Sparkassen loben Kooperationen unter Landesbanken
Der neue Sparkassenverbandspräsident von Hessen-Thüringen hält aber am Ziel eines Spitzeninstituts fest. Außerdem rückt Reuß die hohen Aufsichtskosten seiner Sparkassen in den Blick.
Der neue Sparkassenverbandspräsident von Hessen-Thüringen hält aber am Ziel eines Spitzeninstituts fest. Außerdem rückt Reuß die hohen Aufsichtskosten seiner Sparkassen in den Blick.
Der neue Sparkassenverbandspräsident von Hessen-Thüringen hält aber am Ziel eines Spitzeninstituts fest. Außerdem rückt Reuß die hohen Aufsichtskosten seiner Sparkassen in den Blick.
Ralf Bengel soll das Rheingau-Weingut auf eine ökologische Wirtschaftsweise umstellen und einen neuen Weinkeller bauen. Er ist einer der wenigen angestellten Winzer, denen diese Aufgaben zweimal im Leben gestellt wurden.
Das Weingut Schloss Vollrads im Rheingau hat unter der Pandemie stark gelitten. Jetzt werden Millionen in eine neue Kellerei und die Umstellung auf Ökoweine investiert.
Entgegen aller Befürchtungen sind die Banken bisher gut durch die Corona-Krise gekommen. Doch der Krieg in der Ukraine fordert die Finanzbranche neu heraus. Bankenvertreter rechnen mit mehr Insolvenzen.
Zum 1. August haben viele Banken ihre Verwahrentgelte gestrichen – aber längst nicht alle. Manche Institute heben nun die Kontoführungsgebühren an. Eine Übersicht für Verbraucher.
Die Zinsen steigen, die Immobilienpreise bleiben konstant: Viele junge Menschen können sich ein Haus oder eine Wohnung jetzt nicht mehr leisten. Und auch bei Anschlussfinanzierungen drohen böse Überraschungen.
Lange mussten die Deutschen auf Zinsen verzichten. Jetzt ändert sich das – auch dort, wo nach wie vor viele Menschen sparen.
Der Sparkassenverband sieht das Risiko, die Genossenschaften die Nachfrage. Die Dachverbände der beiden Finanzgruppen haben ihre Meinungen zum Kryptohandel nochmals bekräftigt.
Der Sparkassenverband sieht das Risiko, die Genossenschaften die Nachfrage. Die Dachverbände der beiden Finanzgruppen haben grundverschiedene Meinungen zum Kryptohandel.
Die Frankfurter Sparkasse wurde vor 200 Jahren gegründet. Im Interview spricht der Vorstandsvorsitzende Ingo Wiedemeier über Höhen und Tiefen, die Aufarbeitung der NS-Zeit, Bankfusionen und die Zukunft der Filialen.
Die Frankfurter Sparkasse feiert Jubiläum und blickt zurück. Dabei fällt eines auf, was das Institut immer begleitet hat: der Wandel.
Die Frankfurter Sparkasse sieht in ihrem Jubiläumsjahr komplexen Herausforderungen entgegen. Sie werden das Gesicht der Institute grundlegend verändern. An ihnen wird sich entscheiden, wie zukunftsfähig die Bank ist.
Sabine Mlnarsky konnte auch die Arbeitnehmer im Aufsichtsrat überzeugen, erfuhr die F.A.Z. exklusiv. Damit ist ihr Weg in den Commerzbank-Vorstand frei. Die endgültige Entscheidung fällt Anfang Juli.
Die Frankfurter lieben ihre Sparkasse so sehr, dass es eine Zeit lang sogar zwei davon gab. Rückblick auf die Vergangenheit eines Instituts, das 1822 von rührigen Bürgern gegründet worden war.
Ein erstes Manuskript wird nicht gedruckt, nun soll die Geschichte der Frankfurter Sparkasse nach 1933 gleich zweimal aufgearbeitet werden: Über ein Kreditinstitut, das alles richtig machen wollte und plötzlich beachtlichen Ärger hatte.
