Anleger greifen wieder vermehrt zu
Investoren legen vor allem in Kupfer, Gold und Öl mehr Kapital an. Im ersten Quartal stieg das weltweit verwaltete Vermögen auf Rekordhöhe.
Investoren legen vor allem in Kupfer, Gold und Öl mehr Kapital an. Im ersten Quartal stieg das weltweit verwaltete Vermögen auf Rekordhöhe.
Die Nachfrage nach Sojabohnen nimmt deutlich zu. Dürren in Argentinien und Brasilien machen das Gut teurer. Anleger profitieren mit Exchange Traded Commodities, die den Preis von Rohstoffen abbilden.
Laut Internationaler Energieagentur übersteigt das Ölangebot den Verbrauch. Auch die Opec spricht von guter Versorgung. Doch Fachleute rechnen nicht mit stark sinkenden Preisen.
Mit einer langfristigen Ausrichtung auf Aktien weniger Unternehmen hat der britische Ökonomen John Maynard Keynes sehr gute Anlageresultate erzielt. Diese waren so gut, dass er sogar Warren Buffett als Vorbild diente.
Über interne soziale Netzwerke zapfen Unternehmen immer häufiger das kollektive Wissen ihrer Mitarbeiter an. Hierarchien dürfen dabei keine Rolle spielen.
Die EU, Japan und die Vereinigten Staaten verklagen China vor der WTO im Exportstreit um knappe und wichtige Rohstoffe. Die Volksrepublik wehrt sich - und verweist auf Umweltschäden durch wilden Abbau.
Indien öffnet seine Grenzen für den Export von Baumwolle teilweise wieder. Vor einer Woche hatte der zweitgrößte Produzent der Welt überraschend einen Ausfuhrstopp für den Agrarrohstoff verhängt.
Verbesserte Konjunkturaussichten und die Geldpolitik der Notenbanken sorgen dafür, dass Anleger ihr Engagement am Rohstoffmarkt erhöhen. Die Risikobereitschaft der Investoren steigt wie lange nicht mehr.
Die großen Banken kommen offenbar gut voran damit, ihre Bilanzen aufzubessern. Nach einer kräftigen Rally atmet der Markt aber erstmal durch.
Während es in den Vereinigten Staaten ein Überangebot an Öl gibt, nimmt der Bedarf für europäisches Öl vor allem in Asien zu. Der Preisunterschied beträgt 20 Dollar.
Mit der Fusion von Glencore und Xstrata entsteht ein Rohstoffriese, der Abbau, Transport und Verkauf in einer Hand bündelt. Aktionäre und Wettbewerbshüter müssen noch zustimmen.
Beim Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel und Unternehmern hat Regierungschef Wen Jiabao versichert, dass China Patente besser schützen und fremde Investoren nicht benachteiligen will.
Der Irak ist reich an Rohstoffen, doch die einst breite industrielle Basis ist Vergangenheit. Dafür sind amerikanische Fehlentscheidungen verantwortlich - und Produktionskosten, die wegen der Dauerkrise immer weiter steigen.
Der Dax steigt auf den höchsten Stand seit August und auch der Goldpreis legt wieder zu. Zudem gibt sich die amerikanische Notenbank ein Inflationsziel.
Eugen Weinberg leitet die Rohstoffanalyse der Commerzbank. Er spricht darüber, dass Gold als sicherer Hafen nicht funktioniert hat, die Hoffnung für Industriemetalle und warum Saudi-Arabien einen Ölpreis von 150 Dollar braucht.
Die gelungenen Auktionen von spanischen und italienischen Staatspapieren sorgen dafür, dass die Renditen für Staatsanleihen vieler Euroländer fallen. EZB-Präsident Mario Draghi äußerte sich optimistisch, die Bank beließ ihren Leitzins bei 1 Prozent.
Ein Fünftel des globalen Ölexports geht durch die Straße von Hormus. Iran droht mit einer Blockade der Meerenge. Die Lage ist brenzlig, die Weltwirtschaft ist in Gefahr.
Das Jahr 2011 war für Kapitalanleger kein gutes Jahr. Sogar Mischfonds konnten Verluste häufig nicht vermeiden, obwohl sie theoretisch gut gerüstet wären.
