Frankfurts Einnahmen im Plan
Die Steuereinnahmen der Stadt Frankfurt liegen nach dem zweiten Quartal annähernd im Soll.
Die Steuereinnahmen der Stadt Frankfurt liegen nach dem zweiten Quartal annähernd im Soll.
Der Bundesrat hat die von der schwarz-gelben Koalition beschlossene Steuerreform gestoppt. Jetzt will die Bundesregierung das Gesetz in den Vermittlungsausschuss bringen.
Im Streit um Steuerentlastungen, das Steuerabkommen mit der Schweiz und den Fiskalpakt macht die SPD einen Schritt auf die Regierung zu. Sachsen-Anhalts Finanzminister Jens Bullerjahn erwartet ein riesiges Paket noch vor der Sommerpause.
Die Kinderbetreuung - sei es in der Krabbelstube oder durch ein Au-pair - kann ganz schön ins Geld gehen. Eltern können sich aber einen Teil beim Fiskus wiederholen.
Der Bund der Steuerzahler empfiehlt SPD und Grünen, das Steuerabkommen mit der Schweiz mitzutragen. Der stellvertretende Verbandspräsident Bilaniuk glaubt zwar, dass das Abkommen einen „faden Beigeschmack“ habe. Den Nutzen bilanziert er aber nüchtern: „Es kommt Geld herein.“
Die EU-Kommission hat erleichtert auf den Beschluss des niederländischen Parlaments reagiert, die geplanten Sparmaßnahmen einzuhalten. Kritiker der Sparpolitik wandten hingegen ein, nach den Neuwahlen seien die Absprachen nicht mehr gültig.
In der einen Hand das Handy, in der anderen das Lenkrad - seit Jahren ist dies verboten. Doch immer mehr Autofahrer werden erwischt, zunehmend auch Frauen. Das zeigen neue Zahlen aus Flensburg.
Die FDP erhöht den Druck auf den Koalitionspartner, den Solidaritätszuschlag zu kappen, wenn die Steuersenkung zur Entschärfung der kalten Progression an den Bundesländern scheitern sollte.
Der Bundesfinanzhof hat einen Weg aufgezeigt, privat veranlasste Schuldzinsen in steuerlich abzugsfähige Werbungskosten zu verwandeln. Davon profitieren Eigentümer von mehreren Immobilien.
Der amerikanische Präsident Obama fordert höhere Steuern für Einkommensmillionäre. Die Republikaner halten das für ein Programm zur Vernichtung von Arbeitsplätzen und wollen die Steuersätze senken.
Zieht ein Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen um, kann er einen Großteil seiner Umzugskosten wie Maklergebühren oder doppelte Mieten in der Steuererklärung geltend machen.
Der FDP-Vorsitzende Rösler geht mit der Politik seines Vorgängers hart ins Gericht. Jahrelang habe man sich nur auf Steuersenkung konzentriert. Das werde der Grundidee der Freiheit nicht gerecht. „Deshalb habe ich die Partei neu ausgerichtet“, sagte er der F.A.S.
Knapp drei Wochen vor der Präsidentenwahl in Frankreich hat sich Frankreichs Präsident Sarkozy als harter Sanierer präsentiert. Er unterlegte sein Programm erstmals im Detail mit Zahlen. Dabei schlug er auch europaskeptische Töne an.
Die Finanzierung vermieteter Immobilien will gut überlegt sein. Lebenspolicen bieten seit ihrer Besteuerung kaum noch Vorteile. Und auch Modelle mit Fonds sind veraltet.
In der Debatte um die Schweizer Haftbefehle gegen drei deutsche Steuerfahnder fährt die SPD schwere Geschütze auf. Parteichef Gabriel prangert an, dass sich „niemand gründlich um die Steuerhinterziehung mit Hilfe ausländischer Institute kümmert“. Abhilfe soll eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft schaffen.
Was ist Glück? Worin besteht es? Seit Jahrtausenden denken die Menschen über diese Frage nach. Seit einigen Jahren auch die Ökonomen. Früher hatte man Ideen, heute Formeln. Und alle streben sie nach einem: Zu erforschen, wie man am glücklichsten wird.
Amerika geht gegen Schweizer Banken vor - wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung. In jüngster Zeit sind bei den betroffenen Geldhäusern reihenweise Abteilungsleiter zurückgetreten. Lauter Zufälle? Daran mag niemand glauben.
