Hedgefonds setzen auf Kursverluste
FRANKFURT, 19. August (Bloomberg). So stark wie seit zwei Jahren nicht mehr setzen Hedgefonds auf der ganzen Welt auf weiter fallende Kurse an den Börsen. Die Bärenwetten sind so zahlreich wie zuletzt im Juli 2009.
FRANKFURT, 19. August (Bloomberg). So stark wie seit zwei Jahren nicht mehr setzen Hedgefonds auf der ganzen Welt auf weiter fallende Kurse an den Börsen. Die Bärenwetten sind so zahlreich wie zuletzt im Juli 2009.
Leerverkäufe ("Shorts") sind eine seit Jahrzehnten bekannte Strategie von Großanlegern wie Banken und Hedgefonds, aus erwarteten Kursrückgängen Gewinn zu erzielen. Leerverkäufe können aber nicht nur für Spekulationen, sondern auch für Absicherungszwecke betrieben werden.
Hedgefonds werben gern damit, dass sie in jeder Marktlage Gewinn erzielen. Doch die Wette des Hedgefonds-Stars John Paulson auf Finanzwerte ging nicht auf. Seine Gesellschaft streicht hohe Verluste ein. Die Gewinner sind andere.
nks. NEW YORK. 11. August. Hedgefonds werben gern damit, dass sie in jeder Marktlage Gewinn erzielen - oder zumindest besser abschneiden als der Gesamtmarkt. An der Wall Street hat es angesichts der seit Wochen andauernden Marktturbulenzen ...
nks. NEW YORK, 2. August. Der amerikanische Verlagskonzern McGraw-Hill, die Muttergesellschaft der Kreditbewertungsagentur Standard & Poor's, ist ins Visier von Großanlegern geraten. Der amerikanische Hedgefonds Jana Partners ...
maf. FRANKFURT, 1. August. Der britische Hedgefonds Lansdowne hat sich von seinem Anteil an der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs getrennt. Wie aus Bloomberg-Daten hervorgeht, hat Lansdowne in diesem Jahr 4,9 Millionen ...
nks. NEW YORK, 26. Juli. Der ehemalige Chefhändler des großen amerikanischen Hedgefonds Moore Capital hat sich mit der Terminbörsenaufsicht CFTC auf die Zahlung einer Strafe von 1 Million Dollar verständigt, um Vorwürfe der Marktmanipulation außergerichtlich beizulegen.
Die Beschlüsse des EU-Gipfels schaffen keine dauerhaften Lösungen. Im F.A.Z.-Interview erklärt der britische Hedgefonds-Manager Stephen L. Jen, warum er sich von Spekulationen gegen den Euro dennoch nicht viel verspricht.
FRAGE: Herr Jen, wie beurteilen Sie die Ergebnisse des EU-Gipfels in Brüssel?ANTWORT: Wir treten in die zweite Phase der Staatsschuldenkrise ein. In der ersten Phase haben die Politiker Umschuldungen von Mitgliedstaaten grundsätzlich abgelehnt.