Durchstarter Revolut überholt Deutsche Bank
Investoren bewerten die Digitalbank Revolut mit 33 Milliarden Dollar. Wie kann ein sechs Jahre altes Start-Up mehr wert sein als viele großen Traditionsbanken? Ein Blick auf die Erosionen am Finanzmarkt.
Investoren bewerten die Digitalbank Revolut mit 33 Milliarden Dollar. Wie kann ein sechs Jahre altes Start-Up mehr wert sein als viele großen Traditionsbanken? Ein Blick auf die Erosionen am Finanzmarkt.
Falls Sie die neusten Nachrichten aus der Welt der Fintechs verpasst haben, ist das kein Problem. Unser Autor hat sie in aller Kürze zusammengetragen.
Im Kampf um den Nachwuchs bieten einige Finanz-Start-ups ihren Mitarbeitern bezahlte Sabbaticals. Oder die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten. Und noch einiges mehr.
Ein britischer Zahlungsdienstleister steigt zum teuersten Fintech Europas auf. Und auch sonst tut sich viel am Markt der Finanz-Start-ups, die als Börsenkandidaten gelten. Aber was machen die eigentlich genau?
Der britische Zahlungsdienstleister wird aktuell mit 15 Milliarden Dollar bewertet. Dabei gibt es das Fintech-Unternehmen erst seit wenigen Jahren. Das Geschäftsmodell scheint vielversprechend.
Der Chef der Neobank Revolut, Nikolay Stroronsky, will eine Art Finanz-Superapp anbieten. Große Ambitionen für das britische Start-up, das derzeit mit über 5 Milliarden Dollar bewertet wird.
Erstmals steht mit Nikolay Storonsky ein Milliardär und Unternehmer aus der Fintech-Szene an der Spitze der „Tech Hot 100“. Gegründet hat er die Smartphone-Bank Revolut.
Filiallose Banken wie N26, Revolut oder Bunq finden immer mehr Kunden. Dabei sind ihre Angebote manchmal ziemlich teuer. Wir haben fünf Konto-Anbieter für Sie verglichen.
Die Krise ab 2008 sorgte für eine Welle neuer Gründungen in der Finanzbranche. Dieses mal erleiden die etablierten Geldhäuser keinen großen Vertrauensverlust. Profitieren Fintech-Gründer trotzdem von der Corona-Krise?
Von null auf fünf Milliarden Dollar in nur fünf Jahren – Nikolay Storonsky hat mit der Digitalbank Revolut das teuerste Fintech Europas geschaffen. Jetzt muss sich der britisch-russische Gründer behaupten.
Als Ergebnis einer Finanzierungsrunde ist das britische Startup mit 8 Millionen Kunden ist nun neben Klarna teuerstes Fintech Europas.