Wirtschaftweise warnt vor Trump: Autokonzerne müssen sich wappnen
Wenn Donald Trump wieder Präsident wird, droht der deutschen Wirtschaft neue Gefahr, warnt Ulrike Malmendier. Und sagt auch, wieso gute Argumente kaum verfangen.
Wenn Donald Trump wieder Präsident wird, droht der deutschen Wirtschaft neue Gefahr, warnt Ulrike Malmendier. Und sagt auch, wieso gute Argumente kaum verfangen.
Das Gleichgewicht im deutschen Rentensystem ist gestört. Es drohen weiterer Vertrauensverlust und Absetzbewegungen. Schade, denn eigentlich ist klar, wie es besser geht.
Wer in das Berufsleben startet, muss in Deutschland im Verhältnis zum Einkommen mit deutlich geringeren Renten rechnen als in anderen Industriestaaten. Besonders trüb sind die Aussichten für Geringverdiener.
Habeck gegen Lindner? So einfach ist es im Haushaltsstreit nicht. Mit Rente und Bürgergeld stehen auch SPD-Wünsche zur Disposition.
Der langjährige Vorsitzende des DGB in in Frankfurt und hessische Landesvorsitzende der Gewerkschaft feiert an diesem Sonntag seinen 80. Geburtstag.
Hohe Abgaben, teure Energie, zu viel Bürokratie: Die Folgen falscher Politik treffen die Wirtschaft immer stärker, warnt Marie-Christine Ostermann, die Präsidentin der Familienunternehmer – und sagt, was sich ändern sollte.
Fraktionsvize Middelberg: Deutschland muss sich wie unter Schröder, Müntefering und Steinbrück neu aufstellen
Ein Model ohne Schuhe beim Shooting, Klaus Lemke, der sein Interview nicht freigibt, und eine Raubkunstrecherche auf drei Kontinenten – ein Blick hinter die Kulissen der besten und bizarrsten Geschichten des F.A.Z.-Magazins.
Seit Wochen gehen die Franzosen gegen Macrons Rentenreform auf die Straße. In ihrem Protest liegt ein Widerstandsgeist gegen die Mächtigen, der die Jahrhunderte überdauert hat.
Die von Macron geplante Anhebung des Rentenalters dürfte für viel Zorn auf den Straßen sorgen. Am Rande der Anarchie steht Frankreich deshalb aber noch nicht. Die Proteste dienen auch der Selbstvergewisserung.
Betriebe sollen Ältere nicht zum „alten Eisen“ packen, ermahnt der Arbeitsminister die Wirtschaft. Deren Vertreter reagieren empört – denn das Problem sei das SPD-Projekt „Rente ab 63“.
Eine der großen Zusagen der Sozialen Marktwirtschaft ist finanzielle Sicherheit im Alter. Doch was ist sie noch wert? Eine wichtige Debatte ist neu entbrannt.
Soll das Renteneintrittsalter flexibilisiert werden? Die Regierung will das Vorhaben jedenfalls prüfen. Unsere Gastautoren haben Zweifel.
Mit seiner Amtszeit übertrifft Frank Bsirske sogar Angela Merkel und den früheren Arbeitgeberpräsidenten Hundt. Nun ist der frühere Verdi-Chef Grünen-Abgeordneter - und feiert an diesem Donnerstag seinen 70. Geburtstag.
Bauen Menschen im Ruhestand geistig schneller ab als Gleichaltrige, die noch im Beruf stehen? Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler des RWI befasst. Ein Gastbeitrag.
Die Rentenpolitik der Ampelkoalition besteht zum großen Teil aus rückwärtsgewandten Maßnahmen. Nachhaltige und generationengerechte Lösungen werden wieder abgewickelt. Gesetzt wird auf neue Steuer- und Beitragslast.
CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann spricht im Interview mit der F.A.S. über die Siegchancen von Friedrich Merz und zu hohe Corona-Hilfen. Außerdem verrät er, wie er die Partei wieder aufrichten will.
