die Einrichtung von 2-G Kantinen.
Mit Oliver Schiebel als Geschäftsführer plant der Energieversorger Mainova sein erstes Rechenzentrum. In Seckbach sollen die Bauarbeiten im späten Frühjahr 2022 beginnen.
In den vergangenen 12 Monaten haben mehr Frauen als sonst den Sprung in den Vorstand eines großen Börsenunternehmens geschafft. Dennoch hinkt Deutschland im internationalen Vergleich weiter hinterher.
Die „Frankfurt School of Finance and Management“ gründet ein Kompetenzzentrum für Regulierung. Vorangetrieben wird das Projekt auch vom früheren hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.
Vor kurzem starb der Künstler Joachim Sauter. Sein Leben diente als Vorlage für die Netflix-Serie „The Billion Dollar Code“. Wer war der Mann, der den Google-Konzern herausforderte?
In Berlin werden gerade Milliarden für Zukunftsinvestitionen gesucht. Dabei zeigt die lange Geschichte des Breitbandausbaus: Die Bereitstellung von Geld reicht nicht als Lösung. Die wahren Probleme liegen woanders.
Anleger schielen gerne auf Trendwerte wie Tesla und Apple. Dabei sehen Analysten aktuell in vielen deutschen Aktien hohes Potenzial.
Die 5G Auktion brachte dem Staat 2019 rund 6,6 Milliarden Euro ein, jetzt wird darüber gestritten ob dabei gegen EU-Recht verstoßen wurde.
Der Durchbruch der europäischen Cloud lässt noch auf sich warten – bislang ist sie vor allem ein Experimentierfeld. Doch auch wenn das Projekt eher langsam vorankommt: Erste Anwendungen laufen inzwischen.
Was Beethoven selbst nicht mehr schaffte, hat eine Künstliche Intelligenz nun errechnet: Die Unvollendete von Beethoven wurde zum musikalischen Experiment von Mensch und Maschine. Die Technik birgt großes Potential.
Herausforderungen für Deutschland: Der Telekom-Chef Timotheus Höttges beklagt Technologie-Verdrossenheit – und sagt, wo es in der Digitalisierung hapert.
Füller und Kugelschreiber von Lamy kennt fast jeder. Der Markenklassiker aus Heidelberg vertraut wie kaum ein anderer auf „Made in Germany“, die Kraft des Designs – und einen ungewöhnlichen Mix in der Produktion.
In mitreißenden Bildern erzählt „The Billion Dollar Code“ eine zumindest halbwahre Story über die Vorgeschichte von Google Earth. Eigentlich jedoch handelt diese gewitzte deutsche Netflix-Serie von unserer digitalen Naivität.
Der Reisekonzern TUI will sich frisches Kapital beschaffen. Mit einer Kapitalerhöhung im Milliardenwert sollen die Schulden und vor allem die staatliche Unterstützung reduziert werden.
Der japanische Technologieinvestor Softbank hat die vor rund einem Monat erhaltenen Aktien der Deutschen Telekom zu einem Finanzierungsgeschäft genutzt. Softbank bleibt aber weiter Eigentümer der Aktien.
Grüne und FDP werfen der Union Indiskretion vor, die Autoindustrie ist in der Krise, die EU denkt über eine Balkan-Erweiterung nach und Russland dreht einen Film im Weltall. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.