Weg von Tech? So diversifizieren Anleger
Tech-Konzerne wie Nvidia und Microsoft sind an der Börse in den zurückliegenden Monaten in Turbulenzen geraten. Welche Optionen gibt es für Anleger, die sich breiter aufstellen wollen?
Tech-Konzerne wie Nvidia und Microsoft sind an der Börse in den zurückliegenden Monaten in Turbulenzen geraten. Welche Optionen gibt es für Anleger, die sich breiter aufstellen wollen?
Eine Million Euro: Davon träumen viele. Aber warum eigentlich eine Million? Wie erreicht man sie? Und wie viel Risiko sollte man dabei eingehen? Die Kolumne „Überrendite“.
Die Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaftswahl stehen fest. Alles, was Anleger nun zur amerikanischen Präsidentschaftswahl wissen müssen.
Die Begeisterung für Künstliche Intelligenz hat Schwergewichte wie Nvidia und Microsoft auf Kurs-Höhenflüge geschickt. Doch jetzt scheint sich der Wind zu drehen.
Die starken Kursverluste am Aktienmarkt am vergangenen Freitag und Montag haben Schlagzeilen gemacht. Historisch herausragend waren sie eher nicht.
Man konnte am Montag den Eindruck gewinnen, an den Börsen sei gerade Weltuntergang. Es ist nicht alles gut, aber ein Katastrophenszenario fehlt. Japan ist ein spezieller Fall.
Nach den starken Kursverlusten von Freitag und Montag stehen die Zeichen an den Börsen am Dienstag auf Erholung. Zu Mittag zeigen sie allerdings Schwäche.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Aktiv gemanagte Fonds verlieren gegenüber passiven zunehmend an Bedeutung. Das Mehr bei passiven Fonds könnte sich als Problem erweisen. Warum Vorsicht geboten ist. Ein Gastbeitrag.
Apps haben das Spekulieren an der Börse zu einem kinderleichten Spiel gemacht und ein Gefühl befeuert: Fomo. Über die Angst, das große Geld zu verpassen – und ein paar überraschende Tipps eines Fondsmanagers.
Die Konzentration der Kursgewinne am US-Aktienmarkt auf wenige Werte macht einigen Anlegern Sorgen. Sie könnte einen Wendepunkt ankündigen.
Die Aktien der niederländischen Großbank ING und des schweizerischen Pharmakonzern Novartis stehen vor einer technischen Neubewertung. Anleger sollten jedoch ein Sicherungsnetz ziehen.
Der Blick auf die Renditen der Anlagen alleine ist wenig sinnvoll. Vergangenes ist vergangen. Dennoch hilft er in der Wahl der Strategien. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Der von Elon Musk geführte Autokonzern legt besser als erwartete Verkaufszahlen vor. Und die Kurse von Apple und Amazon erreichen Rekordhochs.
Selbst wenn sich Aktienindizes in einer Hausse befinden, kann es zeitweilig zu Kursverlusten kommen. Das zeigen der Nikkei 225 und der Euro Stoxx 50. Ihre aktuellen Konsolidierungsphasen könnten dauern.
Immer mehr dominieren die Technologiewerte die Rally am amerikanischen Aktienmarkt. Kann das gut gehen? Zumindest der Mangel an anderen Optionen dürfte noch weiter dafür sorgen.
Die Inflation ist in den USA zwar leicht gesunken. Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins dennoch ein weiteres Mal unverändert.
Der Euro Stoxx 50 und der S&P 500 liegen mit ihren Gewinnen seit Jahresbeginn in etwa gleichauf. Rechnet man beim US-Index aber die „großen Sieben“ heraus, sieht die Rechnung schon anders aus.
Die Managergehälter in den Vereinigten Staaten liegen traditionell deutlich höher als in Deutschland. Das zeigt sich auch wieder in diesem Jahr. Der Spitzenverdiener in Amerika erhält ein Gehaltspaket im Wert von rund 160 Millionen Dollar.
Jim Simons, einer der bekanntesten Aktien-Investoren der USA, gehörte zu den 50 reichsten Menschen der Welt. Mit seinem berühmtesten Fonds, Medallion, erwirtschaftete er jährliche Renditen von fast 40 Prozent.
Die Schmierölfirma Fuchs Petrolub schüttet jedes Jahr mehr Geld aus. Wenn Anleger das wichtig finden, haben sie nicht viel Auswahl an anderen Unternehmen, die ähnlich lange ihre Dividende erhöhen.
Kurzfristige Aktienanlagen sind den täglichen Schwankungen der Börse ausgeliefert, weshalb auch saisonale Effekte eine große Rolle spielen können. Wer darauf setzen möchte, sollte diese statistischen Daten kennen.
Wall Street hat an einem normalen Handelstag sechseinhalb Stunden oder 390 Minuten lang geöffnet. Doch künftig werden womöglich nur noch die letzten 10 Minuten wichtig sein.
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Nach einem bangen Wochenende zeigten sich die Börsen am Montag eher unaufgeregt. Doch Unsicherheit bleibt – zumal extreme Risiken sich an den Märkten gewöhnlich nicht niederschlagen.
Auch wenn es den Anschein hat, dass die EZB im Juni die Zinsen senkt – von den Fantasien des Jahresbeginns ist kaum etwas übrig. Attraktiver macht das die Aktienmärkte nicht.
Während Tesla enttäuscht, läuft der S&P 500 heiß. Kommt es schon bald zu einer Korrektur? Werte der Künstlichen Intelligenz stehen im Fokus. Platzt die nächste Blase?
Amerikanische Aktien entwickeln sich besser als deutsche. Jetzt müssen Sparer nur noch den richtigen ETF finden. So geht’s.
Die internationalen Aktienmärkte, angeführt von der Weltleitbörse in New York, befinden sich im Aufschwung. Diese Entwicklungen sind für den Dax, S&P 500 oder den Euro Stoxx 50 in diesem Jahr zu erwarten.
Großkonzerne und Tech-Giganten haben 2023 an der Börse gut zugelegt – und sind dementsprechend teuer. Kleine Aktiengesellschaften sind mitunter günstig zu haben.
Rekordjagd an der Börse – weil die Inflation sinkt und die Zinsen folgen werden? Das hat etwas damit zu tun. Es ist aber eher die nachgeschobene Begründung.
Der Dax erreicht schon wieder ein neues Hoch. Wer dabei sein will, sollte langfristig denken – und das achte Weltwunder berücksichtigen.
Rekordjagd an der Börse – weil die Inflation sinkt und die Zinsen folgen werden? Das hat etwas damit zu tun. Es ist aber eher die nachgeschobene Begründung.
Großbritanniens Aktienmarkt hinkt hinter anderen wichtigen Börsen hinterher. Anders als in Frankfurt jagt man nicht von einem Rekord zum nächsten. Doch einige Analysten halten ihn nun für relativ günstig bewertet. Ein guter Zeitpunkt für den Einstieg?
Berkshire Hathaway schreibt einen Milliardengewinn, aber der Aktienkurs schwächelt. Und Buffett selbst stellt seine Anleger auf magere Zeiten ein. Woran liegt es?
Nach anfänglichen Verlusten hat sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag berappelt.