Bühnen-Initiative sieht versteckte Kosten
Die Stadt Frankfurt möchte ein neues Schauspielhaus zwischen Holchhäusern bauen. Nach Ansicht einer Initiative sind die Grundstückskosten dafür zu niedrig angesetzt.
Die Stadt Frankfurt möchte ein neues Schauspielhaus zwischen Holchhäusern bauen. Nach Ansicht einer Initiative sind die Grundstückskosten dafür zu niedrig angesetzt.
Die Landesbank sollte Signa nach F.A.Z.-Informationen eigentlich Kredit geben und weitere Banken gewinnen. Zudem bescheinigte sie Ankermieter. Entscheider in der Stadt Hamburg verließen sich darauf. Doch das Sparkasseninstitut machte einen Rückzieher.
Blick auf die Börsen am Freitag
Der Frankfurter Magistrat beschließt Verhandlungen über einen Neubau des Schauspiels im Bankenviertel. Wie teuer das Grundstück die Stadt kommt, ist noch offen.
Deutsche Sparkassen-Institute haben bei der taumelnden Signa-Gruppe dreistellige Millionenbeträge im Feuer. Auch Banken in Österreich und der Schweiz sind betroffen.
Die Helaba prognostiziert für 2024 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent. Doch dafür müssen sich die Rahmenbedingungen ändern, fordert Chefvolkswirtin Gertrud Traud.
Der neue Beteiligungsbericht des Landes löst Kritik der Opposition aus. Die FDP sieht die staatlichen Unternehmensanteile kritisch – und fordert, das Engagement einzuschränken.
Die Landesbank Helaba erwartet für das nächste Jahr einen Anstieg des hessischen Bruttoinlandsprodukts von 1,5 Prozent – mehr als in Deutschland insgesamt. Einer der Wachstumstreiber: die Fußball-Europameisterschaft.
Der Albtraum im Nahen Osten sorgt die Aktienmärkte. Doch die niedrige Bewertung, stabile Gewinne der Unternehmen und die Aussicht auf sinkende Zinsen lassen die Anlagestrategen zuversichtlich nach vorn schauen. Auch Gold wird empfohlen.
Trotz Immobilienflaute nimmt die Landesbank neue Rekordmarken ins Visier. Die höheren Zinsen machen es möglich.
Die Helaba leidet unter dem Abschwung am Immobilienmarkt. Doch die höheren Zinsen helfen an anderer Stelle: Das Rekordergebnis von 2022 wird dieses Jahr wohl übertroffen. Und mittelfristig gilt gleich dreifach eine neue Zielmarke.
Die Frankfurter Römer–Koalition erwägt, das Schauspiel an der Neuen Mainzer Straße zu errichten, während die Oper am Willy-Brandt-Platz neu gebaut wird. Nun soll die Stadt mit der Helaba verhandeln.
Die Koalition im Frankfurter Römer kann sich die „Kulturmeile“ als Bestandteil des Neubaus der Städtischen Bühnen als „gute Lösung für Frankfurt“ vorstellen“. Das Grundstück gehört aber nicht der Stadt.
In Frankfurt entsteht das erste große Hochhausensemble aus einem Guss. Vier Türme zählt das neue „Four Frankfurt“ im Herzen der City. Sie werden die Stadt nicht nur optisch verändern.
Der Immobilienfinanzierer der Volks- und Raiffeisenbanken steht derzeit gut da. Viele Landesbanken dagegen leiden unter der angespannten Lage am US-Immobilienmarkt.
„Hike“ oder „Pause“: Hebt die Europäische Zentralbank die Zinsen zum zehnten Mal in Folge an – oder nicht? Anleger können sich jetzt positionieren.
Die Koalition im Frankfurter Römer diskutiert drei Varianten für einen Neubau von Oper und Schauspiel. Kostenpunkt: voraussichtlich 1,3 Milliarden Euro. Die Grünen wollen sich diesen Monat festlegen. Auch für die Koalition gibt es ein Zieldatum.
