Welcher ist der beste Aktienindex für das Sparen in ETFs?
Die Auswahl ist riesig. Wir vergleichen elf gute Indizes. Sehr gut schneidet sogar ein deutscher Index ab.
Die Auswahl ist riesig. Wir vergleichen elf gute Indizes. Sehr gut schneidet sogar ein deutscher Index ab.
Der bekannte Investor verdient im Jahr fast fünf Milliarden Dollar allein mit Dividenden. Dabei stechen sechs Aktien besonders hervor.
Hoch spezialisierte Fonds konnten den Anlegern im zurückliegenden Jahr hohe Renditen bescheren. Fondsmanager, die auf Krypto setzten, erlebten ein Desaster.
Der MSCI World ist beliebt, aber sein Konzept hat Schwächen. Wir prüfen die Alternativen.
Linde war im Dax fast allein unter Zwergen. Wenn Deutschland nicht aufpasst, verzwergt der ganze Standort.
Die Signale der amerikanischen Notenbank hin zu einer moderateren Zinspolitik lässt die Aktienkurse an der Wall Street haussieren. Auch in Europa klettern die Kurse, aber deutlich verhaltener.
Das Jahr 2022 wird für die Anlageklassen Aktien und Anleihen mit Verlusten enden. 2023 kann es durchaus besser werden. Rekorde sind aber wohl nicht in Sicht.
Die Fed und die Bank of England erhöhen ihre Zinsen so schnell wie kaum jemals zuvor, um den rasant steigenden Preisen zu begegnen. Die Europäische Zentralbank sucht ihr eigenes Tempo.
Stefan Hoops ist Chef der Fondsgesellschaft DWS. Im Interview sorgt er sich wegen neuer Finanzkrisen. Und er verteidigt sein Haus gegen Vorwürfe, es mit dem Klimaschutz nicht so genau zu nehmen.
Schlechte Nachrichten von Seiten der Konjunktur scheinen derzeit gute für die Börse zu sein. Für positive Stimmung sorgt auch, dass die Bank of England den Markt für Staatsanleihen zur Ruhe kommen lassen möchte.
Mit Faktor-ETFs sollen Anleger für jede Marktphase einen geeigneten Indexfonds finden. In der Krise zeigt sich nun, was funktioniert – und was nicht.
Die aktuelle Börsenlage verunsichert viele Aktienneulinge. Wer die Grundsätze der Anlage verinnerlicht hat, braucht aber nichts zu fürchten. Es gibt sogar schon Licht am Horizont.
Die Furcht vor einer weltweiten Zinserhöhungswelle angesichts der anstehenden Treffen von 13 Notenbanken verschreckt zum Wochenanfang Investoren.
Der Dax steckt im Vergleich der internationalen Aktienindizes in einer relativen Schwäche fest. Das sollte auch bis ins Schlussquartal so bleiben. In den nächsten Wochen liegt aber der Eintritt in einen Trading-Markt vor.
Nur ein Bruchteil der Unternehmen hierzulande ist börsennotiert. Höchste Zeit, die Pfade abseits der Börse zu erkunden.
Einige Unternehmen mit Hauptgeschäft in China machen mit spektakulären Börsengängen von sich reden. Die Fundamentaldaten rechtfertigen die Gewinne nicht.
Abermals hohe Inflationsraten im Euroraum von 9,1 Prozent im August haben an den Aktienmärkten am Mittwoch nicht für Beruhigung gesorgt. Diese tun sich immer noch schwer, die absehbar deutliche Straffung der Geldpolitik der amerikanischen und der Europäischen Zentralbank zu verdauen.
Sowohl in der jüngsten Erholung als auch in der Reaktion auf die Powell-Rede blieben die Kursausschläge moderat. Trotz Hoffnungen ist die Rhetorik sehr vorsichtig geworden.
Nach deutlichen Abschlägen am Freitag und geringeren am Montag haben die Börsen am Dienstag gut eröffnet. Weiter wird auf eine Lockerung der Geldpolitik im Herbst gehofft.
Die Angst vor einer weiterhin straffen Geldpolitik belastet die Aktienmärkte in den USA. Der S&P 500 fährt den größten Tagesverlust seit sechs Jahren ein. Der Euro setzt seine Talfahrt fort.
Der Autobauer Tesla bucht diese Woche jedem Anleger mehr Aktien ins Depot. Das geschieht nicht aus Nächstenliebe. Was Anleger beachten müssen.
Per saldo war in der abgelaufenen Woche am Aktienmarkt nicht viel zu holen. Warum? War wohl einfach eine gewisse Müdigkeit. Alles andere ist Kaffeesatzleserei.
Apple hat seit dem Juni-Tief schon wieder um ein Drittel zugelegt, der Index Nasdaq 100 um fast ein Viertel. Ob das nur ein Strohfeuer ist, werden die nächsten Leitzinserhöhungen der Fed zeigen.
Im Juli lag die Inflationsrate der Vereinigten Staaten bei 8,5 Prozent, nach 9,1 Prozent im Juni. Auch in Deutschland ist die Teuerung etwas zurückgegangen – aber wohl nur vorübergehend.
Laut Goldman Sachs sind dafür vier Gründe ausschlaggebend: Zinsen, Öl und andere Faktoren. Vieles hängt von der Notenbank ab.
Die Globalisierung ist auf dem Rückzug. Das hat Folgen für die Finanzmärkte. Was Anleger nun wissen müssen.
So ein schwaches Halbjahr gab es an Amerikas Börsen lange nicht. Der S&P 500 verlor mehr als 20 Prozent – so stark wie zuletzt 1970. Zinserhöhungen und Inflation bereiten Notenbankern weiter Kopfzerbrechen.
Ist das Zeitalter der Globalisierung und strukturell steigender Aktienmärkte vorbei? Viele Strategen gehen davon aus. Nur über die Tragweite gegen die Meinungen auseinander.
Der Aktienindex Euro Stock 50 zeigt seit längerem relative Schwäche. Die defensive Grundhaltung gegenüber dem Index jetzt schon aufzugeben, wäre aber falsch. Denn es droht sogar noch eine Ausweitung der Baisse.
Bitcoin versprach Stabilität in der Krise. Davon ist jetzt nichts zu sehen. Die Kryptowährung hat in einer Woche etwa 30 Prozent an Wert verloren.
Die Finanzmärkte leiden unter den steigenden Zinsen. Trotzdem sollten Anleger Aktien jetzt die Treue halten.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Die Deutsche Telekom ist derzeit ein defensiver technischer (Zu-)Kauf. Das liegt auch an der amerikanischen Tochtergesellschaft T-Mobile. Doch ohne Sicherungsstopp sollten Anleger nicht investieren.
Solide Unternehmensdaten, niedrige Preise und breite Auswahl – eigentlich ein Traum für jeden Börsianer. Der schlechte Ruf von Japans Aktienmärkten hemmt dennoch viele Anleger.
Viele Anleger vertrauen auf die beliebten Indexfonds. Ist das in unruhigen Börsenzeiten vernünftig? Ein Pro und Contra.
Derzeit ist viel von einer Zeitenwende die Rede. Auch an der Börse spricht manches dafür, dass diese bevorstehen könnte. Gute Nerven sind gefragt.