Goldfinger-Modell keine Steuerhinterziehung
Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat entschieden, dass das umstrittene Gestaltungsmodell keine Steuerhinterziehung war. Ist damit auch die Wende im Augsburger Mammutprozess perfekt?
Das Finanzgericht Baden-Württemberg hat entschieden, dass das umstrittene Gestaltungsmodell keine Steuerhinterziehung war. Ist damit auch die Wende im Augsburger Mammutprozess perfekt?
Von diesem Mittwoch an gilt die ermäßigte Mehrwertsteuer für viele Produkte. So nutzen Händler die von Mittwoch an geltende Neuregelung für Rabatte.
Die Senkung der Mehrwertsteuer freut Verbraucher. Am 2. Juli öffnen die Frankfurter Kinos wieder und nach den Sommerferien kehren Schüler in den Präsenzunterricht zurück. Jetzt lesen mit der F.A.Z.-Hauptwache.
Zum 1. Juli sinkt die Mehrwertsteuer. Viele Geschäfte reduzieren deshalb die Preise, manche nicht. Das wird ein schönes Durcheinander. Ein Überblick.
Wer die Schuldenbremse im Landeshaushalt lösen will, sollte eine Zwei-Drittel-Mehrheit hinter sich haben, meint der Steuerzahlerbund. Die aktuellen Pläne von Schwarz-Grün rügt er ebenso scharf, wie es die Opposition macht.
Das Bundesfinanzministerium meldet heftige Einnahmeausfälle. Besonders trifft es die Umsatzsteuer – und eine weitere Steuerart fällt fast komplett weg. Nun soll die Neuverschuldung steigen.
Die einst gefeierte Galeristin Mary Boone musste wegen Steuerbetrugs ins Gefängnis gehen. Wegen einer Smartphone-App ist jetzt ihre vorzeitige Entlassung bekannt.
Die volle Entfernungspauschale für den Arbeitsweg angeben kann nur, wer tatsächlich den Hin- und Rückweg von der Wohnung zur Arbeitsstätte zurückgelegt hat. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.
Wenn Selbständige außergewöhnliche Belastungen in der Steuererklärungen angeben, fließt den Bürgern einiges zurück. Die FDP ruft dazu auf, rechtzeitig die Steuer zu erklären. Das könne so wirken wie ein kleines Konjunkturprogramm.
Das Kurzarbeitergeld ist zwar steuerfrei, doch wer die Leistung bezieht, muss eine Steuererklärung abgeben: Es drohen Nachzahlungen, wenn etwa ein wenig weitergearbeitet wird oder der Partner gut verdient.
Ein halbes Jahr lang zahlen die Deutschen weniger Mehrwertsteuer. Das soll die Wirtschaft beleben. Ist das ein guter Schub für die Konjunktur – oder sinnlos teuer für den Staat? Ein Streitgespräch.
Die Händler in Rein-Main sollten sich angesichts der aktuellen Lage überlegen, ob sie die Steuersenkung Kunden weitergeben oder nicht. Eines ist sicher, die Konsumenten werden sich dieses Ersparnis nicht entgehen lassen.
Wegen Heimarbeit oder Kurzarbeit bleibt das fahrbare Statussymbol vieler Angestellter oder Unternehmer während der Corona-Krise öfter in der Garage. Wer das in seiner Steuererklärung berücksichtigt, kann Geld sparen.
Keine Kaufprämien für Verbrenner, dafür eine niedrigere Mehrwertsteuer auf alle Produkte: So will die große Koalition die Wirtschaftskrise überwinden. Doch ob diese Strategie aufgeht, ist nicht gesagt.
Beim Streitthema Autokauf-Subventionen zieht der Riss sich quer durch die Lager. Der Unions-Fraktionschef ist ebenso dagegen wie der Verband der Maschinenbauer. Aber mächtige Fürsprecher lassen kurz vor dem entscheidenden Treffen nicht locker.
Reichen Menschen eilt gerne der Ruf voraus, mit ihren Steuerabgaben wenig beizutragen. Doch in Hessen haben Einkommensmillionäre die Staatskassen in den vergangenen Jahren reichlich gefüllt.
Dass Trump triumphiert, ist kein unvorhergesehener Unfall in der Geschichte der amerikanischen Demokratie, sondern das Vermächtnis Ronald Reagans und seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik. Ein Gastbeitrag.
