Wie geht es weiter nach der Dax-Rally?
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Der Putschversuch in der Türkei wird die Anleger an den Börsen in Atem halten - davon sind Fachleute überzeugt. Die türkische Zentralbank versucht, mit einem eindeutigen Schritt gegenzusteuern.
In einem Prozess wegen der Beleidigung des Präsidenten ist der „Cumhuriyet“-Chefredakteur Can Dündar zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Urteil im Spionageprozess gegen ihn steht noch aus. Die BBC wird für ein Interview angegriffen.
Die Türkei sagt, sie tue alles, um illegale Migration zu unterbinden. Die Polizei im türkischen Bodrum sagt: nichts. Alle anderen aber wissen, wann und wo die Schlauchboote nach Griechenland ablegen.
Viele Syrer harren nach der Flucht aus ihrer Heimat in Lagern aus. So auch in Islahiye in der Türkei. Sie verspüren Sehnsucht. Aber kaum einer denkt hier an Europa.
Nach der amerikanischen Zinswende war die Angst vor Kapitalflucht groß. Doch plötzlich werten in den Schwellenländern überraschend viele Währungen auf. Ist dort das Schlimmste also vorbei?
Der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe verunsichert die Aktienmärkte. Vor allem die Kurse von Tourismus-Aktien standen unter Druck.
Die Türkei entwickelt sich zu einer Autokratie mit plebiszitären Elementen. Sollte Präsident Erdogan seinen rücksichtslosen Kurs fortsetzen, wird die Stabilität nur von kurzer Dauer sein.
Nach dem Wahlsieg der islamisch-konservativen AKP von Präsident Recep Tayyip Erdogan steigen die Aktienkurse. Und auch die Lira wertet deutlich auf.
In der Türkei verlieren Aktien und Währung an Wert. Nachdem Koalitionsgespräche gescheitert sind, werden die Investoren unsicher.
Am Devisenmarkt schwanken die Kurse kräftig und der Euro befindet sich mittendrin. Öfter als Verlierer und manchmal als Gewinner. Das Pfund gehört dabei jedoch zu den stärksten Währungen.
Der Kurs der türkischen Lira fällt weiter und hat abermals ein Rekordtief erreicht. Wirtschaft und Notenbank stehen unter Druck. Die Politik ist dagegen eher weniger hilfreich.
Regierung und Zentralbank kämpfen gegen Haushaltsdefizit und Inflation. Die wirtschaftliche Lage Brasiliens ist unsicher. Es gibt aber Anleihen auch von der deutschen KfW, die 10 Prozent bieten.
Banken müssen bei der Vermittlung von Verträgen zur Spekulation auf Währungskurse nicht darauf hinweisen, dass Kunden die eingepreiste Profitmarge der Bank erwirtschaften müssen, um Gewinn zu erzielen. Das hat der Bundesgerichtshof am Dienstag verkündet.
In den asiatischen Schwellenländern macht sich Angst vor einer neuen Währungskrise breit. Besonders die indonesische Rupiah bereitet Sorgen - aber auch die hohe Privatverschuldung in Thailand.
Amerikas Notenbank hat ihre Anleihekäufe eingestellt. Doch dank des niedrigen Ölpreises sind die Türkei und Indien weniger anfällig als zu Jahresanfang.
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Im Kreuzzug gegen den Alkohol setzen Präsident Erdogan und seine AKP einen weiteren Schritt in die Tat um. Ab heute ist Werbung für Raki, Efes und Co. verboten. Wer sich nicht daran hält, dem drohen empfindliche Geldbußen.
Lira Alushi wird in der neuen Saison mit ihren langjährigen Nationalmannschaftskolleginnen Bresonik und Krahn im Verein kicken. Sie wechselt vom 1. FFC Frankfurt zu Paris St. Germain.
Zwölf Tage nach dem Grubenunglück in Soma warten die Überlebenden und die Hinterbliebenen noch immer auf die Unterstützung der Regierung. Viele zweifeln an Ministerpräsident Erdogans Versprechungen.
Der Goldpreis stagniert seit einigen Monaten. Nun ringt er wieder mit den Kreuzen: dem goldenen und dem Todeskreuz. Das Ergebnis stellt die Weichen für die Zukunft.
Die Dax-Konzerne ächzen unter dem starken Euro. Probleme bereiten vor allem die schwachen Währungen der Schwellenländer. Wie stark sich das in den Zahlen niederschlägt, analysiert eine neue Studie.
Kaufen, wen die Kanonen donnern? Fondsmanager Lazlo Belgrado empfiehlt den Einstieg bei Schwellenländeranleihen. Allerdings nicht überall.
Drillisch bestätigt nach einem Gewinnplus die Jahresprognose für 2014, schwache Schwellenländerwährungen drücken das Gewinnwachstum bei Procter & Gamble und Danone stockt seine Anteil an einem chinesischen Milchproduzenten auf.
Die Turbulenzen in den Schwellenländern lassen die Aktienbörsen zittern. Anleger drängen in sichere Anlagen: Die Rendite amerikanischer Staatsanleihen ist bereits gefallen.
Aus Furcht vor einer tiefgreifenden Schwellenländer-Krise haben die Anleger am Freitag einen Bogen um Aktien gemacht. Der Dax fiel zeitweise auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember. Bankentitel stand ebenfalls unter Druck.
An dem Absturz der Schwellenländer hat nicht nur die Federal Reserve schuld. Die Aktienmärkte laufen schon länger schlecht. Dennoch bieten sich Chancen für Anleger.
Immer neue Länder geraten mit ihren Währungen in den Abwärtsstrudel. Nach der Rupie und der Lira stürzen sich die Anleger nun auf Ungarns Forint und Polens Zloty. Die Jagd auf den immer neuesten Schwächekandidaten stimmt nachdenklich.
Die Situation der Währungen der Schwellenländer hat sich am Donnerstag entspannt. Schwächer tendiert weiter der ungarische Forint, nachdem die Zentralbank keine Anstalten macht, ihn zu verteidigen.
Positiv aufgenommene Daten zum amerikanischen Wirtschaftswachstum haben den deutschen Aktien am Donnerstag ein moderates Plus beschert.
Zinserhöhungen wirken auf den ersten Blick verlockend. Doch bei den starken Wechselkursverlusten einiger Währungen ist Vorsicht geboten. Carry-Trades sind mit Unsicherheitsfaktoren verbunden und eignen sich nicht für alle Länder.
Trotz des mutigen Zinsschritts der türkischen Zentralbank geht die Krise vieler Schwellenländerwährungen weiter. Der südafrikanische Rand und der russische Rubel stehen stark unter Druck.
Befreiungsschlag der türkischen Notenbank: Um den Verfall der heimischen Währung zu bremsen, hat die Bank kräftig die Zinsen erhöht. Erste Reaktionen sind positiv, die türkische Lira legt zu.
Die Währungen der Schwellenländer stehen unter Druck. Jetzt hat Indien überraschend den Leitzins angehoben. Die türkische Zentralbank könnte auf einer Krisensitzung an diesem Dienstagabend nachziehen.
Die türkische Zentralbank hat wegen des Kursverfalls der heimischen Währung eine Sondersitzung einberufen. Das Ergebnis soll noch am Dienstagabend bekanntgegeben werden.
In China lahmt die Konjunktur. Die Währungen einiger Schwellenländer verlieren kräftig. Die Anleger werden vorsichtiger. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.