Netflix entlässt 300 Mitarbeiter
De Zeiten den steilen Wachstums bei Netflix sind vorbei. Die Inflation und die Konkurrenz durch andere Anbieter machen dem Streamingdienst zu schaffen. Jetzt müssen wieder Mitarbeiter gehen.
De Zeiten den steilen Wachstums bei Netflix sind vorbei. Die Inflation und die Konkurrenz durch andere Anbieter machen dem Streamingdienst zu schaffen. Jetzt müssen wieder Mitarbeiter gehen.
Die Preise in der Türkei steigen immer schneller, die Währung wird immer schwächer. Dennoch beugen sich die Währungshüter weiter dem Wort des Staatspräsidenten.
Keine Entspannung bei der Inflation erwartet Invesco-Stratege Bernhard Langer. Eine weitere Korrektur hält er am Aktienmarkt für möglich. Und der Krypto-Markt ist für ihn tot.
Beim EU-Gipfel kann die Ukraine mit einem klaren „Ja“ rechnen, die Ampelkoalition beschäftigt sich mit den hohen Verbraucherpreisen und Boris Johnson steht abermals unter Druck.
Es war ein bewegter Mittwoch an den Aktienmärkten. Der marktbreite F.A.Z.-Index fiel erst einmal um 2,5 Prozent
Die Bundesregierung arbeitet angesichts gesunkener Gaslieferungen aus Russland am nächsten Notfallinstrument. Energie könnte dann für Verbraucher noch teurer werden.
Die internationalen Anleger mögen skeptisch geworden sein, was italienische Staatsschulden angeht. Nicht aber die Italiener, die greifen zu.
Zum ersten Mal seit elf Jahren erhöht die EZB die Zinsen. Dass deswegen nun eine Immobilienblase platzt, dafür gibt es keine Anzeichen. Der große Preisverfall dürfte nicht vor der Tür stehen.
Der Finanzminister warnt die Deutschen vor einer schweren Wirtschaftskrise und fünf Jahren der Knappheit. Leider ist die Gefahr sehr real.
Krieg, Inflation, Lieferkettenprobleme, der Finanzminister schlägt Alarm: „Meine Sorge ist, dass wir in einigen Wochen und Monaten eine sehr besorgniserregende Situation haben könnten.“
Die Zinsausgaben im Bundeshaushalt steigen deutlich. Die neue zehnjährige Bundesanleihe wird mit dem höchsten Zinskupon seit dem Jahr 2014 ausgestattet.
Vor allem jungen Leuten machen die hohen Preise zu schaffen. Trotzdem schränken sich die wenigsten ein. Warum?
Inflation, Zinswende, Gasknappheit – in der Weltwirtschaft braut sich einiges zusammen. In den USA merken die Konsumenten schon jetzt die Folgen, zum Beispiel an steigenden Hauspreisen. Wie schlimm wird es kommen?
Weder die amerikanische Notenbank Fed noch die Europäische Zentralbank wirken im Kampf gegen die Inflation derzeit sehr souverän. Die größeren Probleme hat die EZB. Ihr droht eine verhängnisvolle Überforderung.
Nachdem sich die Verbraucherpreise im Mai um 8,6 Prozent erhöht haben, steht die amerikanische Notenbank unter Druck. Am Markt wird eine Zinsanhebung von sogar 0,75 Prozentpunkten für möglich gehalten.
Die Inflation wirkt sich auf zahlreiche Mietverträge aus. Nachverhandlungen sind vor allem für Gewerbeimmobilien vorgesehen. In Ballungsregionen sind die meisten Wohnungsmieter mit Indexverträgen bislang besser gefahren.
In Brüssel beraten Verteidigungsminister von mehr als 40 Staaten über weitere Waffenlieferungen an Kiew, in Berlin diskutiert die CDU-Spitze abermals über eine Frauenquote für die Partei. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Hohe und hartnäckige Teuerungsraten vertragen sich nicht mit einer Geldpolitik, die mehrere Ziele zur gleichen Zeit anstrebt. Das Mandat der EZB ist klar: Geldwertstabilität.
Eine Umfrage unter Volkswirten zeigt: Nach der ersten Zinserhöhung seit elf Jahren im Juli dürfte ein größerer Zinsschritt im September folgen – und dann noch mehrere Trippelschritte in diesem Jahr.
Die Reiseanbieter jubeln noch über steigende Buchungen nach zwei Jahren Corona. Doch eine Studie zeigt: Die Deutschen beginnen längst, mit knapperen Urlaubsausgaben zu planen.
Trotz Corona und Lockdown ist die Zahl der Millionäre im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. In den ersten Monaten dieses Jahres dagegen machen Inflation und Kriegsfolgen auch den Reichen zu schaffen.
Im Streit um die antijüdische Schmähplastik an der Wittenberger Stadtkirche fällt das BGH-Urteil. Die Deutschen wollen auch beim Urlaub sparen. Und: Sensationeller Fund vor der britischen Küste. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wer legt die Spritpreise in Deutschland fest? Die großen Konzerne geben keine Antwort – und die kleinen Tankstellen spiegeln deren Preise wider.
Wann hört das auf mit den steigenden Benzinpreisen? Die EZB jedenfalls meint, irgendwann werde mittelfristig ja auch der Rohölpreis sich wieder beruhigen.
Die Bundesbank hebt ihre Inflationsprognose an. Die kommenden Lohnrunden werden noch schwieriger. IG-Metall-Chef Hofmann deutet in kryptischen Worten eine 7-Prozent-Forderung an.
Die Europäische Zentralbank bereitet nicht nur überfällige Zinserhöhungen vor. Sie will auch die Anleiherenditen unter Kontrolle halten. Doch das ist nicht ihre Aufgabe.
Dass Verbraucher weniger Spargel kaufen als früher, ist für viele Bauern ein Problem. Doch dahinter stecken noch viel größere Nöte.
In der Türkei gehen die Lebenshaltungskosten durch die Decke. Doch der Staatspräsident verschreckt nun auch noch die Anleger.
Wegen der hohen Inflation achten die Verbraucher derzeit stärker aufs Geld – und verzichten auf Erdbeeren und Spargel. Manche Landwirte sparen sich angesichts des Preisverfalls sogar die Ernte.
Auch wenn sie anders reden: Der amerikanische Präsident und die Notenbank haben durchaus dazu beigetragen, dass die Teuerungsrate ungebremst anstieg. Eine echte Strategie fehlt.
Der Preisauftrieb am Bosporus setzt sich ungebremst fort. Das liegt auch daran, dass die Notenbank auf Druck des Präsidenten Erdogan die Leitzinsen nicht erhöht.
Gold ist bei den internationalen Anlegern gerade nicht sehr gefragt. Sie fürchten höhere Zinsen. Doch die Deutschen kaufen weiter sehr viele Barren und Münzen. Eine Studie hat dieses Verhalten untersucht.
Deutschland will der Ukraine ein Flugabwehrsystem liefern, Ungarn blockiert EU-Sanktionen, Scholz kündigt eine „Konzertierte Aktion“ an und die Queen feiert ihr 70. Thronjubiläum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Um die Inflation zu bekämpfen, lädt Olaf Scholz zur „Konzertierten Aktion“ von Politik und Sozialpartnern. Die Gewerkschaften sind besorgt.
Das neuerliche Aufflackern von Inflationssorgen hat die deutschen Aktien am Mittwoch belastet.
Der Kanzler bittet zur Neuauflage der „Konzertierten Aktion“ gegen die hohe Preissteigerungsrate. Das erstaunt gleich aus mehreren Gründen – und könnte gehörig danebengehen.