Platzt in Deutschland bald eine Immobilienblase?
Lange schon wird vor übertrieben hohen Immobilienpreisen gewarnt. Schwarzmaler kündigen das Platzen einer Blase an. Ist da etwas dran?
Lange schon wird vor übertrieben hohen Immobilienpreisen gewarnt. Schwarzmaler kündigen das Platzen einer Blase an. Ist da etwas dran?
Mit geschlossenen Fonds haben Anleger häufig hohe Verluste erlitten. Anwälten gelingt es aber oft, Banken beim Verkauf verschwiegene Provisionen nachzuweisen. Nicht nur deshalb sind Urteile zu Hannover Leasing lehrreich.
Ohne viel Aufhebens darum zu machen, hat die Helaba vor geraumer Zeit die Sanierung der LBS Hessen-Thüringen begonnen. Das kostet viele Arbeitsplätze.
Stahlaktien verlieren, Autohersteller auch. Sind die Risiken aus dem zunehmenden Protektionismus an den Märkten bislang unterschätzt worden?
Die Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte haben die amerikanischen Börsen belastet. Und auch der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von 2 Prozent aus dem Handel gegangen.
Die Helaba rechnet mit dem höchsten Goldpreis seit 2013. Was treibt die Analysten der soliden Landesbank zu einer solchen Prognose und was bedeutet das für Anleger?
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Allzu große Hoffnungen auf neue Dax-Rekorde sollten sich Investoren aber nicht machen, warnt ein Marktanalyst
Der Dax trippelt zum Wochenauftakt voran und stellt die Weichen in Richtung Rekordhoch. Weitgehend außer Acht lassen Anleger den vergleichsweise starken Euro.
Das Jahr 2018 beginnt mit einer auffälligen Rally des Ölpreises. Ein Barrel kostet jetzt mehr als 68 Dollar. Doch wie lange wird dieser Trend andauern?
In diesem Jahr ist Gold in Dollar gerechnet teurer, in Euro günstiger geworden. Dabei hatte 2017 so verheißungsvoll begonnen. Minenaktien bereiten wenig Freude.
Im Dax könnte diese Woche adventliche Ruhe einkehren. Die Marktexperten schauen vor allem gen Amerika, wo die Entscheidung zur Steuerreform näherrückt.
Was können Anleger aus den Erfahrungen in anderen Ländern mit einer langen Phase der Regierungsbildung lernen – etwa den Niederlanden, Spanien oder Belgien?
Nach dem Dämpfer für den Dax in der Vorwoche dürften die Anleger vorsichtig bleiben. Viele Analysten sind skeptisch für weitere Gewinne in nächster Zeit. Der Grund ist auch in Amerika zu finden.
Am deutschen Aktienmarkt stehen nach den Rekorden im Dax , M-Dax und S-Dax die Ampeln auf grün. Am Freitag steht zudem ein Börsengang auf der Agenda.
Gelingt dem Dax nach einem ungewohnt starkem September der Sprung zum neuen Rekord? Nicht nur die Lage in Katalonien und ein schwächerer Euro könnten dieses verhindern.
15 Banken haben schon bekanntgegeben, dass sie nach dem Brexit Geschäft nach Frankfurt verlagern wollen. Am Main wachsen die Erwartungen. Allerdings muss auch etwas getan werden.
Der Preis von Metallen wie Kupfer, Zink und Palladium ist in den vergangenen Monaten ungewöhnlich stark gestiegen. Das hat auch die Kurse vieler Aktien beflügelt. Ist das jetzt vorbei?
Politische Unsicherheit lässt die Aktienkurse fallen, gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Gold. Eine Studie bezweifelt aber langfristige Effekte.
Die Ölstaaten sprechen in Abu Dhabi über die Verstöße gegen ihre Absprachen, damit der Preis wieder steigt. Doch das zu sanktionieren ist nicht so einfach.
Den jüngsten Gewinnen zum Trotz sind nicht wenige Marktteilnehmer vorsichtig geworden. Auch die saisonal meist schwierige Phase von August bis Oktober hält viele Investoren von der Börse zurück.
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
An den Finanzmärkten gelten Ankündigungen zum Anleihenkaufprogramm im September als wahrscheinlich. Auch über den Inhalt werden Gerüchte lauter. Was ist der Plan?
Vor dem Treffen der Opec-Länder ist eine Verlängerung der Förderbremse um neun Monate im Gespräch. An die bisherigen Vereinbarungen halten sich jedoch längst nicht alle.
Das Finanzierungsinstrument wird für immer mehr Unternehmen und Investoren interessant .
In der verkürzten Karwoche steht die Börse unter dem Eindruck geopolitischer Risiken. Für den Dax, der sich noch in der Vorwoche seiner zwei Jahre alten Rekordmarke genähert hatte, wird die Luft ohnehin dünner. Die Gründe sind vielfältig.
Der amerikanische Luftangriff in Syrien verunsichert offenbar die Anleger. Neben dem Edelmetall werden Öl und der Yen teurer. Aktien verlieren – allerdings nur leicht.
Frankfurt wächst kräftig. Es sind längst nicht nur die Banken, die Menschen aus aller Welt nach Hessen locken. Die Stadt ist international und lebenswert. Aber eine Entwicklung macht Rentnern und Durchschnittsverdienern Angst.
Das Interesse an Eigenheimen und Eigentumswohnungen ist ungebrochen: Die Frankfurter Sparkasse hat 2016 sechs Prozent mehr Kredite dafür gegeben als im Jahr zuvor.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist Heizöl im Februar 2017 um 46 Prozent teurer geworden. Damit stieg der Heizölpreis im vergangenen Monat auf den höchsten Wert seit Mitte 2015.
Gold und amerikanische Staatsanleihen profitieren von der Unsicherheit um Brexit und Trump. Wird man sich auf eine längere Phase der Ungewissheit einstellen müssen?
Neuen Schwung dürften dem Dax diese Woche die Rekorde der New Yorker Börsen vom Freitag geben. Der Dow Jones verpasste nur knapp die historische Marke von 20.000 Punkten.
Im neuen Jahr wird die Zinswende spürbar. Die Banken rechnen damit, dass sich die Zinsen in Deutschland mehr als verdreifachen. Im Vorjahr hatten sie den Anstieg allerdings überschätzt.
Die Volkswirte der Helaba erwarten, dass es 2017 noch mehr Arbeitsplätze in Hessen gibt - ebenso wie andere Fachleute. Aber die Wirtschaft des Bundeslands wird doch nur im deutschen Durchschnitt wachsen.
Die Landesbanken von Hessen-Thüringen und Baden-Württemberg halten an einer positiven Prognose für 2017 fest. Doch ganz ohne Reibung bleibt es nicht.
Viele Banken hatten glänzende Zeiten für Gold vorhergesagt, falls Trump siegt. Jetzt steht das Edelmetall gleich aus mehreren Gründen unter Druck.
Frankfurt wirbt eifrig um Banker aus London. Die Helaba rechnet mit 8000 neuen Stellen - und plant dabei Kompromisse bei den Austrittsverhandlungen mit ein. Doch es kann auch ganz anders kommen.