Nord LB zerschlägt viel Porzellan
Die Landesbank in Hannover entzweit die Sparkassen. Jetzt zahlt sie Anleihen nicht voll zurück. Das verärgert Investoren und zeigt, dass die Nord LB noch nicht saniert ist.
Die Landesbank in Hannover entzweit die Sparkassen. Jetzt zahlt sie Anleihen nicht voll zurück. Das verärgert Investoren und zeigt, dass die Nord LB noch nicht saniert ist.
Schwaches Wachstum und hohe Inflation könnten zum ständigen Begleiter werden. Was heißt das für die Geldanlage?
Wenn Niedersachsen ein Angebot vorlegt, würde es in Hessen-Thüringen nicht auf taube Ohren stoßen. Nach Ansicht von Sparkassenpräsident Reuß reicht eine Landesbank.
Die Bayern wollen Kahn und seine Berater nicht mehr, Bayer hat nun einen Chef aus Amerika und München vielleicht bald weniger Leberkässemmeln. Der etwas andere Wochenrückblick.
Das Bundesland sollte klare Verhältnisse in der Eigentümerstruktur der Nord LB schaffen. Sonst wird ein Grundsatzkonflikt mit den Sparkassen immer wieder aufflammen.
Der Bundeskanzler warnt die EU-Kommission, die bewährte Institutssicherung „nicht ohne Not über den Haufen zu werfen“. Zudem setzt er auf die Sparkassen als Finanzierer der Energiewende und des Wohnungsbaus.
Ministerpräsident Stephan Weil will notfalls die Eigentümerschaft der Sparkassengruppe beenden, sollten sich Konflikte nicht lösen lassen. Die Landesbank berichtete am Mittwoch über einen Verlust im ersten Quartal.
Die Inflationsrate in Deutschland ist Ökonomen zufolge im März auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gefallen. Auch die Wirtschaftsweisen sehen den Höhepunkt bei der Inflation für überschritten.
Die Nord LB hat 2022 ihren Gewinn im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Für manche andere Landesbank ist die Nord LB nach der Sanierung wieder ein ernst zu nehmender Konkurrent.
In der Sparkassengruppe gibt es Kritik am Wachstumskurs der Nord LB. Vorstandschef Frischholz wähnt sich mit allen Eigentümern in gutem und regem Austausch.
Als Niedersachsens Finanzminister ist Gerald Heere (Grüne) automatisch Aufsichtsratschef der Landesbank. LBBW und Bayern LB haben andere Schlüsse aus der Finanzkrise gezogen. Das Beispiel der Helaba zeigt, welche Anforderungen die Finanzaufsicht an Heere stellen könnte.
Die Einlagensicherung steht für das Vertrauen der Kunden in Banken. Einer größeren Krise hält sie aber nicht stand.
Der Sparkassensektor diskutiert über eine Aufspaltung der NordLB.
Im Zinswettbewerb gehe es zu wie auf dem Markt, da müsse manchmal der Fisch einfach nur weg, meint Ulrich Reuter. Auch einige andere Äußerungen des künftigen DSGV-Präsidenten lassen aufhorchen.
Der deutsche Leitindex erreicht das höchste Niveau seit Ausbruch des Ukrainekriegs. Vor allem die Zahlen von Siemens begeistern die Anleger.
Für Festgeld gibt es jetzt wieder Zinsen. Mit Bankanleihen bekommen Sparer aber noch mehr. Ein Vergleich der verschiedenen Anlagemöglichkeiten lohnt sich.
Im diesjährigen ungünstigsten Szenario wird von geopolitischen Spannungen, einer noch höheren Inflation und Arbeitslosigkeit sowie hohen Zinsen ausgegangen.
Die EU-Aufsicht EBA begründet den Anstieg von knapp 42 Prozent mit der guten Geschäftsentwicklung. Die meisten Top-Verdiener arbeiten in der Deutschen Bank.
