Deutsche-Bank-Aktie 2 Prozent im Plus
Die Deutsche Bank prägt das Börsengeschehen auch zum Wochenauftakt. Zunächst gibt ihr Kurs merklich nach - nun ist er im Plus.
Die Deutsche Bank prägt das Börsengeschehen auch zum Wochenauftakt. Zunächst gibt ihr Kurs merklich nach - nun ist er im Plus.
Die Deutsche-Bank-Aktie notiert niedrig wie nie, die Commerzbank steht offenbar vor einem drastischen Stellenabbau. Aber das ist nicht das einzige Kreditinstitut in Frankfurt, das verkleinern will.
Die Weichen für den deutschen Aktienmarkt werden neu gestellt. In den letzten September-Tagen könnte sich entscheiden, wohin die Reise für den Rest des Jahres geht.
Die EZB hat weniger gemacht als von manchen Investoren erwartet. In Amerika wird eine Zinserhöhung im September immer unwahrscheinlicher. Zumindest kurzfristig nützt das dem Euro.
Die Europäische Zentralbank hat im aktuellen Kaufprogramm schon Anleihen über mehr als 1,2 Billionen Euro erworben. Die Möglichkeiten zu neuen Käufen werden immer weniger. Optionen werden geprüft.
Spekulationen auf eine Fortsetzung der Politik des billigen Geldes durch die großen Notenbanken haben den Aktien schon am Montag Auftrieb gegeben. Weitet die EZB ihre Wertpapierkäufe auf Aktien am Donnerstag aus?
Die Helaba hat im ersten Halbjahr ein Fünftel weniger Gewinn gemacht als vor einem Jahr. Das hängt mit den Niedrigzinsen zusammen.
Der Dax verliert am Mittwoch im frühen Handel leicht. Gestern hatte der aufwertende Euro den Höhenflug des deutschen Aktienmarktes vorerst beendet. Die Aktien von Linde fallen am Dax-Ende um fast 3 Prozent.
Trotz eines festen Euro-Kurses sowie enttäuschender amerikanischer Konjunkturdaten hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag im Plus geschlossen. Zudem verzeichnete er eine positive Wochenbilanz und einen ausgezeichneten Monatsabschluss.
Mancher Sparkassen-Vorstand bekommt höhere Boni, als die Richtlinien empfehlen. Die F.A.Z. hat mit dem Rechercheverbund Correctiv erstmals alle verfügbaren Sparkassengehälter ausgewertet.
Vertreter deutscher Banken erwarten keine neuen Erkenntnisse der Prüfungen. Stattdessen sollten die Aufseher handeln. Denn auch sie stehen in enormer Kritik.
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Nach dem Brexit will Ministerpräsident Bouffier die Bankenaufsicht EBA und einige Unternehmen nach Frankfurt holen. Und die Börse will er halten.
Das britische Pfund sinkt zum ersten Mal seit 1985 unter 1,30 Dollar. Yen und Franken wurden teurer. Aber auch Schwellenländern hat der Brexit geholfen.
Der Erholungsrally folgt nun wieder die Unsicherheit an der Börse. Das Pfund bleibt auf Talfahrt, Investoren fliehen in Gold und Staatsanleihen. Bankaktien geben deutlich ab. Aktienstrategen raten zur Vorsicht. Was machen die Notenbanken?
Wohin gehen nach dem Brexit-Votum der Briten abwanderungswillige britische Banken? Paris, Frankfurt, Dublin und Luxemburg sind für die verschiedenen Teile der Branche von sehr unterschiedlichem Interesse.
Die Anleger bleiben erfolgreich im Verdrängen der Unsicherheiten, die der Austritt der Briten aus der EU mit sich bringt. Vor allzu viel Sorglosigkeit wird aber auf breiter Front gewarnt.
Auch wenn die Aktienkurse am Dienstag per saldo stiegen – der Brexit-Kater ist nicht überwunden. Börsianer warnen, die Erholung werde nicht von Dauer sein.
