WLAN und iPads für alle
Bei der Ausstattung der Schulen ist der Rheingau-Taunus-Kreis abhängig von Lieferanten und der Telekom. Der Schuldezernent wehrt sich gegen Kritik vom Steuerzahlerbund.
Bei der Ausstattung der Schulen ist der Rheingau-Taunus-Kreis abhängig von Lieferanten und der Telekom. Der Schuldezernent wehrt sich gegen Kritik vom Steuerzahlerbund.
Bei den ersten Dax-Konzernen sitzen inzwischen genauso viele Frauen im Vorstand wie Männer. Nachholbedarf sieht eine Studie vor allem in kleinen und mittleren Firmen.
Der Frauenanteil in der Topetage der Dax-Konzerne nimmt weiter leicht zu. Kleinere Unternehmen tun sich der Allbright-Stiftung zufolge schwerer – und das Ausland ist vielfach weiter.
Der Telekom-Konkurrent ändert die Strategie. Kabelanschlüsse werden viele Kunden nicht mehr zufriedenstellen.
Bei Alba Berlin gewinnt das Basketballtalent Gabriele Procida endlich an Profil. Der Klub hat Großes mit dem Italiener vor – bevor er in die NBA entschwindet.
Bahnverkehr, Telekommunikation, Stromversorgung: Die kritische Infrastruktur in Deutschland ist erschreckend verwundbar. Wie kann das sein?
Der Telekommunikationskonzern ist in Deutschland spät dran bei der neuen Technologie. Jetzt legt er mit einem Partner ein Milliardenprogramm auf, um mehr Kunden mit schnellem Internet zu versorgen.
Das Verhältnis der Deutschen zu Aktien und zur Börse war schon immer kompliziert. Das zeigt sich auch in einem neuen Buch über die Historie des Wertpapierhandels in Frankfurt.
Die großen Fondsgesellschaften bieten als nachhaltig an, was weder kreativ noch mutig ist und viele Anlegererwartungen enttäuscht.
Wendige Wirbelwinde am Ball: In der Basketball-Bundesliga wird immer mehr auf kleine Spielmacher gesetzt. Die haben auch in der Defensive ihre Stärken. Doch international weht ein anderer Wind.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges, zeigt sich besorgt um die Sicherheit der kritischen Infrastruktur in Deutschland.
Der Bundesgerichtshof weist die Klage von Verlagen gegen die Telekom, sie solle Portale mit Raubkopien abschalten, zurück. Die Verlage müssten zuerst gegen die Anbieter selbst vorgehen.
Kurz nach der Sabotage auf die Kommunikation der Deutschen Bahn meldet sich der einflussreiche Konzernchef der Telekom zu Wort. Tim Höttges spricht sich für einen stärkeren Schutz der Glasfasernetze in Deutschland aus.
Der Porsche-Börsengang offenbart die historisch günstige Bewertung von Volkswagen. Analysten sehen 142 Prozent Kurspotential.
Das Nationalteam spielt mindestens zwei Mal pro Jahr zur besten Sendezeit, die Bundesliga wird auf zwei Plattformen gezeigt. Die EM in England hinterlässt ihre Spuren nun auch in den TV-Verträgen.
Nicht nur die Rendite ist gut, die meisten Anleger verbinden auch noch positive Emotionen mit der Geldanlage. Männer mehr als Frauen.
Einige deutsche Aktien sind derzeit spottbillig bewertet. Wer für 1000 Euro investiert, kann teilweise auf eine Dividende von 800 Euro hoffen. Wer würde da schon Nein sagen?
Seit 50 Jahren ist Nikolaus Hensel Anwalt. Eigentlich hatte er mit der Physik geliebäugelt – ein Interesse, das später in eines seiner vielen ehrenamtlichen Engagements mündete.
Müssen in Berlin wirklich noch einmal alle Parteien auf dem Stimmzettel stehen? Auch die Entscheidung zwischen Schlottern und Surfen fällt nicht leicht.
Die Familien Porsche und Piëch beteiligen sich über ihre Holding wieder direkt an Porsche. Damit verschuldet die sich hoch und hofft auf VW-Dividenden zur Finanzierung.
Gegen Aktien gibt es viele Vorurteile. Sie sind alle falsch. Zum Abschluss ein einfacher Rat in vier Minuten.
Manager sollten gut bezahlt werden. Hohe individuelle Belohnungen können aber mehr schaden als nutzen.
Ein allgemeiner Kursanstieg von Ausfallversicherungen für Anleihen weckt unangenehme Erinnerungen an die Finanzkrise. Die Credit Suisse scheint besonders betroffen. Der Kursverfall ihrer Aktien verunsichert die Märkte.
Porsche-Finanzvorstand Lutz Meschke spricht im Interview über wachsende geopolitische Risiken, den Mega-Börsengang seines Unternehmens und Sportwagen, die der Computer steuert.
In Deutschland gelingt der größte Börsengang seit Jahrzehnten. Ein gutes Signal an alle Börsenskeptiker.
In einem fiesen Umfeld zahlt der Kapitalmarkt 9,4 Milliarden Euro für ein Viertel stimmrechtsloser Aktien von Porsche. Der Stuttgarter Konzern wird so zum wertvollsten Autohersteller Europas.
Leckeres Essen in ausgelassener Atmosphäre: Die Veranstaltungsreihe „Neue Frankfurter Küche“ vermischt Dinner und Party.
Porsche gelingt der größte deutsche Börsengang seit der Telekom. Dem VW-Konzern bringt das 9,4 Milliarden Euro ein. Vieles ist anders als sonst.
Die Schäden an Nord Stream 1 und 2 sorgen für politischen Zündstoff, der Volkswagen-Konzern bringt Porsche an die Börse und der Film über Claas Relotius kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Newsletter.
Die meisten Börsengänge sind zuletzt gefloppt. Doch Porsche ist anders. Die Aktien werden zu Höchstpreisen verkauft, Kursgewinne am ersten Tag sind wahrscheinlich.
Die Abhilfeklage soll Verbrauchern und kleinen Betrieben helfen, bei Massenschäden schneller zu ihrem Recht zu kommen. Sie ist das Eingeständnis der Politik, dass der bisherige Weg im kollektiven Rechtsschutz gescheitert ist.
Durch die Euroleague, den wichtigsten Wettbewerb im europäischen Klub-Basketball, entsteht in der Bundesliga eine Scheinspannung. Das ist schlecht für die Liga. Und für Christian Seifert.
In Amerika gelandet und gestrandet: Vodafone will uns partout keine Mobilfunkdaten liefern. Dann muss es halt ohne gehen – oder mit Internet von freien W-Lans.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?
Ein Sparplan wirkt Wunder. Schon mit Kleingeld lässt sich ein Vermögen aufbauen. So geht es.