An der Wall Street macht sich Panik breit
Der Dow Jones verliert bis zu sechs Prozent, der Dax fällt auf das niedrigste Niveau seit September, und auch in Tokio brechen die Kurse ein. Sind die guten Zeiten an den Börsen vorbei?
Der Dow Jones verliert bis zu sechs Prozent, der Dax fällt auf das niedrigste Niveau seit September, und auch in Tokio brechen die Kurse ein. Sind die guten Zeiten an den Börsen vorbei?
Technologieaktien waren bisher die Triebfeder der Börse in New York. Jetzt enttäuschten einige Favoriten die hohen Erwartungen. Die Sorgen wachsen.
Anders als von vielen erwartet geht es der Wirtschaft in Amerika heute ziemlich gut. Davon profitiert auch der einfache Arbeiter. Wie stabil ist das wohl alles?
Viele Ökonomen und Zentralbanker sagen der Welt ein Zeitalter des niedrigen Wachstums voraus. Wenn sie sich da mal nicht irren.
Nach einem guten Börsenjahr 2017 wetten viele Anleger an der Wall Street weiter auf die Favoriten. Besser schneiden aber oft die Nachzügler ab – die „Dogs of the Dow“.
Marco Herrmann vom Vermögensverwalter Fiduka ist kein Freund des Bitcoins. Aktien aus Europa hält er jedoch für eine sichere Investitionsmöglichkeit. Wie lautet seine Prognose?
Vor allem bei stabilem Marktumfeld entwickeln sich börsengehandelte Indexfonds gut. Der Zustrom von Anlegegeldern reißt nicht ab. Der falsche Gebrauch als Derivate-Ersatz birgt aber Sprengkraft.
Die Investmentstrategen in New York rechnen mit einem moderaten Kursanstieg der amerikanischen Aktienkurse im kommenden Jahr. Auf diese Prognosen kann man nicht viel geben. Seit Jahren liegen die Fachleute daneben.
Die Aktienkurse von Apple, Amazon und Facebook schwanken. Bahnt sich ein gesunder Führungswechsel an oder droht das Ende der Hausse? Warnsignale gibt es jedenfalls genug.
Bei ETFs werden Risiken an Market-Maker ausgelagert, dadurch sinken die Kosten. Doch außergewöhnliche Marktlagen setzen dieses Modell besonders unter Druck. Blitzartige Kurseinbrüche sind nicht unwahrscheinlich.
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Durch die ausgeprägten Kursgewinne in diesem Jahr in Amerika, in der Eurozone und in Japan hat sich n der Börse der technische Hausse-Zyklus fortgesetzt, der seit März 2009 vorliegt. Wie geht es 2018 weiter?
Zum Start der Weihnachtssaison am Black Friday wächst an der Wall Street wieder das Interesse an traditionellen Einzelhändlern. Aber die Bedrohung durch Amazon verschwindet nicht.
Die Drogeriekette CVS plant den Zusammenschluss mit dem Krankenversicherer Aetna. Disney kommt bei Fox nur schleppend voran. Der amerikanische Markt für Übernahmen erreicht neue Rekordhöhen.
Anleger an der Wall Street haben sich von kurzfristigen Rückschlägen nicht beirren lassen. Aber wie lange funktioniert diese Strategie noch?
Die fünf größten Technologieaktien tragen fast ein Viertel zum gesamten Börsengewinn dieses Jahres bei. Aber es schwelen politische Risiken. Wird Trump zur Gefahr?
Eine Reihe ermutigender Unternehmensergebnisse hat den amerikanischen Börsen Auftrieb gegeben. Weniger gut sieht es für Pharmakonzerne aus.
Die Berichtssaison zum dritten Quartal nimmt Fahrt auf. Fast ein Viertel der Dax-Unternehmen wird diese Woche bilanzieren. Zudem wird die EZB-Zinssitzung und auch der Bitcoin für Gesprächsstoff sorgen.
Vor genau 30 Jahren erlebte der amerikanische Aktienmarkt den größten Kurssturz seiner Geschichte. Damals gab es auch Streit um die Zinsen zwischen Amerika und Deutschland. Droht eine Wiederholung?
Immer mehr Privatanleger entdecken die kostengünstigen Fonds, die einfach die Entwicklung von Indizes wie den Dax und S&P 500 nachbilden. Das Portfolio geschickt zu verwalten, gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Hierbei können Geldroboter, sogenannte Robo-Advisors, helfen.
Exchange Traded Funds (ETFs) sind die Lieblingspapiere institutioneller Investoren. Eine Analyse der Statistiken zeigt, welche Märkte und Regionen besonders hoch in deren Gunst stehen.
Der Siegeszug der ETFs ist ungebrochen. Wie wirkt sich dieser Trend auf die Dynamik der Kapitalmärkte aus?
Der amerikanische Präsident ist berüchtigt für seine kontroversen Twitter-Attacken und Erlasse. Diese lassen immer wieder Aktienkurse einbrechen. Diesmal traf es Krankenversicherer.
Kurz vor dem Start der Bilanzsaison melden die amerikanischen Börsen neue Rekorde. Mit Rückschlägen rechnen trotz hoher Bewertung immer weniger Analysten.
Kommen Börsencrashs aus heiterem Himmel? Nicht unbedingt. So mancher Kurssturz kündigt sich an. Ein dynamisches Risikomanagement soll die Vorzeichen erkennen. Das gelingt nicht immer, kann aber für mehr Stabilität in den Portfolios sorgen.
Crashpropheten sagen immer wieder verheerende Kursstürze an den Börsen voraus. Ihre Trefferquote ist mager. Beim Vermögensaufbau helfen die düsteren Prognosen nicht.
Anleger fiebern diese Woche dem Zinsausblick der amerikanischen Notenbank entgegen. Die Sorge, dass die Aktienmärkte bereits zu hoch bewertet sind, dürfte die Kurse ebenfalls drücken.
Trotz steigender Aktienkurse wächst an der Wall Street die Unsicherheit. Das könnte kurioserweise ein wichtiger Grund für ein Anhalten der Hausse sein.
Das neue iPhone X ist raus und der Aktienkurs von Apple fällt erst einmal. Die Erwartungen an das Gerät wurden erfüllt - und darauf hatten die Anleger schon im Vorfeld gekauft.
Neben Versicherern stehen auch die Titel von großen Kreuzfahrt-Gesellschaften unter Druck. Eine Branche profitiert aber weiterhin von den schweren Zerstörungen.
Zwei Anlageprofis streiten sich über den Nutzen von Indexfonds (ETF): Der eine hält sie für eine geniale Erfindung, der andere für brandgefährlich.
In knapp zwei Wochen wird das neueste iPhone-Modell vorgestellt. Das treibt die Apple-Aktie schon jetzt auf ein Rekordhoch. Doch nicht alle machen in der Euphorie mit.
Große Aktienindizes wie der amerikanische S&P 500 und der Dax befinden sich technisch in einer normalen Konsolidierung. Was sind die nächsten Kursziele?
Ein kleiner Spezialversicherer aus dem Bundesstaat Virginia kopiert das Geschäftsmodell von Warren Buffetts Berkshire Hathaway. Er schlägt seit Jahren den S&P 500.
Apple und Amazon sind nicht mehr die Lieblinge der amerikanischen Anleger. Die schätzen wieder Bankaktien. Eine regelrechte Aufholjagd hat begonnen.
Große Aktienindizes wie der Dax sind auf Rekordkurs. Die Erwartungen an die Unternehmen steigen. Viele Anleger halten Aktien inzwischen für überbewertet. Dennoch investieren sie weiter an der Börse.