Spaniens Ministerpräsident veröffentlicht Steuererklärungen
Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy hat seine Steuererklärungen veröffentlicht. Damit will er eine Debatte um mögliche Schmiergelder beenden, die ihn seit einigen Wochen plagt.
Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy hat seine Steuererklärungen veröffentlicht. Damit will er eine Debatte um mögliche Schmiergelder beenden, die ihn seit einigen Wochen plagt.
Guy Wildenstein, renommierter Pariser Kunsthändler, steht aufs Neue unter Verdacht. Es geht um Steuerhinterziehung und Geldwäsche. Dieses Mal wird er wohl nicht ungeschoren davonkommen.
Haus- oder Grundstücksbesitzer müssen jährlich Grundsteuer an die Gemeinde zahlen. Auch dann, wenn die Wohnung leer steht oder der Mieter nicht zahlt und deshalb keine Mieteinnahmen fließen. In diesen Fällen kann sich der Vermieter aber einen Teil der Grundsteuer zurückholen.
Der gescheiterte ehemalige Ministerpräsident verspricht, seinen Bürger gezahlte Steuern bar zurückzugeben, wenn sie ihn wählen. Die Opposition wirft ihm „Stimmenkauf“ vor.
Offiziell belaufen sich die Schulden des Landes Hessen auf 41 Milliarden Euro. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Hinzu kommen über Jahrzehnte aufgetürmte Verpflichtungen.
mas./jja./ami. BERLIN, 1. Februar. Auf der letzten Sitzung des Bundesrates, in der die von SPD und Grünen geführten Länder noch keine Mehrheit hatten, hat der ...
Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im Dezember abermals gestiegen.Insgesamt haben Bund und Länder mit 552 Milliarden Euro im vergangenen Jahr so viele Steuern eingenommen wie nie zuvor.
Steuervereinfachung, Mindestlohn, Vermögenssteuer? Die Parteien überlegen, mit welchen Reformversprechen sie in den Bundestagswahlkampf ziehen. FDP-Wissing über Grünen-Trittin: „Es ist unanständig, sich als grüner Steuerwolf kurz vor der Wahl einen Schafspelz überzuziehen.“
ler. WIESBADEN. Der Bund der Steuerzahler hat die Landesregierung dafür gelobt, die Landtagswahl gemeinsam mit der Bundestagswahl im September stattfinden zu ...
Der Ko-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank hat sich über den unverhältnismäßigen Polizeieinsatz während einer Großrazzia beschwert. Die Staatsanwälte weisen das entschieden zurück.
Von Januar 2013 an berechnet der Staat das Elterngeld auf einer neuen Basis. Vom Bruttoeinkommen werden jetzt pauschal 21 Prozent für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung abgezogen. Das lässt das Elterngeld für die meisten geringer ausfallen.
Rundfunkzwang ärgert Unternehmen und Kommunen. SPD und FDP sind gegen die Champions League im ZDF. Nun hat sich auch die Kanzlerin eingeschaltet.
Wollen Eltern den Kindern ihr Haus noch zu Lebzeiten vermachen, aber weiter in der Immobilie wohnen, sollten sie sie unter Vorbehalt des Nießbrauchs verschenken. Das hat auch steuerlich Vorteile.
In Griechenland wird ein Untersuchungsausschuss prüfen, ob die Immunität des früheren Finanzministers Papakonstantinou aufgehoben wird. Wegen des Steuersünder-Skandals um die so genannte „Lagarde-Liste“ drohen ihm bis zu 20 Jahre Gefängnis.
Noch im Herbst hatten Steuerschätzer für Hessen ein Plus von 200 Millionen Euro erwartet. Das entpuppt sich als Fehlprognose: Tatsächlich lagen die Einnahmen um 230 Millionen Euro unter Plan, wie es heißt.
Wolfgang Schäuble wollte das Problem Steuerfluchtburg Schweiz auf die sanfte Tour lösen, die SPD verhinderte dies. Auf die „Braunschweiger Erklärung“ reagiert der CDU-Politiker im F.A.Z.-Interview mit heftigen Gegenvorwürfen.
Hart aber fair soll es um (politische) Aufreger rund ums Auto gehen. Daraus wird Fahrschule mit Manuel Andrack. Der Verkehrsminister kann einem leid tun.
Peer Steinbrück und die SPD wollen Banken künftig die Lizenz entziehen können, falls sie fortgesetzt Beihilfe zum Steuerbetrug leisten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble geht seinen Vorgänger Steinbrück in der F.A.Z. scharf an.