Wer Steuern hinterzogen hat und mit seiner Vergangenheit aufräumen will, kann sich selbst anzeigen - dafür braucht es kein Steuerabkommen. Die Selbstanzeige ist in vielen Fällen günstiger und genauso sicher.
Die Madrider Regierung sieht sich in einer finanziellen „Grenzsituation“. Außerordentliche Maßnahmen sollen helfen. Mit einer Amnestie für Steuersünder will Spanien Schwarzgeld aus dem Bauboom von ausländischen Konten wieder ins Land holen.
Wer einen längeren, aber schnelleren Weg zur Arbeit nutzt, kann die Kosten jetzt einfacher von der Steuer absetzen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.
In der Frage einer Steuer auf Finanzgeschäfte bleibt die EU tief gespalten. Auch ein abgespeckter Vorschlag von Bundesfinanzminister Schäuble brachte keinen Durchbruch. Großbritannien beteiligt sich nicht mal an einer Arbeitsgruppe, die nach Kompromissen suchen soll.
Die Schweizer Justiz hat Haftbefehl gegen drei deutsche Steuerfahnder erlassen. Der Vorgang ist, vorsichtig gesprochen, einigermaßen ungewöhnlich. Und er erinnert daran, dass im Kampf gegen Steuersünder der Zweck nicht die Mittel heiligt.
Der Kauf einer CD mit Daten von deutschen Steuerhinterziehern hat für drei Finanzbeamte aus NRW ein juristisches Nachspiel. Die Schweizer Staatsanwaltschaft sucht sie mit Haftbefehlen. Der Vorwurf: Wirtschaftsspionage und Verstoß gegen das Bankgeheimnis.
Post-Chef Frank Appel empfiehlt im F.A.Z.-Gespräch neue Wege aus dem Schuldenstaat. Grundvoraussetzung wäre die Entkoppelung der Steuer- von der Sozialpolitik.
Der dreifache Wurfaxel soll dem Eislaufpaar Savchenko/Szolkowy 2014 zum Olympiasieg verhelfen. Am Mittwoch riskieren die beiden die kühne Übung in Nizza. Aber auch die Herausforderer haben sich etwas ausgedacht.
Die SPD und CDU in NRW stehen so klar wie nirgends sonst für grundverschiedene Politikentwürfe. Trotzdem dreht sich der Wahlkampf im Kreis - und um die Egos der Kandidaten.
Mit Steuersenkungen ist es endgültig vorbei. Das ist die jüngste Volte im Überlebenskampf der FDP. Und ein Grund, warum Christian Lindner in NRW alles auf eine Karte setzt.
In Andalusien ist eine ganze politische Klasse ins Zwielicht geraten. Jetzt wird abgerechnet: An diesem Sonntag finden Wahlen statt. Die konservative Opposition rechnet fest mit einem Wechsel.
Die gute Konjunktur - und mit ihr die Gewerbesteuer - kommt in den Kassen der Gemeinden an. Das Defizit der deutschen Gemeinden sank im vergangenen Jahr auf 2,9 Milliarden Euro.
Erst wollte die Kanzlerin überhaupt keine Finanztransaktionssteuer. Dann nur, wenn die ganze Welt mitmacht. Jetzt genügen ihr schon die Euroländer.
Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ist der FDP-Landespolitiker Leif Blum zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate ins Visier der Justiz geraten.
In der Debatte um eine Steuer auf Finanzgeschäfte nähern sich Union und FDP an. Rainer Brüderle sprach sich für eine Ausweitung auf Derivate aus. Die SPD verlangt allerdings mehr.
Die SPD hat mehrere Eisen im Feuer, um eine Regel zu beweisen: Die Schuldenbremse ist nur zu haben, wenn die Einnahmen stimmen. Siehe die Finanztransaktionssteuer.
Private Kapitaleinkünfte aus ausländischen Fonds, die ihre Erträge nicht ausschütten, sondern im Fondsvermögen belassen, müssen in der Steuererklärung angegeben werden.
Nicht jede Steuererklärung wird genau kontrolliert. Wer plausible Angaben macht und bei den Ausgaben nicht übertreibt, kommt ungeschoren davon.
Viele Steuererklärungen werden vom Fiskus gar nicht so genau kontrolliert. Wer plausible Angaben macht und bei den Ausgaben nicht übertreibt, kommt ungeschoren davon.