Dax-Erholung vorerst beendet
Nach den kräftigen Gewinnen vom Mittwoch ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Anleger gingen nach den kräftigen Kursgewinnen erst einmal etwas vorsichtiger zu Werke, heißt es.
Nach den kräftigen Gewinnen vom Mittwoch ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Anleger gingen nach den kräftigen Kursgewinnen erst einmal etwas vorsichtiger zu Werke, heißt es.
Nach acht Tagen in Folge mit Verlusten zeigen sich die Aktienkurse zu Handelsbeginn am Donnerstag abermals freundlich. Doch viele Börsianer bleiben skeptisch.
Enttäuschende Konjunkturdaten aus China belasten den Aktienmarkt. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex fiel auf 48 Punkte und damit unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Nach sechs Handelstagen mit Kursverlusten stiegen die Aktienkurse wieder. „Dies ist aber nur ein kurzes Aufbäumen“, heißt es mit Blick auf das lange Wochenende in Amerika.
Die Euro-Krise und die Schuldenprobleme in den Vereinigten Staaten drücken die Aktienkurse ins Minus. In Europa bereiten die hohen Renditen einiger Länder weiter Kopfzerbrechen.
Die Aktienkurse in Europa geben weiter nach. Die Ratingagentur Fitch hat am Vorabend vor den Auswirkungen der Schuldenkrise auf amerikanische Banken gewarnt.
Wie nach den schwachen Vorgaben aus Amerika und Asien zu befürchten war, geben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Freitagmorgen weiter nach.
Die Angst vor der Euro-Krise hält die Anleger weiter vom Aktienmarkt fern. Für Unruhe sorgt vor allem, dass das Misstrauen nun auch auf Kern-Europa übergesprungen ist.
Die Furcht der Anleger vor einer Ausbreitung der Schuldenkrise setzt den Aktienkursen weiter zu. „Die nervösen Investoren sind sich der Ansteckungsgefahren nur allzu bewusst“, heißt es.
Der Regierungswechsel in Italien gibt den Aktienkursen Auftrieb. Anleger hoffen, dass der Wirtschaftsexperte Mario Monti den Reformstau in Italien beenden wird.
Wer die Branchengewichtung passend zur Jahreszeit ausrichtete, der erzielte in der Vergangenheit an der Wall Street überdurchschnittliche Gewinne. Das belegt ein historischer Rückblick von S&P.
Vor allem die Fonds für deutsche und amerikanische Aktien haben hohe Mittelzuflüsse. Der Oktober war in diesem Bereich besonders gut.
Fest tendieren die deutschen Aktien am Mittwoch. Händler begründen die Gewinne mit dem angekündigten Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Tage zeigen sich die Aktienkurse freundlicher. Wenige Stunden vor einer wichtigen Haushaltsabstimmung im italienischen Parlament halten sich aber viele Anleger zurück.
Trotz beachtlicher Terraingewinne an der Wall Street wird vor zu großen Erwartungen gewarnt. Manche Techniker erwarten baldige Trendwende.
Indikatoren deuten auf Unterbrechung der Jahresend-Rally an den Aktienmärkten, sagen technisch orientierte Analysten an Wall Street.
Hoffnungen auf eine Lösung der Schuldenkrise in Europa lassen die Aktienkurse steigen. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Nach der Baisse erwarten Analysten eine Aufwärtsbewegung. Das Geschehen an der Wall Street dürfte künftig beherrschend im Zeichen des Ausschwungs stehen
Gute Unternehmensberichte, die Hoffnung auf eine Lösung der Euro-Krise und überraschend positive Wirtschaftsdaten treiben die Kurse. Finanzwerte bleiben hingegen unter Druck.
Aus charttechnischer Sicht gehen der S&P 500 und der Dax mit einem freundlichem Grundton in das letzte Viertel des laufenden Geschäftsjahres.
Die vergangene Woche war für die Börsen eine turbulente. Bundesanleihen drohen weiter Kursverluste, Banken Kapitalerhöhungen. Aus Schwellenländern fließt Kapital ab.
