„Schnell noch günstige Zinsen sichern“
Die teurer werdende Baufinanzierung treibt die Hauskäufer zum Kreditgeber. Auch die Baukosten steigen stark.
Die teurer werdende Baufinanzierung treibt die Hauskäufer zum Kreditgeber. Auch die Baukosten steigen stark.
Verbraucher zahlen mehr für Baudarlehen und Ratenkredite – bekommen aber auf Sparkonten weiterhin fast nichts.
So ganz viel haben Verbraucher bisher nicht von der Zinswende. Sie müssen mehr Bauzinsen zahlen, die Kosten für Ratenkredite steigen – aber fürs Ersparte gibt es so wenig wie ehedem. Doch bei den ärgerlichen Negativzinsen fürs Girokonto gibt es offenbar Bewegung.
Influencer auf Social Media raten jungen Menschen dazu, in Immobilien zu investieren. Die Risiken erwähnen sie dabei kaum.
Mit Baukrediten ist Hypoport aus dem Nichts in den M-Dax aufgestiegen. Dann kam die Zinswende und der Kurssturz. Lohnt jetzt der Einstieg?
Innerhalb kürzester Zeit steigen die Bauzinsen von weniger als 1 Prozent auf mehr als 2 Prozent. Etwas Vergleichbares hat es lange nicht mehr gegeben. Trotzdem verlieren Bauschulden durch die Inflation im Moment mehr an Wert, als man dafür an Zinsen zahlt.
Am deutschen Markt schließen sich nach F.A.Z.-Informationen drei führende Anbieter zusammen. Das fusionierte Unternehmen gehört dann Private Equity.
Manche Standorte sind bei Kapitalanlegern besonders beliebt. Nicht alle halten, was sie versprechen. Ein Überblick.
Mit der Inflation dürften auch die Zinsen für Immobilienkredite steigen. So sollten potentielle Hauskäufer sich darauf einstellen.
„Forward-Darlehen“ nennt sich ein spezieller Kredit, mit dem Hauskäufer oder Bauherren sich die niedrigen Zinsen von heute für die Zeit sichern, in der sie ihr Baudarlehen kündigen können. Für wen lohnt sich das?
Viele Frauen schrecken davor zurück, sich alleine eine Immobilie zu kaufen – im Gegensatz zu Männern in derselben Lage. Das könnte sich rächen.
Mirjam Mohr ist Vorständin beim Kreditvermittler Interhyp. Mit der F.A.Z. spricht sie über das zunehmende Gerangel bei der Besichtigung begehrter Wohnungen, die Zukunft der Bauzinsen – und das Kalkül bei Forward-Darlehen.
Im ersten Halbjahr sah es so aus, als ob Baufinanzierungen in Deutschland tendenziell wieder etwas teurer werden. Doch die Entwicklung hat sich gedreht. Woran liegt das?
Die Deutschen träumen vom freistehenden Einfamilienhaus. Doch immer mehr haben Angst, dass ihr Wunsch sich nie erfüllt.
Angesichts weithin hoher Immobilienpreise sollten Kaufinteressenten kompromissbereit sein. Sie haben allerdings klare Prioritäten – auch durch Corona.
Es muss nicht immer die Hausbank sein: Kreditvermittler wie Dr. Klein, Interhyp & Co. bieten oft eine günstigere Finanzierung. Wir haben ein paar Tipps für Sie.
Das Interesse an Immobilien ist groß. Doch auch finanziell hinterlässt Corona Spuren – aus Sicht der Banken bei so manchem Kreditnehmer zu tiefe. Die Finanzierung scheitert.
Die Lust der Deutschen am Eigenheim ist ungebrochen. Sie leihen sich dafür immer mehr Geld. Wegen der Corona-Krise müssen Banken sich aber gegen Ausfallrisiken wappnen, was vor allem Schuldner mit wenig Eigenkapital zu spüren bekommen.
Die Landlust der Deutschen nimmt zu. Das liegt auch am Trend zum Homeoffice. Regionen mit guter Infrastruktur und digitaler Anbindung profitieren davon.
Die Bauzinsen sind im September wieder niedriger als im Sommer. Zum Teil wurden sogar die historischen Tiefstände aus dem Corona-Shutdown im März schon wieder erreicht. Was steckt dahinter?
Für Baugeld zahlt man höhere Zinsen als noch im März. Dagegen gab es für Tagesgeld nur kurzzeitig einen kleinen Zinsaufschlag. Zurück kommen jetzt die hohen Dispozinsen.
In den vergangenen Jahren haben sich Immobilienfinanzierungen verändert. Es wird mehr getilgt und länger festgeschrieben. Verantwortlich sind niedrige Zinsen und hohe Preise.
Ein Eigenheim am Wasser ist für viele gerade in Zeiten von Corona reizvoll. Doch für den Genuss ohne Reue bedarf es Umsicht. Wir verraten, worauf es ankommt.
Die Corona-Krise geht auch am zuletzt so erfolgsverwöhnten deutschen Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber – Käufer und Verkäufer sind gleichermaßen verunsichert. Und alles kumuliert sich in einer entscheidenden Frage.
Der kluge Umgang mit der Baufinanzierung kann Kreditnehmern viel Zeit und Geld sparen. Doch es gilt einiges zu beachten. Die regionalen Unterschiede sind nämlich groß.
Die Vorstellungen von einer Traumimmobilie unterscheiden sich bei Frauen und Männern deutlich. Und nicht nur bei diesem Thema gibt es Unterschiede: Schon die Wahl des Standortes birgt Konfliktpotential, wie ein Studie zeigt.
Eine Wende am Immobilienmarkt erwarten Fachleute nicht. Doch je nach Region entwickeln sich die Preise nun sehr unterschiedlich.
Die Suche nach Immobilien bringt immer mehr Stress mit sich. Doch vom freistehenden Einfamilienhaus träumen die meisten Deutschen. Und ein Eigenheim hat viele Vorteile.
Wohnen mit der Zeit – Eine Serie über den Wandel unserer Ansprüche an die eigenen vier Wände.Teil 3: Empty Nesters – Freiräume zu zweit nutzen
Wohnen mit der Zeit – Eine Serie über den Wandel unserer Ansprüche an unser Zuhause. Teil 1: Young Investors – Ein Zuhause auf Zeit.
Wohnen mit der Zeit – Eine Serie über den Wandel unserer Ansprüche an die eigenen vier Wände.Teil 2: Junge Familien – Wohlfühlatmosphäre im Grünen
Die Bank ING ist in Deutschland auf Rekordkurs. Mit einem Vorsteuer-Gewinn von 1,3 Milliarden Euro ist sie mittlerweile die Nummer drei.
Sondertilgungen bei der Baufinanzierung sind mit wenig Aufwand, aber mit einem großen Nutzen verbunden. Vor allem zum Jahresanfang ist es ratsam, freies Geld einzusetzen.
So niedrig wie derzeit dürften die Zinsen nicht mehr allzu lange bleiben. Hauskäufer sollten trotzdem einiges beachten.
Makler verticken Wohnungen im Stundentakt. Die Käufer schauen die Immobilien gar nicht mehr an. Gesund ist das alles nicht.
Die hohe Kreditnachfrage verlängert die Bearbeitungszeit der Banken. Kunden erhalten dennoch zügig Zusagen, wenn sie sich gut vorbereiten.