Dax durchbricht Marke von 10.000 Punkten
An den Aktienmärkten in Deutschland und Amerika überwiegt am Montag die Hoffnung auf eine Eindämmung der Pandemie. Doch laut Fachleuten sind die Börsen noch nicht über den Berg.
An den Aktienmärkten in Deutschland und Amerika überwiegt am Montag die Hoffnung auf eine Eindämmung der Pandemie. Doch laut Fachleuten sind die Börsen noch nicht über den Berg.
Die Ampeln für den Aktienmarkt stehen am Montag auf grün. Der Dax startet mit starken Kursaufschlägen.
Von ihren Tiefständen haben sich die wichtigsten Aktienbörsen in der Coronavirus-Pandemie wieder merklich erholt. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Die Börsen wollen die Corona-Pandemie unbedingt abschütteln- auch am Montagmorgen wieder. Analysten warnen vor zu viel Optimismus.
Der deutsche Aktienmarkt schließt am Abend mit einem respektablen Plus. Auch in Amerika entwickeln sich die Kurse fester. Noch ist auf die Erholung aber kein Verlass.
Auch ach der Eröffnung der amerikanischen Börsen geht der Kursverfall weiter. Der Dow-Jones-Index unterschreitet die Marke von 20.000 Punkten.
So hart es anzusehen ist, wie die schönen Kursgewinne im Depot dahinschmelzen: Jetzt noch auszusteigen, das ist eigentlich keine Option.
Wie tief fallen die Aktienkurse noch? Ein Ende ist bislang jedenfalls nicht in Sicht – was Börsenprofis gerade auch dem amerikanischen Präsidenten zuschreiben.
Gerade hatten sich die Börsenkurse an der Wall Street etwas erholt, nun geht der Abwärtstrend weiter. Anleger haben vor allem eine Frage.
In Amerika und Europa fallen die Aktienkurse. Der Dax verzeichnet den höchsten Tagesverlust seit den Terroranschlägen von 2001. Die Wall Street hat den Handel zwischenzeitlich ausgesetzt und verzeichnet das größte Minus seit der Finanzkrise.
Die Epidemie hält die Anleger weiter fest im Griff: Die Aktienkurse sinken, gefragt sind Schulden sicherer Staaten. Die Lufthansa kündigt schärfere Einschnitte an.
Während die Zahl der Coronakranken weltweit steigt, erholt sich die amerikanische Börse. Das dürfte auch am „Super Tueday“ und dem starken Auftritt des demokratischen Kandidaten Joe Biden liegen.
Der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank soll gegen die Verunsicherung angesichts der Corona-Krise wirken, sorgt aber zunächst für Orientierungslosigkeit bei Investoren.
Der Deutsche Aktienindex fällt auf den tiefsten Stand seit sechs Monaten. Gold ist gefragt. An den Märkten wechseln sich beruhigende Stimmen und Crash-Propheten ab.
Apple, Google & Co. sind die Lieblinge der Börse. Selbst das Coronavirus kann den Aktien nichts anhaben. Sind Tech-Aktien sichere Häfen?
Die Kurse deutscher Aktien haben am Dienstag ein Rekordhoch erreicht. Für den Mittwoch rechnet man mit dem nächsten. Diese Tendenz dürfte wohl anhalten. Auch wider besseres Wissen.
Alphabet ist an der Börse erstmals mehr als eine Billion Dollar wert. Der Google-Mutterkonzern ist nach Microsoft, Apple und Amazon der vierte Wert, dessen Marktkapitalisierung diese Schwelle überschreitet.
Viele Deutsche jammern über die Nullzinsen auf ihr Erspartes. Dabei lässt sich mit Hilfe von ETF leicht mehr Rendite erzielen, einen Totalverlust muss man nicht fürchten. So geht es.
Die wichtigen Aktienindizes in den Vereinigten Staaten erreichen neue Hochs, weil Anleger auf gute Nachrichten im Handelsstreit mit China hoffen.
Die Aktienkurse erreichen ständig neue Höhen. Schuld sind die Notenbanken – und neuerdings auch die Regierungen.
Auch nach gut zehn Jahren sollte sich der technische Hausse-Zyklus an den Aktienmärkten im Jahr 2020 fortsetzen. Der Dax sollte im kommenden Jahr sogar den amerikanischen S&P 500-Index schlagen können.
Die amerikanischen Börsen haben Rekorde gebrochen, doch nun wächst die Verunsicherung im Einzelhandel – ausgerechnet vor dem entscheidenden Weihnachtsgeschäft. Dabei ist der Konsum ein wichtiger Indikator für Amerikas Wirtschaft.
Warren Buffett genießt an den Finanzmärkten Legenden-Status. Derzeit trifft aber auch Kritik an ihm auf große Resonanz.
Aktive Fondsmanager verlieren an der Börse immer mehr an Bedeutung. Werden all die Anleger in passiven Indexfonds zur gefährlichen Herde?
Im Handelskonflikt zwischen Amerika und China haben Börsianer wenig Hoffnung auf wirkliche Fortschritte. Der positive Auftakt der Bilanzsaison sorgt zwar für etwas Erleichterung – doch sind noch viele Fragen offen.
Die Gewinnprognosen für Amerikas Börsenunternehmen sinken. Damit steht die Wall Street im dritten Quartal in Folge vor schrumpfenden Gewinnen. Besonders das Auslandsgeschäft steht zunehmend unter Druck.
Die Verkäufe von Einfamilienhäusern in den Vereinigten Staaten sind überraschend stark gestiegen – der Aktienmarkt reagiert positiv. Doch ein einflussreicher Ökonom zieht Parallelen zur großen Finanzkrise vor zehn Jahren.
Politische Risiken und schrumpfende Unternehmensgewinne – die Sorge steigt: Beides könnte für anhaltende Schwankungen an den amerikanischen Aktienmärkten sorgen.
Deutsche Anleger sollten nicht nur den Dax im Auge haben. Im Kreis der bekannten Börsenindizes sticht weiterhin ein anderer Index besonders hervor. Eine technische Analyse.
Der Anstieg der langfristigen Anleiherenditen beflügelt Finanzaktien. Doch gleichzeitig senken Großbanken ihre Prognosen für das Zinsgeschäft.
Die Aussichten sind zwar alles anders als rosig, doch es gibt Anlagen, die für das Umfeld wie gemacht sind – sagt der Chef-Volkswirt Carsten Klude von M.M.Warburg.
Ausländische Investoren haben zuletzt in großem Stil amerikanische Wertpapiere gekauft. Ob sich das auszahlt, hängt vom Handelskonflikt ab.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Amerikas Unternehmen kauften im zweiten Quartal weniger eigene Aktien. Angesichts des Handelskonflikts gilt das als weiteres Indiz für die Verunsicherung in den Vorstandsetagen. Bereiten sich die Unternehmen auf den Wirtschaftsabschwung vor?
Der Handelskrieg eskaliert weiter. Keine Seite scheint einlenken zu wollen. Die jüngsten von China angekündigten Strafzölle wurden jetzt schon Stunden später aus Washington gekontert.
Berkshire Hathaway, die Gesellschaft des berühmten Starinvestors, hat zuletzt Aktien von Banken und eines Einzelhändlers gekauft. Die Kursrückschläge dürfte Buffett als Kaufgelegenheit nutzen.