Sechs Tage vor der Wahl in Niedersachsen verabschiedet der SPD-Vorstand ein Strategiepapier gegen Steuerhinterziehung. Nötig seien verschärfte Strafmaßnahmen bis hin zum Entzug von Banklizenzen, erklärt Kanzlerkandidat Steinbrück.
Um Steuerhinterziehern und Geldwäschern besser auf die Schliche zu kommen, will die Linkspartei eine Bundesfinanzpolizei schaffen. Sie solle dem Finanzministerium unterstellt werden.
Nachdem Peer Steinbrück das Ende des doppelten Regierungssitzes vorausgesagt hat, fühlt sich sogar die bayerische CSU berufen, eine Lanze für das kleine Bonn zu brechen. Eigentlich ist die Aufteilung zwischen Bonn und Berlin im Gesetz geregelt. Doch daran scheint sich die Regierung nicht mehr gebunden zu fühlen.
Ein französisches Enthüllungsportal wirft dem Minister vor, jahrelang ein heimliches Konto in der Schweiz besessen zu haben. Der wehrt sich mit Verleumdungsklagen. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.
Bei den Minijobs hat sich einiges geändert: Die monatliche Verdienstgrenze steigt von bisher 400 auf 450 Euro. Außerdem unterliegt der Minijobber automatisch der Versicherungs- und der vollen Beitragspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Er kann sich aber davon befreien lassen.
Bei der Klausurberatung ihres Bundesvorstands in Wilhelmshaven hat die CDU eine Erklärung verabschiedet. Die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik soll in den Mittelpunkt des Bundestagswahlkampfs rücken.
Noch ist unklar, wer für die Millionenverluste in dem österreichischen Bundesland verantwortlich ist. Doch nun ziehen Bund und Länder mit einem Spekulationsverbot Konsequenzen aus der Affäre.
Eine Schweizer Privatbank hat gestanden, ihren Kunden in Steuerfragen bei Rechtsverstößen geholfen zu haben. Nun ist der Großteil der Bank verkauft, der Rest wird abgewickelt. Die anderen Schweizer Banken sind gewarnt.
mas. BERLIN, 3. Januar. Die Absicht der SPD, Banken die Lizenz zu entziehen, die Hilfe bei der Steuerflucht leisten, stößt in der Union auf Bedenken.
Der Kompromiss bringt der Bundeskasse aufgrund der Steuererhöhungen im Lauf von zehn Jahren 620 Milliarden Dollar. Das ist weniger als die ursprünglich von ...
Der französische Verfassungsrat hat die Reichensteuer auf Eis gelegt. Präsident Hollande will an dem Vorhaben dennoch festhalten. Kritiker bemängeln nicht nur die Steuer selbst, sondern auch handwerkliches Ungeschick der Regierung.
Zwei Drittel aller Griechen sind laut einer Umfrage überzeugt, dass die Maßnahmen der Regierung gegen Steuerhinterziehung nicht ausreichen. Bislang sind in Griechenland keine Steuersünder großen Ausmaßes vor Gericht gestellt worden.
Die griechischen Behörden gehen Berichten nach, wonach die Namen dreier Angehöriger eines ehemaligen Ministers von einer Liste mutmaßlicher Steuersünder entfernt worden sein sollen. Der frühere Finanzminister Papakonstantinou wies jegliche Schuld von sich. Seine Partei aber hat ihn ausgeschlossen.
Die Finanztransaktionssteuer belastet die Börse Paris. Die Anleger weichen in ausländische Aktien und in steuerbefreite Derivate sowie kleine und mittelgroße Aktien aus.
Die SPD will Schweizer Banken, die Steuerhinterzieher decken, die Lizenz in Deutschland entziehen, sofern ihr Kandidat Stephan Weil die Landtagswahl in Niedersachsen gewinnt. Damit verschärft die SPD ihre bankenkritische Linie.
STEUERN-EinkommensteuerDer Grundfreibetrag steigt um 126 Euro auf 8130 Euro im Jahr. Das ist etwas mehr, als nach dem neuen Existenzminimumbericht ...
Josef und Maria mussten sich noch auf den Weg nach Bethlehem machen, um als brave Steuerbürger registriert zu werden. Heute ist das viel einfacher: Am 1. Januar kommt die neue Lohnsteuerkarte. Was Arbeitnehmer beachten müssen.
Wiesbaden (lhe). Der Schutzschirm für die Kommunen in Hessen ist nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler „vom Ansatz her sehr vernünftig“.