Niedriginflation und hohe Schulden drücken Zinsen
In Amerika sinken die langfristigen Inflationserwartungen und mit ihnen die Renditen langlaufender Anleihen. Derweil drückt eine hohe Verschuldung den kurzfristigen realen Zins.
In Amerika sinken die langfristigen Inflationserwartungen und mit ihnen die Renditen langlaufender Anleihen. Derweil drückt eine hohe Verschuldung den kurzfristigen realen Zins.
Die Preissteigerung im Fall der Städtischen Bühnen in Frankfurt innerhalb von nur vier Jahren ist atemberaubend. Sie erinnert an die Entwicklung im Fall der Elbphilharmonie. Doch sind die Parallelen endlich.
Die Europäische Zentralbank wird angeblich am Donnerstag ihre Inflationsprognosen senken. Aufgrund der erwarteten weiter lockeren Geldpolitik wertet der Euro daher deutlich ab.
Das Statistische Bundesamt gibt die Inflationsrate bekannt. Das Berliner Kammergericht entscheidet über den Zugang zu Facebook-Accounts Verstorbener.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?
Die Verbraucherpreise in den Vereinigten Staaten steigen weniger stark. Verglichen mit dem Vormonat ist sogar etwas geschehen, was es in den 13 Monaten zuvor nicht gab.
Die Preise sind im März sehr viel weniger stark gestiegen als im Februar. Das könnte auch Auswirkungen auf die Niedrigzinspolitik der EZB haben.
Die Inflationsrate liegt erstmals über der wichtigen Marke von zwei Prozent. Ganz besonders stark stiegen die Preise für zwei bestimmte Produkte.
Die EZB muss runter vom Gas, um die wachsenden Risiken ihrer Politik zu begrenzen. Denn eine ultralockere Geldpolitik könnte den Boden für die nächste Finanzkrise bereiten. Ein Kommentar.
Mit der steigenden Inflation werden Rentenfonds mit inflationsgeschützten Anleihen zunehmend attraktiver. Die niedrige Rentabilität stellt jedoch ein Problem dar. Eine Analyse.
Erstmals seit fast fünf Jahren ist die Teuerungsrate hierzulande auf mehr als 2 Prozent gestiegen. Bayerns Finanzminister richtet in der F.A.Z. eine klare Forderung an die Notenbank.
Die Inflationsrate ist im Januar auf 1,9 Prozent gestiegen. Für Sparer gilt nun Handlungsbedarf: Wo gibt es noch so hohe Zinsen fürs Ersparte, dass dieser Kaufkraftverlust ausgeglichen wird?
Die Inflation ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Das frisst unsere Ersparnisse auf. Höchste Zeit, sich zu wehren. Und sich anderen Strategien zu widmen.
Die EZB hat Europa vom Billiggeld abhängig gemacht. Die Entzugskur wird schmerzhaft. Zuerst leiden die Sparer, dann könnte es die Bundesregierung treffen.
In einer Zeit, in der die Inflationsrate nahezu bei null liegt, erhöht der Rhein-Main-Verkehrsverbund seine Fahrpreise. Ist dieses Vorhaben gerechtfertigt?
Die Bundesbank hat ihre Wachstumsprognose leicht nach oben korrigiert. Sie rechnet in Zukunft zudem mit mehr Inflation. Weil die Energiepreise steigen werden - und die Arbeitskosten.
Eine Bank hat einen Index für die Preissteigerung auf dem Oktoberfest berechnet. Der zeigt: Der rasante Preisanstieg hält die Besucher kein bisschen vom Trinken ab.
Die Verbraucherpreise fallen um 0,1 Prozent. Weniger als im April – aber sie sinken weiter. Was bedeutet das für die Zinssitzung der EZB am Donnerstag in Wien?
Die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten steigt. Die amerikanische Notenbank lässt ihren Leitzins aber unverändert.
Jetzt ist der Nullpunkt erreicht: Im Februar hat es in Deutschland keine Inflation gegeben. Die Preise stagnierten. Liegt das nur am billigen Öl?
Zum ersten Mal seit einem Jahr ist die Inflationsrate in Hessen wieder negativ. Ursache ist wohl der niedrige Ölpreis.
Für die Medikamente der Deutschen fließen Milliardensummen – und sie wachsen schnell. Sind die Preissteigerungen verantwortlich dafür, dass die Deutschen mehr für die Krankenkasse zahlen müssen?
Die Inflationsrate steigt nicht. In Deutschland ist sie so niedrig wie seit dem Rezessionsjahr 2009 nicht mehr. Obwohl sich die EZB große Mühe gibt, daran etwas zu ändern. Das hat seine Gründe.
Die neue Geldflut könnte schon bald kommen. Die EZB will die Notenpresse rotieren lassen, wenn die Inflationsprognosen zu niedrig bleiben. Ein Weg in Richtung weiterer Fehlinvestitionen und Vergemeinschaftung von Risiken.
Die Verbraucherpreise verharren auf dem Niveau des Vorjahres. Grund sind vor allem die gesunkenen Energiepreise.
Die Chefs von Bundesbank und amerikanischer Notenbank die aktuellen Inflationsziele von rund zwei Prozent ökonomisch begründet und verteidigt. Nullinflation taugt ihres Erachtens als Ziel nichts; höhere Raten als 2 Prozent ebenso wenig.
Die Schweizer Zentralbank bleibt bei negativen Zinsen, um die Landeswährung Franken zu schwächen. Nicht zuletzt, weil sie nicht an eine Straffung der EZB-Politik glaubt.
Der Ölpreis kannte zuletzt nur eine Richtung: abwärts. Die Unternehmen und Haushalte freut’s. Doch bald könnte der niedrige Ölpreis die Inflationsrate wieder unter null Prozent drücken. Droht eine gefährliche Abwärtsspirale des Preisniveaus?
In Venezuela wächst die Gefahr einer Hyperinflation. Im Alltag sind die Folgen des Preisanstiegs nicht zu übersehen.
Nachdem die jüngsten Anleihenverkäufe schleppend verliefen, versucht es der Bund nun erstmals mit einer an die Inflation gekoppelten Anleihe mit 30 Jahren Laufzeit.
Mit inflationsindexierten Anleihen trägt auch der Bund dem Bedürfnis der Anleihenanleger Rechnung, Inflationsrisiken abzufedern. Doch die Papiere sind durchaus kompliziert.
Die Bank von Japan gibt auf: Eine Inflationsrate von 2 Prozent erwartet sie nun erst im kommenden Jahr. Kurzfristig hält sich ihr Wachstumsoptimismus, doch schon 2017 sieht sie den nächsten Wachstumseinbruch.
Viele Großanleger vertrauen Mario Draghi: Sie erwarten eine steigende Inflationsrate und kaufen Anleihen, die gegen Geldentwertung schützen.
Benzin und Heizöl machen’s: Die Preise sind im Januar noch mal etwas schneller gesunken, als die Statistiker ursprünglich gedacht hatten.
Wegen des eingebrochenen Ölpreises ist die Inflationsrate in Deutschland erstmals seit fünf Jahren unter null gefallen. Für Konsumenten ist das eine gute Nachricht. Für Notenbanker auf Dauer nicht.