Die europäischen Unternehmer blicken weniger optimistisch in die Zukunft. Die einen sehen den Grund in der Brexit-Gefahr, die anderen machen das niedrige Wachstum verantwortlich.
Mit der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank kündigt sich für die weltweiten Kapitalmärkte ein Großereignis an, vor dem die Anleger am deutschen Aktienmarkt weiter in Deckung bleiben dürften.
Anleger verkaufen Aktien und suchen Schutz in Anleihen. Doch die sinkenden Renditen können selbst zu einem Problem werden. Bill Gross fürchtet eine Supernova.
Frankfurt schiebt sich vor Paris, London liegt mit noch mehr Abstand an der Spitze in Europa. Aber was ist nach der geplanten Börsenfusion und einem möglichen Brexit zu erwarten?
Der deutsche Aktienindex pendelte lange um die 10.000 Punkte. Jetzt kommt er wieder in Schwung. Eine Analyse aus vier Blickwinkeln.
Die Titel von Bayer haben nach der Übernahmeofferte für Monsanto fast 4 Prozent verloren und sind auf den tiefsten Stand seit Oktober 2013 gefallen. Auch der Dax schwächelt.
Nach den ergebnislosen Gesprächen in Doha fiel der Ölpreis zeitweilig um bis zu 7 Prozent. Gegen Abend aber notierte er wieder auf dem Stand vor der Konferenz.
Die Nachfrage nach Förderkrediten für Gründungen, Innovations- und Infrastrukturprojekte bei der Wi-Bank steigt. Dort ist man zufrieden.
Die gescheiterten OPEC-Gespräche könnten der jüngsten Börsenrally ein Ende setzen. Manche Strategen, die das Jahr mit optimistischen Prognosen begonnen hatten, wechseln schon ins Bärenlager und erwarten jetzt einen Dax-Jahresverlust.
Bei der Vorstellung der Bankbilanzen gab es überwiegend zufriedene Gesichter. Die Stimmung am Finanzplatz dämpfen aber niedrige Zinsen, ein neues Sorgenkind - und der Wandel in der Branche.
Die Immobilienpreise in Deutschland sind kräftig gestiegen. Die Banken haben ihre Kreditvergabe dafür zum Teil erheblich ausgeweitet. Ist das ein Grund zur Sorge?
Erst sparen, dann einen Kredit bekommen? Das ist nicht mehr immer so. Für Bausparkassen dreht sich das Geschäftsmodell teilweise um.
Nach dem jüngsten Kursrutsch hoffen Börsianer in dieser Woche auf eine Stabilsierung der Märkte. Für allzu große Schwarzmalerei besteht auch kein Grund - sagen manche Analysten.
Was passiert am Finanzplatz Frankfurt, wenn Großbritannien aus der EU austreten will? Tausende neuer Arbeitsplätze sind möglich, wie Experten sagen. Banken halten sich bedeckt.
Am Mittwoch steht der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank an. Dass sie die Zinsen weiter erhöht und damit das enorm billige Geld etwas teurer macht, damit rechnen die wenigsten Beobachter. Der Dax geht etwas tiefer aus dem Handel.
Der deutsche Aktienmarkt steht in der neuen Woche ganz im Bann der europäischen Geldpolitik. In der letzten Woche hatten noch unterschiedliche Signale vom Amerikas Arbeitsmarkt Anleger ratlos zurückgelassen.
Ist die jüngste Aktienmarktrally nur ein Strohfeuer, oder geht es weiter aufwärts? Kurzfristig könnte der Dax seinen zuletzt deutlichen Gewinnen Tribut zollen.
Eine Bastion ist gefallen: Im Vorstand der Deutschen Bank sind Männer nicht mehr unter sich. Ein Zeichen, dass im Rhein-Main-Gebiet mehr und mehr Frauen auf Führungspositionen vorrücken – wenn auch nur langsam.