Die Frankfurter Sparkasse und die Polytechnische Gesellschaft in Frankfurt haben das örtliche Fritz-Bauer-Institut beauftragt, ihre Geschichte in den Jahren nach 1933 aufzuarbeiten.
Die Taunus Sparkasse zeigt ihren Kunden Bilder eines Malers, der sich Hiro Ýima nennt und als Symbolforscher sieht. Er führt seine Gedanken zur Zukunft aus.
Von Thomas Bayrle über Tobias Rehberger bis Vroni Schwegler: Das Kunstforum der 1822-Stiftung stellt seit 1970 junge Frankfurter Künstler aus. Eine Jubiläumsausstellung.
Nachdem die feierliche Scheckübergabe im November 2021 wegen der Pandemie ausfallen musste, hat die Naspa Stiftung nun mehr als 23.000 Euro an soziale Projekte gegeben.
Eine Rentnerin wurde von der Taunus Sparkasse falsch beraten.
Trotz guter Bilanz wechselt die Rheingauer Volksbank ihr Kontenmodell. Sie will für möglichst viele Kunden die bevorzugte Hausbank sein
Es gibt Ärger um die Aufarbeitung der Geschichte der Frankfurter Sparkasse, die in diesem Jahr 200 Jahre alt wird. Einem Autor wurde nun gekündigt, neue werden gesucht. Strittig ist die Darstellung der Jahre von 1933 bis 1945.
Viele ukrainische Flüchtlinge haben Bargeld dabei, meist in der Heimatwährung Griwna. Doch umtauschen können sie das Geld in Deutschland nicht.
Die Frankfurter Sparkasse steckt mitten im Jubiläumsjahr in einer gewaltigen Transformation. Die Folgen des Ukrainekriegs sind noch nicht absehbar.
Sparkasse Oberhessen zieht Bilanz
Das laufende Jahr wird für die europäische Wirtschaft kein einfaches, sagt der Präsident des DSGV, Helmut Schleweis. Wie auch andere Branchenvertreter geben die Sparkassen keine Prognosen für 2022 heraus.
Ein Historiker hat sich mit der Geschichte der Frankfurter Sparkasse befasst, doch das Kapitel über die Zeit nach 1933 sorgt für Streit. Nun soll ein zweiter Historiker das Kapitel noch einmal schreiben.
Der Krieg lässt sich Aktienkurse fallen. Das spüren auch die Berater der Nassauischen Sparkasse in Wiesbaden: Der Beratungsbedarf ist in diesen Tagen hoch.
200 Jahre wird die Frankfurter Sparkasse in diesem Jahr alt, Historiker sollen ihre Geschichte aufarbeiten. Nun ist ein Streit über das Kapitel zum Nationalsozialismus entbrannt.
Bei den Sparkassen in Hessen und Thüringen hofft man auf einen allmählichen Anstieg der Zinsen. Das Filialnetz haben die Sparkassen weiter ausgedünnt.
SPD im Rheingau-Taunus fordert von der Nassauischen Sparkasse die Erfüllung ihres Versorgungsauftrags im ländlichen Raum
Der Verwaltungsgerichtshof hat gegen ein Immobilienunternehmen und für Milieuschutz in Frankfurt entschieden. Die Frankfurter Sparkasse von 1822 streitet über die Aufarbeitung ihrer Geschichte. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Für Sparer und Firmenkunden der Sparkassen in Westfalen-Lippe hat sich die Lage im zweiten Corona-Jahr 2021 weiter normalisiert.
Der Sparkassenverband Westfalen-Lippe will ein schnelles Ende der expansiven Geldpolitik und höhere Zinsen. Die Konsolidierung in der Gruppe soll vorangehen.
Mit einer Bilanzsumme von 5,8 Milliarden Euro ist die Sparkasse Darmstadt eine Macht in der Region. Fusionspläne hegt der Vorstand derzeit nicht.