Schon 2018 war Bantleon an der ehemaligen Nord LB Asset Management interessiert. Nun kommt es zur Übernahme am Standort Hannover.
Die Inflation ist hoch, die Rezession im Anmarsch, die Notenbanken im Zwiespalt. Was heißt das für die Geldanlage? Wir haben zwei Dutzend Finanzinstitute gefragt.
Die Landesbank profitiert von erhöhter Kreditvergabe. Zur Jahresmitte schrieb sie noch rote Zahlen.
Die Bayern LB kann sich über ein relativ gutes Ratingurteil freuen. Union Investment, Nord LB, Oddo-BHF, Hessens Sparkassenverband und Visa machen mit Personalien von sich reden. Schon gehört, dass?
Die Sparkassen-Fondsgesellschaft Deka expandiert ins Private Banking und kooperiert dabei nicht mit Landesbanken. Warum nicht? Deka-Chef Georg Stocker spricht im Interview auch über die gestiegene Zahl der Sparpläne und den guten Fondsabsatz im dritten Quartal.
Die Sonderprüfung der Bafin hat für Badenia unangenehme Folgen. Auch von der Fondsgesellschaft Union und von BW-Bank, Nord LB sowie N26 gibt es Neuigkeiten. Schon gehört, dass...?
Der Dax sackt unter 12.000 Punkte. Immer mehr Fachleute sehen nun den Tiefpunkt nahe.
Der neue Vorstandschef Jörg Frischholz ist dennoch optimistisch, er verweist auf eine gute Entwicklung beim Neugeschäft.
Keiner weiß genau, wie gut es der amerikanischen Wirtschaft geht. Das macht die Geldpolitik ziemlich schwierig. Und verunsichert die Märkte, die auf mehr Klarheit aus Jackson Hole hoffen.
Die Federal Reserve dürfte nach Einschätzung einiger Anleger das Tempo der Zinserhöhungen bis Jahresende drosseln. Das schwache Wachstum setzt sie unter Druck.
Nach der zweiten kräftigen Leitzinserhöhung rechnen Anleger künftig mit einer weniger dynamischen amerikanischen Notenbank. Doch ein alter Haudegen warnt: Die USA und die Fed könnten bei den Zinsen weiter gehen als viele vermuten.
Sieben von neun neuen Trainees bei dem genossenschaftlichen Zentralinstitut sind weiblich.
Der Verschleiß an Führungskräften in der Hamburger Bank ist hoch. Jetzt verhandelt der Aufsichtsrat der in den Cum-Ex-Skandal verstrickten Bank nach Informationen der F.A.Z. mit Risikomanagerin Better über einen Aufhebungsvertrag. Auch ihr Nachfolger steht schon fest.
Die Umweltorganisation Greenpeace nennt die Ergebnisse des ersten Klimastresstests der Bankenaufsicht erschreckend und fordert eine Offenlegung der Ergebnisse im Detail. Die EZB kündigt weitere Stresstests dieser Art an.
Wagen sich weitere Kandidaten für die Johnson-Nachfolge aus der Deckung? Wie gut sind Banken gegen Klimarisiken gewappnet? Und: Die DFB-Frauen starten gegen einen schwierigen Gegner in die EM.
Die Szenarien übertrieben nicht genug, gibt ein Bankenvertreter zu. Die Realität sei oft härter. Gleichwohl werden die Klimarisiken für die Bankenaufsicht an Bedeutung gewinnen.
Auch andere Bankenvertreter auf der Konferenz Frankfurt Euro Finance Summit fordern einen einheitlicheren und größeren europäischen Kapitalmarkt. Denn die Transformation zur grünen Wirtschaft könnten sie nicht allein finanzieren.
Inflation, Materialengpässe und die unsichere Energieversorgung drücken auf die Stimmung der deutschen Unternehmen. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt um 0,7 Punkte auf 92,3 Zähler. Das konjunkturelle Umfeld dürfte in den nächsten Monaten nicht einfacher werden, warnen Ökonomen.