Erst in etwa 25 Jahren müssen Solarmodule in größeren Mengen recycelt werden. Doch schon heute müssen die Technik entwickelt und die Finanzierung geklärt werden.
Die Schuldenkrise und Konjunktursorgen drücken die Preise kaum. Anlass zur Sorge gibt dafür der Iran.
Deutsche Technologie-Unternehmen stehen einer hohen weltweiten Nachfrage und Verteuerung wichtiger mineralischer Ressourcen gegenüber.
Investoren verkaufen Rohstoffe, inklusive Gold. Der Preis fällt so stark wie seit fünf Monaten nicht mehr. Großanleger, wie Hedgefonds, sichern zum Jahresende ihre Gewinne.
Eons Gewinne schrumpfen, auch Henkel und Hannover Rück machen weniger davon. Eine schwache Nachfrage belastet Symrise und Klöckner & Co. Kuka übertrifft die Markterwartungen, Grammer macht mehr Gewinn. Fannie Mae braucht neue Milliardenhilfen, EnBW dementiert Gerüchte über Liquiditätsengpässe. Die Sachverständigen rechnen 2012 mit 0,9 Prozent Wachstum und der IWF warnt vor einem verlorenen Jahrzehnt für die Weltwirtschaft. Chinas Inflation ist zurückgegangen und Brasilien bietet Finanzhilfen für die Eurozone an.
An den Rohstoffmärkten sind die Preise für Rohöl wieder gestiegen. Für amerikanisches WTI-Öl muss so viel wie seit drei Monaten nicht mehr gezahlt werden.
Die angekündigte Volksabstimmung in Griechenland und eine wachsende Unsicherheit über die Konjunktur in China ließen die Notierungen vieler Rohstoffe fallen.
Amerikas Börsenaufsicht CFTC hat einen Entwurf vorgelegt, um den Handel mit Rohstoffen einzuschränken. Auch in Europa nimmt die Debatte um schärfere Regeln Fahrt auf.
Kanzlerin Merkel und der mongolische Ministerpräsident Batbold haben ein Abkommen zur Erschließung von Rohstoffen geschlossen, die in der Hochtechnologie-Industrie sehr begehrt sind.
Die Politik ist unzufrieden mit dem „alten“ Maß der Wirtschaftsleistung, dem Bruttoinlandsprodukt. Eine Kommission soll nach besseren Indikatoren suchen. Zu viel sollte man sich davon nicht versprechen.
Fondsinitiatoren machen stillgelegte Quellen wieder flott. Hohe Renditeversprechen sollen Privatanleger locken.
Der Gebäckhersteller Lambertz ist gut in die Herbstsaison gestartet. Die Kunden greifen bereits zu Lebkuchen. Sorgen bereiten höhere Kosten von Zucker und Mehl.
Schuldenkrise und Rezessionsangst haben den Rohstoffen zuletzt deutliche Verluste beschert. Und eine nachlassende Nachfrage könnte die Preise kurzfristig weiter unter Druck setzen.
Rohstoffe mussten im zu Ende gehenden Monat teilweise die heftigsten Preiseinbrüche seit der Finanzkrise 2008 hinnehmen. Rezessionsängste und Euro-Schuldenkrise drücken auf die Stimmung der Anleger.
du. ZÜRICH, 30. September. Seit diesem Monat notiert Givaudan wieder im Schweizer Blue-Chip-Index SMI. Die Aufnahme in die oberste Börsenklasse ist der Lohn für eine Expansion des Aroma- und Riechstoffherstellers in den vergangenen ...
Wegen Knappheitsthesen sind die Preise von seltenen Erden stark gestiegen. Die hohen Preise verursachen aber längst Substitutionseffekte.
Investieren ist derzeit schwierig. Profiteren können aber „Schwarze-Schwäne-Fonds“, die auf fallende Kurse setzen. In guten Börsenzeiten gibt es dagegen kein Ertrag.
Kaum sind die Schlagzeilen über dramatische Preis- und Kursrückschläge an den Börsen und Rohstoffmärkten gedruckt, geht es auch schon wieder nach oben. Ob es mehr ist als eine technische Erholung in der Hoffnung auf weitere Stimulanzien auf Pump?