Italien wird unterschätzt
Italiens Wirtschaft bietet viel mehr als Wein, Olivenöl oder Mode. Jedoch haben immer noch zu wenige Finanzmarktanalysten das Land auf dem Schirm. Diese Ignoranz kann sich für Anleger rächen.
Italiens Wirtschaft bietet viel mehr als Wein, Olivenöl oder Mode. Jedoch haben immer noch zu wenige Finanzmarktanalysten das Land auf dem Schirm. Diese Ignoranz kann sich für Anleger rächen.
In Europa liefern Airbus, Novartis und SAP durch den Anstieg auf langjährige Hochs neue Kaufsignale. Statt auf Nachzügler sollten Anleger lieber auf diese Werte setzen.
Der US-Index S&P 500 befindet sich auf Rekordhoch. Das sind erst einmal gute Aussichten. Denn auch für den Nasdaq 100 sieht es gar nicht so schlecht aus wie zunächst gedacht.
In seiner ersten Amtszeit war er als schillernder Präsident für die Aktienmärkte nicht schlecht. Sein Fokus auf ein gutes Umfeld für Unternehmen hilft.
Bitcoin, Künstliche Intelligenz oder Solarenergie: Indexfonds machen jeden Trend mit. Oft zum Schaden der Anleger.
Die Zinswende zeigt Wirkung. Doch Anleihen sind für Privatanleger oft nicht zugänglich. Wer bei Fonds auf die Kosten achtet, kommt an ETF nicht vorbei.
Höhere Inflationsraten haben es wieder zum Thema gemacht: Geld vor der Entwertung bewahren. Doch das ist immer das zentrale Thema der Geldanlage. 2024 und darüber hinaus.
Der Tod von Charlie Munger rief weltweit Trauer bei Anlegern hervor. Dennoch muss sich niemand um die Zukunft von Berkshire Hathaway Sorgen machen – auch dann nicht, wenn Warren Buffett selbst nicht mehr da sein sollte.
Zumindest statistisch gesehen folgen positiven Aktienmonaten von Januar bis November mit Blick etwa auf den S&P 500 auch noch Kursgewinne im Dezember. Der amerikanische Aktienindex hat bisher 19 Prozent zugelegt.
Ein gutes Jahr für Aktien, ein schlechtes für Anleihen – das funktioniert so nicht. Drei Vermögensverwalter geben Einblicke in ihre Anlagestrategie.
Präsidentenwahl-Jahre in den USA sind meist gute Börsenjahre. Wie sieht es für 2024 aus? Ein Blick auf die Erwartungen für die Börsen in Amerika, Europa und Japan.
Die Börse fürht neue Kappungsgrenzen ein.
Nach einem eher durchwachsenen Herbst, ist die Stimmung an den Märkten wieder besser. Die Inflation ist noch nicht gezähmt, aber kommt jetzt der erhoffte Schlussspurt zum Jahresende?
Die Tage der absoluten Dominanz von Aktien sind gezählt. Eine bekannte Anlagestrategie ist zurück – und kann wieder für stabilere Erträge sorgen.
Vor den neuen US-Arbeitsmarktdaten haben gibt die Börsen in Europa am Freitag zugelegt. Der Dax rückte am Mittag um 0,2 Prozent auf 15.170 Punkte vor. Der Euro Stoxx 50 lag leicht im Plus bei 4170 Zählern.
Die schwache Entwicklung der Aktienmärkte ist kein Drama. Sondern nur das Ende besonders guter Zeiten.
Dividendenaristokraten punkten mit ununterbrochenen Ausschüttungen. Hört sich attraktiv an, ist es auch. Doch Vorsicht: Grenzenlose Rendite ohne Risiko gibt es auch hier nicht.
Falschnachrichten hat es immer schon gegeben. Durch KI-Programme wie ChatGPT und Midjourney verändert sich trotzdem einiges. Wenn wir nicht gegensteuern, könnte das Vertrauen in eine gemeinsame Faktengrundlage verloren gehen.
In den USA haben sich die Debütanten seit dem Jahr 2012 unterdurchschnittlich entwickelt. Doch es gibt große Unterschiede, und einige bekannte Kandidaten warten schon wieder.
Die Nvidia-Rally treibt Europas Chip-Werte an. Unterdessen geht der Ausverkauf bei amerikanischen Anleihen weiter.
Anleger Michael Burry setzt offenbar auf eine merkliche Aktienkurskorrektur.
Burry hatte die Finanzkrise in Amerika korrekt vorhergesagt und verdiente daran ordentlich. Nun zeigen neue Unterlagen, wie sein Fonds sich aktuell ausrichtet.
Der Dax setzt seinen schwachen Start in den August fort. Vor allem Einzelnachrichten sorgen für Bewegung am Markt.
Drei sehr unterschiedliche Männer haben die Grundlage des modernen Sparens gelegt. Ohne sie würde heute wohl niemand in Indexfonds investieren.
Invesco-Stratege Jackson erwartet am Aktienmarkt ein weniger erfreuliches zweites Halbjahr. Dass der Bärenmarkt vor der Rezession endet, hält er für ungewöhnlich.
Der Kursaufschwung an der Börse geht auf sieben amerikanische Techaktien zurück. Wie gesund ist es, wenn die Aktienmärkte so sehr von wenigen Werten abhängen?
Neue Rekordhochs für den Kurs weisen den Weg weiter nach oben. Und wenn sich ein Riesendampfer wie Apple auf den Weg macht, wird das kaum ohne Einfluss auf andere Charts bleiben.
Der deutsche Leitindex wird 35 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern? Unbedingt! Rückblick auf eine wechselvolle Geschichte.
Während der S&P-500 in den Bullenmarkt zurückstrebt, läuft der Dax erst einmal in eine Konsolidierung. Nichtsdestoweniger stehen die Zeichen für 2023 gar nicht so schlecht.
Steht der S&P 500 vor einem Aufschwung oder einem Abschwung? Die Technische Analyse zeigt: Die Antworten können je nach Gemüt sehr unterschiedlich ausfallen.
Die Aktienkurse mögen zwar steigen. Doch nur wenige Unternehmen sind dafür verantwortlich. Anleger sollen sich nicht blenden lassen.
Bald pilgern wieder Anleger aus aller Welt zum „Woodstock des Kapitalismus“ mit Warren Buffett in die amerikanische Provinz. Dessen guter Ruf ist gerechtfertigt.
Restriktive Geldpolitik, Verunsicherung im Bankensektor – das zweite Quartal 2023 lässt Schwankungen erwarten. Was bedeutet das für Dax und S&P 500?
An der Börse trommeln viele nun zum Einstieg in europäische Aktien. Nicht zum ersten Mal. Es kann sich nun aber lohnen, verstärkt auf Europa zu setzen.
Vor allem der Markt für gebrauchte Chronometer boomt und könnte in ein paar Jahren den für neue Uhren überholen. Die Preise einzelner Luxusmodelle sind aber auch deutlich gefallen.
Das Versprechen war klar: Wenn das Geld an Wert verliert, kann es Anlegern helfen, in Aktien zu investieren. Doch jetzt stellt sich heraus, dass das so nicht stimmt.