Staatsanleihen belasten Wertentwicklung
Viele Anleger meiden derzeit aus Risikogründen Euro-Staatsanleihen . Euro-Rentenfonds finden sich daher nur noch selten unter den besten.
Viele Anleger meiden derzeit aus Risikogründen Euro-Staatsanleihen . Euro-Rentenfonds finden sich daher nur noch selten unter den besten.
Stellt man die Unterschiede im britischen und deutschen Rentensystem grafisch dar, sieht das Ergebnis aus wie ein persischer Teppich. Tatsächlich sind es 1500 Lebensläufe.
Mehr Geld für die 20 Millionen Rentner in Deutschland, eine Geringere Handykosten im EU-Ausland und mehr Rente: Zum 1. Juli treten zahlreiche Änderungen in Kraft.
Wer Staaten unter nachhaltigen Kriterien betrachtet, kann besser beurteilen, ob sie in Zukunft zahlungsfähig sind und wie viel Ertrag ihre Anleihen bringen. Das macht sich auch der nachhaltige Rentenfonds von der belgischen Fondsgesellschaft Petercam zunutze.
Unter Rentenfonds schneiden besonders solche gut ab, die in Schwellenländer anlegen, selbst wenn es in der staatlich kontrollierten Misswirtschaft Venezuelas ist.
Der Wertzuwachs von Rentenfonds ist zuletzt sogar gestiegen. Dafür sind sie aber risikoreicher geworden. Besonders Fonds auf Schwellenlandanleihen lohnen sich.
Einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zufolge war die Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit (CGZP) seit ihrer Gründung 2002 nie tariffähig. Zeitarbeitsfirmen müssen sich nun auf Nachforderungen in Milliardenhöhe einstellen.
In Spanien spitzt sich die Krise weiter zu. Die Aktie der Großbank Bankia erlebt an diesem Montag einen drastischen Kurssturz. Mit rund 20 Milliarden Euro will der Staat das Finanzinstitut retten. Die Spekulationen werden lauter, dass auch Spanien bald nach dem europäischen Rettungsfonds greifen könnte. Madrid hält dagegen.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen sucht nach einem koalitionstauglichen und günstigeren Renten-Modell. Währenddessen ist der Gesetzentwurf für das Betreuungsgeld so gut wie fertig.
Europäische Staatsanleihen als erfolgreiche Anlageklasse sind passé. Manager von Rentenfonds müssen neue Themen finden, um bei den Anlegern noch zu punkten.
Die Wahlergebnisse sind so ausgefallen wie an den Märkten erwartet - und lösen weder Panik noch Jubel aus: Die einen geben Griechenland ohnehin verloren, andere hoffen auf positive Impulse aus Frankreich. Die Reaktionen im Überblick.
Das Rentenpaket von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen ist nach Ansicht der Arbeitgeber in Deutschland nur unzureichend gegenfinanziert. Ihrer Rechnung zufolge laufen bis zum Jahr 2030 zusätzliche Kosten von 16 Milliarden Euro auf, die noch nicht gedeckt seien.
Die Rentenfonds mit der besten Wertentwicklung vom 12. April 2012
Die Faktoren, die die Werte von Rentenfonds antreiben, haben sich nicht verändert. Weiter dominieren Hochzinsanleihen und Schwellenländer.
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat ein „Rentenpaket“ geschnürt. Darin stecken viele teuere Wohltaten: Manches ist auch unfair. Eine Analyse.
Das Sozialgericht in Mainz hat darüber geurteilt, wieviel Kunst in chinesischer Kampfkunst steckt. Ein Trainer hatte gegen seine Rentenversicherung geklagt. Er verlor.
Ursula von der Leyen hat in ihr Rentenpaket für jeden etwas hineingepackt. Besonders teuer ist die geplante Zuschussrente. Diese torpediert die Bemühungen um stabile Renten- und Staatsfinanzen.
Viele Fondsgesellschaften setzen auf Rentenfonds, die in Schwellenländer-Anleihen investieren. Doch diese sind nicht unbedingt sicherer als Anleihen aus den etablierten Ländern.
Um Altersarmut zu verhindern, will Ursula von der Leyen auch Selbständige dazu verpflichten, fürs Alter vorzusorgen. Die SPD spricht von Zwei-Klassen-Absicherung, auch in der Wirtschaft gibt es Vorbehalte.
Die Rentenfonds mit stabilem Ertrag vom 22. März 2012
Geringverdiener, die lange Jahre gearbeitet und daneben auch privat vorgesorgt haben, sollen im Alter nicht auf die staatliche Grundsicherung angewiesen sein. Sie sollen „Zuschussrente“ bekommen. Die Reform der Altersvorsorge für Selbständige wird derweil aufgeschoben.
Die Rentenfonds mit geringem Verlustrisiko vom 1. März 2012
Gleich drei Fonds mit Fokus auf den australischen Dollar etablieren sich an der Spitze. Das sorgt für Diskussionsstoff.
Manche nutzten die Gunst der Finanzkrise und investierten gegen den Strom in Anleihen. Das zahlt sich jetzt aus.
Wer selbständig ist, steckt sein Geld in Versorgungswerke, Immobilien und Betriebsvermögen. Das lohnt sich.
Die Rürup-Rente ist der Riester-Vertrag für Selbständige. Er lohnt sich für alle, die kurz vor der Rente stehen und gut verdienen.
Der Rentenversicherung fehlt Geld für Reha-Maßnahmen, denn die Mittel sind gesetzlich begrenzt. Der Verband der Privatkliniken fordert, diese Deckelung abzuschaffen.
Die Rentenfonds mit stabilem Ertrag vom 19. Januar 2012
Die Rentenfonds mit der besten Wertentwicklung vom 9. Februar 2012
Das Feld der Rentenfonds mit stabilem Ertrag ist breiter geworden. Schwellenländeranleihen sind eine festen Größe geworden, auch das Interesse an Wandelanleihen ist gestiegen.
CSU und FDP streiten mit der CDU-Arbeitsministerin darüber, wie eine Pflicht zur Altersvorsorge aussehen soll. Pflichtversicherung oder Versicherungspflicht?
Fünf Milliarden Dollar zogen Anleger 2011 aus dem Vorzeigefonds des Pimco-Stars Bill Gross ab. Doch auch sein Rivale Michael Hasenstab von Franklin Templeton hat kein leichtes Jahr hinter sich.
Die Anleihemärkte müssen gleich zu Jahresbeginn hohe Emissionen aufnehmen. Belgien, die Niederlande und Frankreich machten den Anfang. Deutschland folgt am Mittwoch.
Arbeitsministerin von der Leyen hat die Rente mit 67 verteidigt. Der CSU-Vorsitzende Seehofer hatte die Verlängerung der Lebensarbeitszeit infrage gestellt. Auch die FDP wies Seehofers Bedenken zurück.
Australischer Dollar, schwedische und norwegische Krone: Hartwährungen sind in Krisenzeiten eine beliebte Vorsichtsmaßnahme. Aber auch immer mehr Fonds mit geringem Verlustrisiko machen Verlust.
Noch immer ist der deutsche Vorruhestand günstig zu haben: Die Abschläge, die bei vorzeitigem Rentenbeginn fällig werden, müssten versicherungsmathematisch betrachtet etwa doppelt so hoch ausfallen.