Verkaufen im Mai? Nur keine Eile!
Nach Ansicht von Analysten spricht derzeit einiges für Aktienanlagen – und gegen eine immer wieder zitierte Börsenweisheit. Fünf Gründe haben besonderes Gewicht.
Nach Ansicht von Analysten spricht derzeit einiges für Aktienanlagen – und gegen eine immer wieder zitierte Börsenweisheit. Fünf Gründe haben besonderes Gewicht.
Amerikanische Unternehmen wie Apple kaufen massiv eigene Aktien zurück. Die Praxis wird jetzt von prominenten Anlegern in Frage gestellt.
Die Aktien von Unilever, Heidelberg-Cement und Stada sollten gekauft werden.
Der Aluminiumkonzern Alcoa sorgte am Dienstag für einen schwachen Auftakt der Berichtssaison. Die Banken kämpfen mit heftigem Gegenwind. Die Anleger bereiten sich auf Enttäuschungen vor.
Die Aussicht auf anhaltend niedrige Zinsen sorgt besonders an der Nasdaq für Hoffnung. Zuletzt schwach laufende Technologietitel werden wieder attraktiv.
Die Prügelknaben der Wall Street stehen wieder besser da. Doch die Zinspolitik könnte den Aufschwung bremsen.
Der amerikanische Börsenindex gilt als Richtschnur für die Entwicklung an den Aktienmärkten. Seine Aussichten sind gut und lassen hoffen. Auch für den Dax.
Die Abkürzung FANG steht an der Börse für scheinbar schnelle Aktiengewinne mit vier erfolgreichen amerikanischen Internet-Unternehmen. Mit einem Hype um vier Großbuchstaben haben Anleger aber schon viel Geld verloren.
Bei den Präsidentschaftsvorwahlen sind kontroverse Kandidaten auf Höhenflügen. An den amerikanischen Börsen schürt das Sorgen – politische Unwägbarkeiten sind meist Gift für Aktienkurse.
Die Börsenkurse fallen, die Stimmung ist mies unter den Anlegern. Da kommt ein Lichtblick gerade recht: Der wichtigste Aktienkäufer in Amerika tritt nun erst in Aktion.
Der berühmteste Spekulant der Erde greift wieder an: George Soros wettet aggressiv gegen Chinas Währung und Amerikas Aktienmarkt. Hofft er nur auf den George-Soros-Effekt, oder sollen Anleger es ihm gleichtun?
Erstmals scheint es Konjunkturprobleme durch zu billiges Öl zu geben. Die These, Ölpreisschocks hätten große Wirkungen für Verbraucher und geringe für Produzenten, verliert ihr Fundament.
Der Verfall des Ölpreises bremst die Förderung in den amerikanischen Schieferregionen. Das belastet Finanzmärkte und Banken. Droht eine neue Krise?
Die Stimmung im Dax ist gekippt. Zwischenzeitliche Hoffnungen auf eine Entspannung zerschlagen sich wieder. Besonders unter Druck standen die Auto-Aktien.
Schwarzseher scheinen nach dem Fehlstart des Dax in das neue Jahr derzeit Hochkonjunktur zu haben. Das verwundert auch kaum angesichts der weltweiten Börsenbeben nach dem Crash in China sowie der Spannungen im Nahen Osten.
Mit einem simplen Anlageplan hat sich im vergangenen Jahr der amerikanische Aktienmarkt schlagen lassen – allen Turbulenzen an der Börse zum Trotz. Das funktioniert auch langfristig.
Kommt nun die Jahresendruhe oder stehen noch weitere Gewinne am Aktienmarkt an? Börsen-Experten sind sich für diese Woche nicht so recht einig.
Die Zinserhöhung der Fed könnte der Beginn eines Erhöhungszyklus sein. Historisch hat dies auch die Anleihenmärkte bisher wenig beeindruckt. Diesmal aber drohen harte Zeiten.
