Der Dow Jones stapelt tief
Das amerikanische Marktbarometer hat sich seit der Finanzkrise im Vergleich zum Dax viel besser geschlagen, als es auf den ersten Blick scheint. Das liegt an den unterschiedlichen Berechnungsmethoden.
Das amerikanische Marktbarometer hat sich seit der Finanzkrise im Vergleich zum Dax viel besser geschlagen, als es auf den ersten Blick scheint. Das liegt an den unterschiedlichen Berechnungsmethoden.
Die amerikanischen Banken haben im zweiten Quartal gut verdient. Euphorie bei Börsianern an der Wall Street stellt sich dennoch nicht ein. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Ein Blick auf die Wertpapierkurse zeigt: Anders als die amerikanischen sind die deutschen Aktienindizes von ihren Rekordständen weit entfernt. Woran liegt das?
Kanadische Börsianer liefern sich in diesem Jahr ein hartes Wettrennen mit ihren Konkurrenten in New York. Wie geht es nach den kräftigen Gewinnen im ersten Halbjahr weiter?
Der S&P 500 klettert erstmals in seiner langen Geschichte über die Marke von 3000 Punkten. Die jüngsten Rekorde müssen aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.
Die Börsen in Amerika haben in Erwartung sinkender Leitzinsen zum Ende der Woche Rekorde markiert. Der deutsche Leitindex Dax dagegen schloss mit einem Minus.
Der marktbreite S&P 500 hat bisher auf Schlusskursbasis noch nicht die Marke von 3000 Punkten geknackt. Lange wird es aber nicht mehr brauchen, der Index bleibt auf Rekordkurs und hat einen anderen im Schlepptau.
Die internationalen Finanzmärkte gefallen sich seit der Rede des Fed-Präsidenten Powell am Mittwoch mit Blick auf Amerika wieder in Konjunkturoptimismus. In Europa sieht es anders aus.
Fast hätte der S&P-500 die Marke von 3000 Punkten geknackt. Aber eben nur fast.
Die Aktienkurse von Börsenneulingen sind an Wall Street im zweiten Quartal um durchschnittlich 30 Prozent gestiegen. Analysten rechnen mit einem Rekordjahr.
Wird die Geldpolitik der Fed mit den neuen Kandidaten Trumps noch lockerer? Die Aktienmärkte setzen darauf.
Am Montag zeigten sich die Aktienmärkte recht freundlich. Doch trotz Rekordhoch des S&P-500 zeigte sich schon da, dass die Stimmung nicht weit tragen würde.
Das erste Halbjahr des Börsenjahres ist vorbei. Wie geht es in den wichtigsten Aktienindizes weiter? Eine technische Analyse.
Vor zehn Jahren in der Finanzkrise begann der bisher längste Kursaufschwung amerikanischer Aktien. Die Börse bleibt zuversichtlich.
An den Aktienmärkten macht sich Hoffnung breit auf bessere Zeiten. Denn von China bis Amerika bessert sich die Stimmung. Was bedeutet das für Deutschland?
Analysten rechnen mit einem Rückgang der Unternehmensgewinne in mindestens zwei Quartalen – dann wäre von einer Rezession die Rede. Ein besonderer Fokus liegt auf den Technologiewerten.
Vanguard ist die zweitgrößte Fondsgesellschaft der Welt. Topmanager James Norris spricht über seinen Einfluss auf deutsche Konzerne und über die Gefahren von ETF.
Bill Gross’ Rücktritt ist nur ein Beispiel für ein unrühmliches Karriereende einst populärer Fondsmanager. Ein rechtzeitiger Abtritt gelang nur wenigen.
Die Technologiebranche an der Wall Street hat sich trotz einiger Ausreißer insgesamt fulminant erholt. Ein anderes Marktsegment schnitt allerdings noch besser ab.
Gut 500 Jahre Börsengeschichte zeigen: Der Aktienmarkt ist eine gewaltige Gewinnmaschine. Selbst heftige Kursstürze wie in der Finanzkrise erscheinen nur als kleine Zacken in einem steilen Aufwärtstrend.
Sich auf den Staat verlassen, alles in Immobilien stecken, teure Fonds kaufen: Bei der Ruhestandsplanung kann man einiges falsch machen. Diese zehn Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden.
Crashpropheten sagen immer wieder verheerende Kursstürze an den Börsen voraus. Ihre Trefferquote ist mager. Beim Vermögensaufbau helfen die düsteren Prognosen nicht.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) sind ein Riesenerfolg. Kritiker behaupten jedoch, die passiven Papiere hebeln die Effizienz der Finanzmärkte aus, verstärken Kurseinbrüche und hemmen den Wettbewerb. Stimmt das?
Die jüngsten Kursverluste an den Aktienmärkten betrachtet Amerikas Präsident als vorübergehend. Seine Politik werde bald wieder für bessere Zeiten sorgen.
Der Kursverlauf des S&P 500 zeigt momentan, dass Chance und Risiko gerade sehr ungünstig zueinander stehen. Eine Pause wäre sinnvoll.
Diese Woche trifft sich die amerikanische Notenbank Fed zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr. Was sagen die Zentralbanker zur Geldpolitik im kommenden Jahr?
Nach einem Jahrzehnt steigender Kurse könnte es im nächsten Jahr an den Börsen ungemütlicher werden. Bei zwei wichtigen Aktienindizes dreht bereits schon die Stimmung.
Anleger an der Wall Street halten sich nach Kursrückschlägen mit Käufen zurück. Dies gilt als schlechtes Omen. Analysten von Morgan Stanley bereitet der Zustand Sorgen.
An den amerikanischen Börsen schwindet die Hoffnung auf einen Jahresendspurt. Analysten führen die Kursschwankungen auf Handelsprogramme zurück – und auf Präsident Donald Trump.
In diesem Jahr werden amerikanische Unternehmen eine Rekordsumme für Aktienrückkäufe ausgeben. Doch Experten sehen darin eher ein schlechtes Zeichen.
Am letzten Tag einer turbulenten Woche gerät die die Wall Street nochmal unter Druck. Zum Börsenschluss steht das schlechteste Ergebnis seit März zu Buche. Das hat vor allem einen Grund.
Dreimal in diesem Jahr hat die amerikanische Notenbank den Leitzins angehoben. Nun aber deutet Fed-Chef Powell für die Zukunft ein vorsichtigeres Vorgehen an. An der Börse kommt das sehr gut an.
Kursverluste bei Apple haben am Mittwoch auf den amerikanischen Börsen gelastet. Der Dow Jones knüpfte damit an seine jüngste Verlustserie an.
Investmentgurus an der Börse kommen und gehen. Nur Warren Buffett bleibt. Was ist das Geheimnis des milliardenschweren Finanzprofis?
Die technische Analyse des marktbreiten amerikanischen Böesenindex S&P 500 zeigt gleich drei kritische Signale.
Die Kurse an Amerikas Börsen sind nach den Kongresswahlen deutlich gestiegen. Auch einige andere Abstimmungsergebnisse sorgen für Auftrieb.