Analysten rechnen weiterhin mit hohem Wachstum der Unternehmensgewinne. Die jüngste Schwäche des Aktienmarktes signalisiert jedoch Zweifel an diesen Prognosen.
Den Optimisten an der Börse sind die letzten Argumente ausgegangen - sagen an der Technischen Analyse orientierte Marktbeobachter an der Wall Street.
An der Wall Street schlossen die Aktienindizes auf dem Tageshoch und in Asien legen die meisten Börsen kräftig zu. Das lässt am deutschen Aktienmarkt auf die dritten Tagesgewinne in Folge hoffen.
Die charttechnische Lage an den Börsen ist kritisch. Wie kritisch zeigt sich an der Wall Street. Dort sind die Aktienindizes auf Jahrestiefs gefallen und in einen neuen Bärenmarkt abgetaucht.
Sorgenvolles Warten auf Auszahlung an Griechenland und die Einsatzfähigkeit des EFSF: Kein guter Start in die Woche an den Finanzmärkten.
nks. NEW YORK, 30. September. Die beiden bekanntesten amerikanischen Börsenbarometer, der Dow Jones Industrial Average und der S&P 500, werden sich möglicherweise bald unter einem Dach befinden. Nach amerikanischen Medienberichten ...
Der deutsche Aktienmarkt dürfte am Freitag mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag des dritten Quartals starten. Hoffnung auf beherzte Schritte zur Lösung der Euro-Schuldenkrise haben den Markt seit Wochenbeginn gestützt. Vor dem Wochenende steigt laut Händlern nun aber die Gefahr von Gewinnmitnahmen.
Micron Technology verfehlt die Erwartungen, Allianz zieht sich aus japanischem Lebengeschäft zurück, deutscher Einzelhandel beklagt stärksten Umsatzeinbruch seit 4 Jahren, China: Einkaufsmanagerindex unter der Wachstumsschwelle - Handelsüberschuss schmilzt, Japans Arbeitslosenquote fällt - Industrieproduktion gestiegen, Japan baut Fonds für Interventionen aus, Estland für die EFSF-Ausweitung
Vor der Abstimmung im Bundestag über einen größeren Euro-Rettungsschirm ist der Dax am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Zweifel an der Lösung der Schuldenkrise und Sorgen um eine harte Landung in China bestimmen das Bild.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach schwachem Start schnell ins Plus gedreht, bevor es wieder leicht nach unten ging. Das Thema EU-Schuldenkrise habe sich wieder etwas verschlechtert, da allerlei Meldungen für Verunsicherung sorgten, heißt es.
hi. FRANKFURT, 27. September. Der amerikanische Aktienmarkt hat zum Wochenbeginn mit einer dynamischen Aufwärtsbewegung überrascht. Ausgerechnet an sehr kritischen charttechnischen Punkten drehten die Aktienindizes nach oben hin ab.
Nach stützenden Aussagen von den G-20 und den herben Verlusten der beiden Vortage hat der deutsche Aktienmarkt zum Wochenabschluss zu einem Erholungsversuch angesetzt. Die Ankündigung „starker und koordinierter Schritte“ zur Stabilisierung der Weltwirtschaft sorgte zu Beginn für leichte Kursgewinne.
Die amerikanische Notenbank Fed hat mit ihrer pessimistischen Einschätzung der Lage der Wirtschaft die Anleger auch in Europa verunsichert. Das belastet am Donnerstag die europäischen Börsen.
nks. NEW YORK, 21. September. Der ungebeugte Optimismus vieler Anlagestrategen an der Wall Street hat trotz heftiger Kursverluste und starker Schwankungen an den Aktienmärkten gut zwei Monate gehalten.
Vor dem mit Spannung erwarteten Ende der Beratungen der amerikanischen Notenbank Federal Reserve halten sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurück. Die Fed will am Abend die Ergebnisse ihrer Beratungen bekanntgeben.