Geldinstitute aus der ganzen Welt haben inzwischen einen Sitz in Frankfurt. 111 Banken haben sich nach neuen Zahlen am Main angesiedelt. Das hat nicht nur mit dem Brexit zu tun.
Auch andere Landesbanken erhöhten zuletzt ihre Prognose
Warum 1,3 Milliarden Euro für Theater ausgeben? Weil gute Kunst gute Strukturen braucht – um für alle da zu sein. Das muss in Frankfurt auf den Tisch.
Insgesamt sind Europas Banken besser durch den simulierten Stresstest der Bankenaufseher gekommen als vor zwei Jahren. Die deutschen Branchenvertreter geben aber ein gemischtes Bild ab.
Die Absichtserklärung zum Umzug des Frankfurter Schauspiels wird überwiegend mit Lob bedacht. Kritische Stimmen kommen aus der SPD. Die Römerkoalition will nun unmittelbar nach der Sommerpause entscheiden.
Riesenschritt zur Kulturmeile: Eine neue Variante für die Standorte von Schauspiel und Oper in Frankfurt überzeugt. Jetzt müssen es nur noch die Stadtverordneten einsehen.
Die Kulturmeile in Frankfurt scheint nun doch realisierbar, das Riedbad in Bergen-Enkheim ist dank Sanierung nun so gut wie neu und eine Kapitalerhöhung soll Mainova die Energiewende finanzieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Planungen für die Städtischen Bühnen bekommen eine neue Wendung: Das Schauspiel könnte an die Neue Mainzer Straße ziehen. Die Wallanlagen blieben somit verschont.
Die Frankfurter Wallanlagen werden geschont: Frankfurts Oberbürgermeister Mike Josef und die Helaba haben für den Neubau von Oper und Schauspiel eine Lösung ausgehandelt, der auch die Grünen zustimmen können.
Ersatz ist schon gefunden: Womöglich kommt Tamara Weiss, Helabas neue Risikochefin, mit ihrem Wechsel sogar der Degradierung in der LBBW zuvor.
Tamara Weiss soll Nachfolgerin von Detlef Hosemann werden. Dieser hatte zuletzt einen Bedeutungsverlust erlitten. Noch ist die Führungsetage in Banken männerdominiert. Aber gerade das Risikoressort entwickelt sich zu einer kleinen Frauendomäne.
Außerdem: Eine Übergangslösung in der Helaba, ein Bitcoin-Schwenk beim größten Vermögensverwalter Blackrock, ein neuer Finanzvorstand für Weltsparen und ein Diplomat für die LBBW. Schon gehört, dass...?
Die Landesbank in Hannover entzweit die Sparkassen. Jetzt zahlt sie Anleihen nicht voll zurück. Das verärgert Investoren und zeigt, dass die Nord LB noch nicht saniert ist.
Die Landesbank Hessen-Thüringen investiert in das Frankfurter Finanz-Start-up Cashlink.
Cashlink verfügt über eine vorläufige Erlaubnis zur Registerführung für Kryptowertpapiere von der Bafin und bietet auch Lösungen für Dritte an – unter anderem werden sie indirekt von der Bank Hauck Aufhäuser Lampe und künftig womöglich von der Helaba genutzt.
Die Frankfurter Bankgesellschaft wächst in schwierigem Umfeld. Doch das soll noch nicht das Ende sein.
Schwaches Wachstum und hohe Inflation könnten zum ständigen Begleiter werden. Was heißt das für die Geldanlage?
Wenn Niedersachsen ein Angebot vorlegt, würde es in Hessen-Thüringen nicht auf taube Ohren stoßen. Nach Ansicht von Sparkassenpräsident Reuß reicht eine Landesbank.
Thomas Groß weiß als Chef der Landesbank Helaba um die Herausforderungen der Wirtschaft. Diese einzuordnen, hilft ihm eines seiner Hobbies.