Der amerikanische S&P-500-Index hat die technische Führungsposition abgegeben. Der Dax sollte wiederum seine Rally auch in 2016 fortsetzen können.
Günstige Benzinpreise und eine geringere Arbeitslosigkeit treiben in Amerika die Kaufkraft der Verbraucher nach oben. So wächst auch an der Wall Street das Interesse an den Aktien der Einzelhändler.
Die Kurse amerikanischer Rüstungskonzerne wie Raytheon oder Lockheed Martin legen zu. Analysten sagen, nur der Einsatz von Bodentruppen würde die Aktien nachhaltig stützen.
Auf die Anschläge vom Freitag reagieren die Finanzmärkte kaum. Nach anfänglichen Kursverlusten, liegen die Aktinindizes im Plus.
Vergleichsindizes entwickeln sich besser als fast alle aktiv gemanagten Fonds. In zehn Jahren sind zudem 45 Prozent der aktiven Fonds aus dem Markt verschwunden. Trotzdem dominieren die gemanagten Fonds weiterhin den Markt.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis gilt als wichtigte Kennziffer für die Bewertung von Aktien. Der Ökonom Robert Shiller hat sie weiterentwickelt. Sein Konzept kommt auch bei ETFs zum Einsatz.
Die Nachfrage nach börsennotierten Indexfonds, besser bekannt als ETF, steigt. Doch wieso eigentlich? Ein Überblick über die Vor- und Nachteile eines Finanzprodukts, das bei privaten und institutionellen Investoren immer beliebter wird.
Der Dax hat am Mittwoch nach verhaltenem Start im Handelsverlauf zugelegt und sich mit einem Plus von fast einem Prozent aus dem Handel verabschiedet. Hoffnungen der Anleger auf eine ultralockere Geldpolitik der EZB gaben laut Börsianern Auftrieb.
Die Erwartungen auf eine baldige Zinserhöhung der Fed verfliegen. Das freut die Börsianer, weckt aber Sorgen vor dem Zustand der amerikanischen Konjunktur. Steht die Wirtschaft vor einer Rezession?
Die Aussicht auf einen Verbleib der deutschen Kraftwerke im Eon-Konzern hat den Aktienkurs ins Straucheln gebracht. Zudem stehen Autowerte nach enttäuschenden China-Absatzzahlen im Fokus.
Fragwürdige Hellseher oder Heilsbringer für das Portfolio? Eine empirische Studie bricht eine Lanze für die umstrittene technische Chartanalyse.
Der zweitgrößte amerikanische Pensionsfonds will seinen Aktienanteil senken. Das soll Risiken minimieren. Die Alternativen sind aber auch nicht ohne Gefahren.
Die Wirtschaftskraft der ostdeutschen Länder wird nach Einschätzung des ifo Instituts auch das nächste Vierteljahrhundert hinter dem Westen zurückbleiben. Amerikas Wirtschaft hält ihr mäßiges Wachstumstempo.
Den sechsten Tag hintereinander folgen die Börsen in China demselben Muster. Zunächst gibt es starke Verluste, doch in den letzten Handelsstunden steigen die Kurse wieder deutlich.
Die Börsen in Asien stehen nach schwachen Konjunkturdaten aus China im Minus. Brasilien erwartet für 2016 erstmals ein Haushaltsdefizit.
Ein weiterer schwacher Konjunkturindikator trübt den Ausblick für China. Die Anleger reagieren nervös. Von einer echten Rezession ist das Land gleichwohl weit entfernt.
Obwohl der amerikanische Leitindex im Vergleich zum Donnerstag wieder leichte Einbußen verzeichnete, deutet sich in der Wochenbilanz ein Plus an. Ansonsten blickt die Wall Street gespannt auf das Treffen der Zentralbanken.
China, amerikanische Leitzinsen, Griechenland. Vermögensverwalter Thomas Grüner schreckt das nicht. Er sieht die Aktienmärkte in einem reifen Bullenmarkt.