Russlands Rubel im Weihnachtshoch
Der Rubel zeigt sich zum Jahresende hin stark. Gründe dafür sind der Ölpreis, Investoreninteressen und typisch russische Gründe. Im Januar könnte das aber schon wieder anders aussehen.
Der Rubel zeigt sich zum Jahresende hin stark. Gründe dafür sind der Ölpreis, Investoreninteressen und typisch russische Gründe. Im Januar könnte das aber schon wieder anders aussehen.
Es ist für Russland das bislang größte Privatisierungsgeschäft: Glencore und Katars Staatsfonds steigen beim Ölkonzern Rosneft ein.
Wirtschaftliche Stagnation, schlechter Ruf und das umstrittene Weltmeisterschaftsprojekt: Qatar befindet sich in einer tiefen Krise. Das Emirat sucht nach Kontrolle über seine vielen Aufgaben.
Die Aussicht auf eine Fortsetzung der Fed-Politik des billigen Geldes hat Anleger am Donnerstag zum Kauf von Aktien ermuntert. Börsianer rechnen nun mit behutsamen Anhebungen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung lädt zu einem Pressegespräch zum Thema „Private vs. kommunale Energieversorger: Wer arbeitet effizienter?“ Außerdem trifft sich der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft in Berlin.
Der Bundesgerichtshof verhandelt über die außerordentliche Kündbarkeit von langfristigen Fitness-Studioverträgen. Die EU-Kommission bewertet abschließend, ob die Türkei alle 72 Kriterien für die Aufhebung der Visumpflicht erfüllt hat.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich zugelegt. Steigende chinesische Exporte stimmten Anleger optimistisch. Besonders Stahl- und Bergbauwerte waren gefragt.
Der Bundesgerichtshof urteilt in Sachen eines Ärztebewertungsportals Der Deutsche Spendenrat zieht eine „Bilanz des Helfens - Spendenaufkommen in Deutschland“.
Der Ölpreis kennt derzeit kein Halten mehr. Mittlerweile ist er unter die Marke von 40 Dollar gefallen.
Die Rohstoffpreise sind deutlich gefallen - viele Konzerne kämpfen mit ernsten Schwierigkeiten. Anglo American hat nun einen drastischen Schritt vor.
Der Sozialverband Deutschland zieht auf einer Pressekonferenz Bilanz zum Thema „Geht es Deutschland gut?“. Der BGH verhandelt über die Wirksamkeit der Herabsetzung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen auf 15 Prozent.
Derzeit beschäftigten die Anleger die kräftigen Kursbewegungen am Rohstoffmarkt. Das Auf und Ab ist ein Beleg dafür, dass keiner sich so richtig sicher ist, wie es weitergeht.
Volkswagen zerlegt sich. Die Reaktion: nackte Panik. Ob Krise in China, Schuldentragödie in Griechenland oder Flüchtlingsdebatte - Negativnachrichten verkaufen sich mit Vollgas. Jetzt also die Volkswagenhysterie. Plädoyer für eine Vollbremsung.
Der Kurs des Bergbau-Konzerns Glencore fiel am Montag auf ein Rekordtief. Allein der Chef des schweizerischen Unternehmens verlor innerhalb eines Tages eine halbe Milliarde Dollar. Es gibt allerdings noch drastischere Fälle.
Neben vielen anderen Staaten greifen vor allem Saudi-Arabien und Norwegen auf Währungsreserven zurück. Dies bringt erhebliche Unruhe in die Märkte.
Bis vor kurzem war es noch „Everybody’s Darling“ unter den Rohstoffen: Zink. Doch Sorgen in China machen dem Nichteisenmetall zu schaffen.
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung informiert über wachsende und schrumpfende Städte in Deutschland, Air Berlin und Zalando präsentieren aktuelle Geschäftszahlen und aus Athen kommt das griechische Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal.
Der Preis für amerikanisches Öl ist so tief gefallen wie zuletzt im April. Noch immer sinkt die Produktion kaum – es herrscht ein massives Überangebot. Verbraucher freut das.
Nach der Aufhebung der Sanktionen gegen Iran wird bald wieder mehr Öl auf den Markt geschwemmt. Doch ob dadurch die Preise sinken, ist nicht sicher.
Trotz anhaltender Nervosität der Anleger wegen der Baisse in China und der ungeklärten Zukunft Griechenlands ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus von 0,7 Prozent aus dem Handel gegangen. Nach deutschem Börsenschluss fiel der Handel an der amerikanischen NYSE vorübergehend aus.
Der Deutsche Bundestag diskutiert über humanitäre Hilfe im Ausland sowie den Einsatz von Fracking, die Finanzminister der Bundesländer beraten auf ihrer Jahreskonferenz über die Erbschaftssteuerreform und in London wählen die Bürger ein neues Unterhaus.
Volkswagen hält seine Hauptversammlung in Hannover ab. Wie ist die Stimmung nach dem Rücktritt Ferdinand Piëchs aus dem Aufsichtsrat?
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Die Commerzbank lädt zur Bilanzpressekonferenz, das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gibt eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage ab und aus Washington kommen Zahlen zum Einzelhandelsumsatz im Januar.
Das Industriemetall ist so günstig wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr. Das ist fundamental nicht zu rechtfertigen. Doch alle Rohstoffe stehen im Bann des billigen Öls. Auch die Bergbau-Aktien sind unter Druck.
Der Ölpreis sinkt und sinkt. Ein bestimmter Preisunterschied führt dazu, dass sich gerade die Ölhändler in der Schweiz über diesen Trend freuen.
Der Verband Creditreform gibt Zahlen zu Insolvenzen in Deutschland 2014 bekannt, der Reisekonzern Tui lädt zur Bilanzpressekonferenz und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie äußert sich zur wirtschaftlichen Lage.
Um jeden Preis steigern die Bergbaukonzerne ihre Produktivität. Denn niemand weiß, wie lange China noch hohe Preise für Erz und Kohle zahlen wird.
Das Bundeskabinett berät über die digitale Agenda der Bundesregierung, der Prozess gegen Thomas Middelhoff wegen Untreue geht vor dem Landgericht Essen weiter und PwC stellt eine Studie zu den Länder- und Kommunalhaushalten vor.
Die weltweit größte Spielemesse Gamescom eröffnet in Köln, Salzitter legt den Halbjahresbericht vor und und aus München kommt der Ifo-Index zum Weltwirtschaftsklima im dritten Quartal.
Die Bank hat gegen Sanktionsbestimmungen der amerikanischen Regierung verstoßen. Es geht vor allem um die zahlreichen Geschäfte mit Sudan. Die Schelte durch die Finanzmarktaufsicht zeigt Wirkung.
Die höchsten Managergehälter werden in Spanien und der Schweiz gezahlt. Trotzdem steht mit Martin Winterkorn ein Deutscher an der Spitze der bestbezahlten Konzernlenker.
Amerikaner und Europäer winkten sie durch, Peking bremste sie nun aus: Die führenden drei Container-Reedereien müssen ihre geplante Zusammenarbeit aufgeben. Immer öfter schreiten Chinesen bei globalen Zusammenschlüssen ein.
Die Rohstoffpreise sind gefallen, die Dividendenzahlungen aber gestiegen: Vor allem westliche Förderkonzerne befinden sich in der Krise.
Amerikas Manager reisen nicht zum Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg, weil die Regierung Druck macht. Unternehmenslenker aus Deutschland und Europa denken nicht daran, abzusagen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich in den Vereinigten Staaten mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama, BASF stellt die Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal vor und das Main-Taunus-Zentrum wird 50 Jahre alt.