Einfach nur Finanzierungskosten für die Immobilie aufteilen, genügt dem Finanzamt nicht. Eine ordentliche Trennung auf verschiedene Konten ist Pflicht.
Steuersenkungen und Konjunkturmaßnahmen seien angesichts der Corona-Krise nötig, findet Bayerns Ministerpräsident. Der Staat dürfe aber „nicht nur einfach Geld verteilen“.
Hauseigentümer müssen für die Steuererklärung sauber trennen, welche Kosten für die Anschaffung oder Renovierung einer Immobilie anfallen.
Die Corona-Krise kostet Bund, Länder und Kommunen sehr viel Geld. Der Kandidat für den CDU-Vorsitz hält von Steuererhöhungen dennoch nichts. Die Linkspartei wirft ihm kaltherzige Klientelpolitik vor.
Die Corona-Krise reißt eine riesige Lücke in den Staatshaushalt. Norbert Walter-Borjans findet: An höheren Steuern und Abgaben führt deshalb kein Weg vorbei.
Die Folgen der Pandemie führen zu gewaltigen Mindereinnahmen des Staates. „Dank der guten Haushaltspolitik der vergangenen Jahre ist die Corona-Krise finanziell zu bewältigen“, sagt der Bundesfinanzminister.
Konsum, Geldpolitik, Export: In der Nach-Corona-Welt braucht es ein ganz neues Verständnis davon, was das deutsche Wachstumsmodell in Zukunft ausmachen soll.
Steuereinnahmen brechen weg, die Ausgaben schießen hoch. Ist die nächste Krise programmiert – oder gibt es einen Ausweg? Acht Fragen und Antworten zur Staatsverschuldung.
Wer wegen des Corona-Virus zuhause arbeitet und ein Arbeitszimmer steuerlich absetzen möchte, könnte unter Umständen beim Verkauf des Hauses zur Kasse gebeten werden.
Die Corona-Maßnahmen lassen die Wirtschaft schrumpfen und damit auch die Steuereinnahmen. Finanzminister Olaf Scholz dürfte am Donnerstag verheerende Zahlen verkünden. Im Raum stehen Mindereinnahmen von 300 Milliarden Euro.
Erst vergangene Woche verurteilte das Landgericht Köln Felix Sturm wegen Steuerhinterziehung und Körperverletzung zu drei Jahren Haft. Nun kündigt der Boxer seine Rückkehr in den Ring an.
Nächste Runde im Clinch mit der Justiz: Felix Sturm fordert eine Revision des Urteils wegen Steuerhinterziehung und Dopings. Der frühere Box-Weltmeister war zu drei Jahren Haft verurteilt worden.
Die Wiedereröffnung der Alkoholläden führt in Indien zu Tumulten – vielerorts greifen Polizisten zu Schlagstöcken. Die Regierung verfolgt damit ein Kalkül. Betten für Corona-Kranke werden indes knapp.
Die CSU schanzt den Gastwirten ein Steuergeschenk in Milliardenhöhe zu – so wie den Hoteliers vor zehn Jahren. Sie versucht das nicht mal zu tarnen.
Um einen teilweisen Wechsel des Besteuerungsrechts für Grenzpendler im Home Office zu vermeiden, verabschieden zur Zeit mehrere Länder Sonderregelungen.
Wegen Steuerhinterziehung muss der frühere Boxweltmeister Felix Sturm für drei Jahre ins Gefängnis. Bestraft wird er aber auch für Doping. Die Umstände sind nebulös – und die Aufregung groß.
Im Fall Felix Sturm ist das Urteil gesprochen: Der ehemalige Box-Weltmeister wird wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Auch Doping spielte vor Gericht eine Rolle.
In der Schweiz ist der Betrugsprozess um die WM 2006 ohne Urteil zu Ende gegangen. Aber die Fußball-Funktionäre sind auch in Frankfurt angeklagt. Das Landgericht prüft nun, was mit dem Prozess passiert.
Wegen Steuerhinterziehung und Dopings musste sich Felix Sturm vor Gericht verantworten. Nun steht das Urteil für den früheren Box-Weltmeister bevor. Es könnte für ihn sogar Gefängnis bedeuten.