Opposition rechnet mit der Regierungsarbeit der Ampel ab
Im Bundestag kommt es zum Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition, die Zahl der Asylanträge in Europa steigt und Alexander Zverev trifft auf Carlos Alcaraz. Der F.A.Z. Newsletter.
Im Bundestag kommt es zum Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition, die Zahl der Asylanträge in Europa steigt und Alexander Zverev trifft auf Carlos Alcaraz. Der F.A.Z. Newsletter.
Der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk löst den französischen Luxushersteller LVMH als wertvollsten Konzern Europas ab. Das Unternehmen profitiert von Mitteln, die gegen die Volkskrankheit Fettleibigkeit helfen soll.
Der enorme Aufschwung von Novo Nordisk setzt sich fort. Großbritannien könnte ein vielversprechender Markt sein.
Novo Nordisk wirbt für das Medikament, weil es auch bei Herzinsuffienz wirkt.
Das Schlankheitsmittel Wegovy macht die Börse verrückt.
Die Diagnose Diabetes kam früher einem Todesurteil gleich. Dann wurde Insulin entdeckt. Eine der wichtigsten Produktionsstätten befindet sich seitdem in Frankfurt-Höchst.
Unter anderem Tesla-Chef Elon Musk und Reality-Star Kim Kardashian schwören auf die Abnehmspritze Wegovy. Die kommt jetzt auch nach Deutschland – und zwar deutlich günstiger als in den USA.
Wenn Hollywood-Größen Trends setzen, folgt manchmal auch die Wirtschaft. Im Falle von „Diät-Spritzen“ ist diese Entwicklung besonders spannend. Ein deutscher Verpackungsanbieter will von dem Trend in den USA profitieren.
Die Abnehmspritze Wegovy macht in Amerika Furore. Ende Juli soll sie in Deutschland auf den Markt kommen. Ein Gespräch mit dem Chef des Konzerns, der sie herstellt.
Das Diabetes-Medikament Semaglutid wurde als Wundermittel gegen Übergewicht gepriesen. Nun sieht die Europäische Arzneimittelagentur Hinweise, dass die Arznei das Krebsrisiko erhöhen könnte.
Der Vorwurf der Grünfärberei gegen die Fondsbranche ist sehr berechtigt, sagt Mathias Pianowski von der Fondsgesellschaft Ökoworld. Er erklärt, was Blackrock falsch macht – und warum die dicke Rechnung für die Lebensmittel noch kommt.
In den Vereinigten Staaten greifen immer mehr Menschen zu Diabetesmitteln, um Gewicht zu verlieren. Doch Wegovy und Ozempic sind teuer – und inzwischen stellt sich die Frage, wer die Kosten tragen soll.
Die Zahl an Dividendenaristokraten ist in Europa überschaubar. Umso spannender, wenn Unternehmen dazu gehören, die Weltmarktführer sind.
Das Referendum über einen möglichen Brexit beschwört so manche Debatte herauf. Diese hier ist bizarr und bislang kaum beachtet.
Norwegen nimmt ohnehin eine Sonderrolle ein. Doch dänische Aktien haben in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten und nicht nur den Dax weit hinter sich gelassen. Das hat gute Gründe.
An Diabetes lässt sich zeigen, was eine Volkskrankheit mit der Gesundheit ganzer Wirtschaftsbranchen zu tun hat. Am Anfang steht der Stress, am Ende geht es um Milliarden.
Drei Chargen des Insulin-Präparats „NovoMix 30 FlexPen“ werden zurückgerufen. In sehr seltenen Fällen könnten bei einer Verwendung des Medikaments lebensbedrohliche Zuckerwerte auftreten.
Die Aktie von Ultrasonic zu kaufen, empfiehlt BankM. Die Schätzung des fairen Werts wurde jedoch von 21,52 Euro auf 20,84 Euro gesenkt (aktuell etwa 9 Euro).
jja. BERLIN, 6. Februar. Arzneimittelhersteller dürfen für ihre Medikamente nur dann mit wissenschaftlichen Studien werben, wenn sie daraus korrekt zitieren.
MAINZ, 17. SeptemberDer dänische Arzneimittelhersteller Novo Nordisk rechnet in diesem Jahr mit einer Stabilisierung seiner Geschäfte in Deutschland.
Die skandinavischen Aktienindizes gehören in diesem Jahr zu den besten in Europa. Spitzenreiter ist der dänische Auswahlindex Kopenhagen 20 mit einem Kursplus ...
Dass es Nachholbedarf gegeben hat, zeigt der Blick auf die Zahlen: Während der Marktführer Novo Nordisk auf dem für Pharmakonzerne hochattraktiven Markt für Diabetes-Medikamente 9,4 Milliarden Dollar im Jahr umsetzt, hat es der Konkurrent Bristol-Myers Squibb im vergangenen Jahr gerade auf 583 Millionen Dollar geschafft. Ein kleines Unternehmen aus Kalifornien mit dem unbekannten Namen Amylin hat diesen Wert sogar schon übertroffen. Bristol-Myers musste etwas tun, um auf dem Diabetes-Markt weiterhin ein Spieler zu bleiben, der ernst genommen wird. Deshalb zahlt der Konzern 7 Milliarden Dollar für Amylin - in einer der größeren Unternehmenstransaktionen dieses Jahres.
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass es keine Patente auf Therapien geben darf, die mit embryonalen Stammzellen entwickelt werden. Die Pharmabranche gibt sich davon unbeeindruckt.