Jahrelang wollten die Parteilinken Olaf Scholz loswerden, die Kampagne lief planmäßig schlecht. Jetzt könnte er der SPD den Weg ins Kanzleramt ebnen. Und dann?
Private Rentenverträge müssen mit Sterbetafeln kalkulieren. Dadurch haben Änderungen in der Lebenserwartung einen starken Einfluss. Durch gesetzliche Regeln müssen Riester-Ersparnisse verrentet werden. Wie alt werden wir künftig?
Inhaltlich klaffen zwischen den Wahlprogrammen der Sozialdemokraten und der Liberalen Welten. Hinter den Kulissen haben die Planspiele indes längst begonnen.
Friedrich Merz verteidigt im F.A.Z.-Gespräch die teuren Pläne der Union zu Steuern, Rente und Klima. Und er macht klar, dass er künftig mit am Kabinettstisch sitzen möchte.
Vor der Vorstellung des Unionswahlprogramms hat CSU-Chef Markus Söder seine Forderung nach einer Ausweitung der Mütterrente wiederholt. Laschet hatte dafür plädiert, das Rentensystem nicht mit zusätzlichen Erhöhungen zu belasten.
Erst mit 68 Jahren in den Ruhestand gehen? Dieser Vorschlag hat viel Widerspruch bekommen. Nicht jedes Argument hält einer genaueren Betrachtung stand.
Die CSU dringt abermals auf die Mütterrente als Wahlkampfschlager. Unions-Kanzlerkandidat Laschet widerspricht und verspricht: Es bleibt bei der Rente mit 67. Ob das die Wähler honorieren, ist unklar.
Wie bleibt die Rente sicher? Der Forderung nach einem höheren Eintrittsalter setzt der Arbeitsminister abermals eine andere Idee entgegen. Eine „Rente mit 68“ lehnt Heil ab.
Der wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums polarisiert. Sein Vorschlag zu einem späteren Renteneintritt findet in der Koalition vorerst keine Unterstützer. Es ist ein sensibles Thema im Wahlkampf.
Nach der Bundestagswahl strebt der CDU-Vorsitzende Armin Laschet eine Reform der Rentenpolitik über die Parteigrenzen an. Dies solle ein „Vertrauen über die Regierungszeiten hinweg“ ermöglichen.
Ex-Minister Thomas de Maizière und Karl-Ludwig Kley, mächtigster Aufsichtsrat der Republik, diskutieren über kluge Führung und die Einsamkeit der Macht. Und sie verraten, was von Jürgen Klopp zu lernen ist.
Zwischen SPD und IG Metall kracht es – ausgerechnet unter der neuen Parteiführung. Dabei verdankt diese ihren Erfolg auch der Gewerkschaft.
Gesetzliche Rente, Betriebsrente und individuelle Ersparnis sind das bis heute gültige Dreisäulenmodell, für das auch Blüm sich stark gemacht hat. Doch die rot-grüne Welt war nicht mehr Blüms Welt.
Mehr Alte, weniger Junge: Das Rentensystem kommt unter Druck. Eine Kommission von Experten hat jetzt eine Lösung geliefert – oder jedenfalls fast.
Die verfeindeten Lager der Linkspartei können sich auch nach dem Weggang von Sahra Wagenknecht nicht einigen – statt um Migration geht es nun um Klimaschutz.
Die Parteispitze will den Sozialstaat ausbauen und damit in der nächsten Bundestagswahl punkten. Auch der Mindestlohn soll auf 13 Euro steigen.
Alle schauen auf die schwächelnde Konjunktur, doch über das viel größere Risiko für den deutschen Arbeitsmarkt wird kaum gesprochen: die Alterung der Gesellschaft. Es wird Zeit zu handeln.
Arbeitnehmer müssen immer mehr Aufgaben bewältigen. Deshalb verlangen sie flexible Lösungen, um ihre Arbeit zu unterbrechen. Ein schwäbischer Unternehmer hat trotz fehlender politischer Maßnahmen seinen Weg gefunden.
Union und SPD wollen als Volksparteien überleben. Ihre Methoden, das zu schaffen, sind aber genau gegensätzlich. Was bedeutet das für die große Koalition?