Wird Auto1 die nächste Kursrakete in Deutschland?
Autos vom Sofa aus bestellen: Ein Berliner Start-up macht das möglich. Das Interesse der Anleger an dem Geschäftsmodell ist riesig.
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Steigen oder fallen die Erwartungen der Einkaufsmanager, wird immer ein Zusammengehangen mit den Aktienkursen hergestellt. Doch das stimmt nicht immer in demselben Maße.
Nach einer schwachen Entwicklung der Wall Street wird der deutsche Aktienmarkt am Dienstag verhalten erwartet. Mut machen überraschend gute Zahlen aus dem Einzelhandel.
Tech-Aktien waren die Gewinner der Corona-Krise. Doch von der Hoffnung auf einen Impfstoff profitieren vor allem Zykliker.
Wer Elon Musk verstehen möchte, muss seine Mutter Maye kennen lernen. Im Interview spricht sie über Abenteuertouren in der Wüste, ihre Modelkarriere mit 70 und wie sie einst aus Armut auf Dates verzichtete.
Rosige Aussichten für das kommende Jahr: Der Dax dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen und dem S&P 500 auf neue Allzeithochs folgen. Bis auf 14.500 könnte der wichtigste deutsche Aktienindex steigen. Die Technische Analyse.
Wer seine Geldanlage selbst in die Hand nehmen will, sieht sich einer Unzahl von passiven Indexfonds gegenüber. Welche eignen sich in Zeiten wie diesen besonders? Teil 2 der Serie „Chancen 2021“
Der deutsche Standardwerteindex Dax hängt im Vergleich stark an der Konjunktur. Das könnte von Vorteil sein, wenn die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder anzieht.
Der Elektroauto-Pionier gehört nun ganz offiziell zum Establishment. Für spekulative Anleger wird die Tesla-Aktie dadurch ein Stück langweiliger, für risikoscheue Aktionäre hingegen attraktiver.
Für Tesla-Chef Elon Musk läuft es im Jahr 2020: Fünf aufeinanderfolgende Quartale mit schwarzen Zahlen ebnen seinem Unternehmen den Weg in das prestigeträchtige amerikanische Aktienbarometer.
Der Einfluss des Präsidenten auf die Börse ist begrenzt. Doch ein Wechsel im Weißen Haus könnte für bestimmte Branchen und Unternehmen von Vorteil sein.
Steigende Infektionszahlen und ein deutliche Rückgang der Börsenkurse zu Wochenbeginn haben viele Anleger verunsichert. Klar ist: Hektisches Handeln ist nicht konstruktiv. Doch worauf gilt es sonst zu achten?
Der Vortag war düster für die Aktienmärkte, die Angst vor Corona und dem Lockdown meldete zurück. Grenzt der Dax am letzten Handelstag der Woche die Verluste ein?
Die Aktienkurse in Deutschland zeigen sich am Montag nicht von der Covid19-Infektion des amerikanischen Präsidenten belastet. Die Auswirkungen hält auch nicht jeder für groß.
Es war beileibe nicht die schönste Woche an den Aktienmärkten. Drei rote Tage und dazwischen seitwärts - das tut weh.
Alle Welt redet von der Geldanlage mit gutem Gewissen. Ein deutscher Rüstungskonzern geht nun an die Börse. Wie passt das zusammen mit den neuen ethischen Standards der Finanzindustrie?
21 Prozent Kursverlust an einem Tag: Für spät einsteigende Anleger kann es teuer werden, auf Innovatoren wie Tesla zu setzen, während Nachahmer in den Markt drängen.
An den amerikanischen Börsen setzt sich auch am Dienstag der Ausverkauf fort. Besonders die Technologiewerte sind vom Kursrutsch betroffen. Allein die Tesla-Aktie bricht um 21 Prozent ein.
Ausgerechnet nach der Deutschland-Tour von Gründer Elon Musk gibt der Aktienkurs des Elektroautoherstellers deutlich nach. Anleger sollten nun die Marke von 400 Dollar im Blick behalten, die kürzlich durch den Aktiensplit des Unternehmens gesetzt wurde.
Die meisten Börsenwerte zeigen nach unten. Verantwortlich dafür sind Gewinnmitnahmen nach dem jüngsten Aktien-Boom – vor allem im Technologiesektor.
Am Aktienmarkt halten sich die professionellen Anleger zurück. Wenig sachkundige Kleinanleger kaufen weiter kräftig ein. Zu spät! Ihnen könnten erfahrungsgemäß große Verluste drohen.
Der Euro zeigt gegenüber dem Dollar weiter Stärke. Besser gesagt: Der Dollar bleibt schwach.
Technologieaktien im Aufwind: Zum fünften Mal stellt der Nasdaq-100 in diesem Monat einen Rekord auf, während der Dow Jones und die Industriewerte darben. Doch ganz so schwarz-weiß ist die Sache nicht.
Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen, reich werden: Dazu riet André Kostolany. Wer ihm folgt, erwacht aber womöglich mit einem seltsamen Depot. Ein Gastbeitrag.
Die Aktienkurse der großen Tech-Konzerne steigen und steigen – obwohl die übrige Wirtschaft unter der Corona-Krise leidet. Was ist diesmal anders im Vergleich zur Dotcom-Krise?
Tolle Zahlen von Microsoft, Hoffnung beim kriselnden Daimler-Konzern und ein Elektroautobauer Tesla, der zum ersten Mal in seiner Geschichte vier Quartale in Folge einen Gewinn ausweist. An der Börse läuft es gerade bestens – oder doch nicht?
Aktien bleiben eine aussichtsreiche Langfristanlage. Daran ändert auch die Wirecard-Insolvenz nichts. Allerdings könnte sie dem einen oder anderen Anleger helfen, gewisse Grundregeln der Aktienanlage wieder aufzufrischen.
Erst legen die Märkte eine fulminante Rally hin, dann fallen die Kurse wieder. Ist der Rücksetzer nur ein kurzer Dämpfer oder folgt nun eine heftige Abwärtsbewegung?
Die Rally an der Wall Street ging zum Wochenstart weiter, der S&P 500 machte seine Jahresverluste wett und der Technologieindex Nasdaq 100 feierte sogar einen Höchststand. Der Dax allerdings lässt es am Dienstag ruhig angehen.
Der Dax klettert weiter in Richtung Allzeithoch, während das Gros der deutschen Konzerne es kaum wagt, wegen der Corona-Krise eine seriöse Prognose für das laufende Jahr abzugeben. Was sollen Anleger von einer solchen Börse halten?
Da das böse Erwachen an der Börse manchmal über Nacht geschieht, sollten sich Anleger frühzeitig auf chancenreichen Märkte fokussieren. Neben amerikanischen Technologiewerten könnten das Papiere aus der Schweiz sein.
Viele große Investoren äußerten sich in den vergangenen Tagen pessimistisch zur Entwicklung des Aktienmarkts. Das brachte ihnen sogar eine Attacke von Donald Trump ein.
Hedgefonds, die sich gegen fallende Kurse an den Märkten abgesichert haben, konnten im ersten Quartal kräftig profitieren. Doch zuvor haben sie viel verloren.
Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt fester eröffnet. Neuen Mut macht eine massive Ausweitung der Wertpapierkäufe durch die Bank von Japan.
Während deutsche Anleger der Mut verlassen zu haben scheint, herrscht am amerikanischen Aktienmarkt etwas mehr Zuversicht.
Die Aktienmärkte scheinen sich zu stabilisieren, viele Folgen der Corona-Pandemie schon eingepreist zu sein. Doch einiges wird dabei bequem ausgeblendet.