Deutsche Aktien weiter schwach
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag abermals schwächer eröffnet. Belastend wirken sich nach Angaben von Händlern die gesenkten Wachstumsprognosen von Morgan Stanley für China und Taiwan aus.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag abermals schwächer eröffnet. Belastend wirken sich nach Angaben von Händlern die gesenkten Wachstumsprognosen von Morgan Stanley für China und Taiwan aus.
Kabel Deutschland schreibt schwarze Zahlen, Lenovo verdoppelt den Gewinn, der von Highlight stagniert, der von Voestalpine wächst. SAF-Holland kann die Nachfrage kaum bewältigen und die Schweizer Regierung plant Milliarden-Ausgaben gegen die Franken-Stärke.
Börsianer haben das Ergebnis des deutsch-französischen Gipfeltreffens als unbefriedigend bewertet. In Reaktion fallen die Aktienkurse. Die derzeit brennenden kurzfristigen Probleme der Währungsunion seien nicht adressiert worden, schreibt etwa die Commerzbank in einem Kommentar.
Enttäuscht von einer fast stagnierenden deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal ziehen sich Anleger am Dienstag aus dem Aktienmarkt zurück. Vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise seien das alarmierende Zeichen, sagen Händler.
Der amerikanische Aktienindex Standard & Poor's 500 (S&P 500) wird sich in zwölf Monaten um ein Niveau von 1400 Punkten herum bewegen. An diesem bereits vor längerem gesteckten Ziel halten die Analysten der Bank of America Merrill Lynch fest.
Der schwächer gestartete Dax ist am Freitagmorgen noch knapp einer Dreiviertelstunde um den Vortagesschluss gependelt. Börsianer sprachen von anhaltend hoher Unsicherheit und entsprechenden Schwankungen. Der VDax New, der als Indikator der Schwankungsbreite des Index gilt, lag mit über 47 Punkten auf Krisenniveau.
Die Kombination aus Schuldenproblematik diesseits und jenseits des Atlantiks, das Management dieser Schuldenproblematik und die offenen Fragen bezüglich der weltweiten Konjunkturabschwächung setzen den internationalen Aktienmärkten zu.
Hedgefonds werben gern damit, dass sie in jeder Marktlage Gewinn erzielen. Doch die Wette des Hedgefonds-Stars John Paulson auf Finanzwerte ging nicht auf. Seine Gesellschaft streicht hohe Verluste ein. Die Gewinner sind andere.
nks. NEW YORK. 11. August. Hedgefonds werben gern damit, dass sie in jeder Marktlage Gewinn erzielen - oder zumindest besser abschneiden als der Gesamtmarkt. An der Wall Street hat es angesichts der seit Wochen andauernden Marktturbulenzen ...
FRANKFURT, 11. August. Die Kombination aus Schuldenproblematik diesseits und jenseits des Atlantiks, das Management dieser Schuldenproblematik und besonders die offenen Fragen bezüglich der weltweiten Konjunkturabschwächung setzen den internationalen Aktienmärkten zu.
Gestützt auf eine vergleichsweise stabile Entwicklung der Börsen in Asien haben die deutschen Aktienindizes am Donnerstag zu einem neuerlichen Erholungsversuch angesetzt und zum Teil deutliche Kursgewinne erzielt. Anleger sollten sich angesichts der deutlich gestiegenen Volatilität an den Märkten, die der VDax-Index zeigt, dennoch auf weiter starke Schwankungen einstellen, sagten Börsianer.
Die Aussicht auf eine Fortsetzung der ultra-lockeren amerikanischen Geldpolitik hat die zweiwöchige Talfahrt des Aktienmarktes am Mittwoch vorerst beendet. Trotz Gewinneinbußen durch Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen gehört die Commerzbank zu den Favoriten.
nks. NEW YORK, 9. August. Die Aktienkurse großer amerikanischer Banken haben sich am Dienstag von ihren zuletzt herben Verlusten etwas erholt. Finanzwerte führen die Liste der Verlierer bei der jüngsten Talfahrt an der Wall Street aber weiter an.
hi. FRANKFURT, 9. August. Erst waren es kleine Stupser, dann schon Schläge und zuletzt harte Hiebe, die der amerikanische Aktienmarkt einstecken musste. Dieser Prozess hat 21 Tage gedauert, und er ist wohl nach dem Urteil der meisten technisch orientierten Analysten noch nicht abgeschlossen.
Der Verlust der höchsten Kreditwürdigkeitsnote der Vereinigten Staaten hat am Montag die Nervosität der europäischen Aktienanleger weiter geschürt. Stabilisierungsversuche seitens der Politik verhindern nach Aussage von Börsianern aber größere Kursverluste.
Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzte sich zum Start in den Freitag fort. Gegen 9.45 Uhr verliert der Dax 2 Prozent oder 129 auf 6.285 Punkte. Im Tagestief hatte er allerdings bereits bei 6.153 Punkten gelegen.
Nach starken Kursverlusten schon an den europäischen Börsen hat sich die Lage auch am amerikanischen Aktienmarkt am Donnerstag dramatisch verschärft. Während der Dax 3,4 Prozent seines Wertes verlor, gab der S&P-500-Index um 4,8 Prozent nach.
Dank freundlicher Vorgaben der Übersee-Börsen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zur Erholung angesetzt. Aktien seien nun wieder „ziemlich billig, was dem Markt helfen sollte, erst einmal einen Boden zu finden,“ heißt es mit dem notorischen Grundoptimismus.
Der amerikanische Aktienmarkt hat am Mittwoch seine frühen Verluste aufgeholt und damit eine acht Tage andauernde Durststrecke beendet. Der Dow Jones verhinderte so seine längste Verlustserie seit 1978. Der deutsche Leitindex Dax war zuvor den sechsten Tag in Folge abgesackt.
Durch die negative Korrelation, welche die Volatilität zu den Kurstendenzen an den Börsen aufweist, scheinen Wetten auf die Schwankungsbreite der Kurse interessant zu sein. Doch in der Praxis hat der Einsatz von entsprechend konzipierten Zertifikaten oft seine Tücken.
Der Dax hat am Mittwoch den siebten Handelstag in Folge seine Talfahrt fortgesetzt. Sorgen um das weltweite Wirtschaftswachstum belasteten ebenso wie düstere charttechnische Aussichten, heißt es.
hi. FRANKFURT, 2. August. Für die fundamental orientierten Analysten ist die Katze aus dem Sack, für die technischen Fachleute hingegen beginnt eher eine neue Phase an der Wall Street. Nachdem der amerikanische Kongress den Kompromiss ...
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach dem Kursabsturz zum Wochenstart am Dienstag erneut leichter. „Die Investoren kaufen nicht“, so ein Händler. Und dieser Umstand könne noch weiter anhalten. Auch wenn Deutschland weiterhin ein gutes Wirtschaftswachstum bei hoher Beschäftigung und einer moderaten Staatsverschuldung aufweise, belaste das Umfeld.
Die sich abzeichnende Lösung im wochenlangen Parteiengezänk um eine Anhebung des Schuldenlimits der Vereinigten Staaten führt am deutschen Aktienmarkt am Montag zu kräftigen Kursgewinnen. Analysten warnen indes, die Einigung sorge lediglich für eine kurze Halbwertszeit für Erleichterung.
Wenn sich wie aktuell Demokraten und Republikaner die politische Macht im Kongress teilen, schneidet der amerikanische Aktienmarkt in der Regel schlecht ab. Vielleicht erklärt auch das, warum die Wall Street schon seit Monaten nur noch auf der Stelle tritt.
Belastet von negativen amerikanischen Vorgaben tendiert der Dax am Freitag tiefer als am Donnerstag. Hauptbelastungsfaktor bleibt einem Börsianer zufolge der Schuldenstreit in den Vereinigten Staaten, für dessen bis zum 2.August notwendige Lösung langsam die Zeit davonrennt.
Zum Teil enttäuschende Quartalszahlen und die anhaltende Sorge um den amerikanische Schuldenstreit haben am deutschen Markt am Donnerstag für Kursverluste gesorgt. Die Anleger würden immer vorsichtiger, je näher der 2. August rücke, heißt es.
Nach einer Fülle von Quartalsbilanzen hat der Dax am Mittwoch zur Eröffnung etwas nachgegeben. Die Schuldenkrise in den Vereinigten Staaten laste auf dem Markt, sagten Händler. „Das ist wie eine Fessel für den Dax“, kommentierte ein anderer. Allerdings gaben auch die Unternehmensergebnisse am Morgen Anlass zur Zurückhaltung.
hi. FRANKFURT, 26. Juli. Der amerikanische Aktienmarkt schindet Zeit. Die weithin beachteten Indizes attackieren immer wieder ihre im Mai verzeichneten zyklischen Hochs. Bislang scheiterten sie jeweils schon im Vorfeld.
Kursgewinne bei den Aktien der Deutschen Bank nach Zahlen haben am Dienstag auch den Gesamtmarkt gestützt. Der Dax legte in den ersten Handelsminuten leicht zu und konnte damit an seine Aufwärtsbewegung der Vortage anknüpfen.
Nach der starken Vorwoche tendiert der Dax am Montag zunächst leichter. Börsianer sehen vor allem in der zugespitzten Unsicherheit um den amerikanischen Schuldenstreit einen Auslöser für Gewinnmitnahmen. Der Optimismus der Vorwoche auf eine schnelle Lösung erwies sich als verfrüht.
Die Einigung auf ein großes neues Hilfspaket für Griechenland hat am deutschen Aktienmarkt am Freitag für einen positiven Handelsstart gesorgt. Die Griechen hätten alles bekommen, was sie sich an Hilfe erhoffen konnten. „Die Dose der Schuldenkrise ist nun ein gutes Stück die Straße hinunter getreten worden“, heißt es.