N26 vor neuer Finanzierungsrunde
Die Berliner Smartphone-Bank bekommt einem Bericht zufolge frisches Geld. Damit wäre sie dann höher bewertet als die Commerzbank - und ein Börsengang ist in Griffweite.
Die Berliner Smartphone-Bank bekommt einem Bericht zufolge frisches Geld. Damit wäre sie dann höher bewertet als die Commerzbank - und ein Börsengang ist in Griffweite.
Junge Fintechs werden mit Milliarden gehandelt, obwohl sie große Verluste einfahren. Ist das gerechtfertigt?
Investoren bewerten die Digitalbank Revolut mit 33 Milliarden Dollar. Wie kann ein sechs Jahre altes Start-Up mehr wert sein als viele großen Traditionsbanken? Ein Blick auf die Erosionen am Finanzmarkt.
Das Liechtensteiner Institut sieht in der automatisierten Vermögensverwaltungen Zukunftschancen und beteiligt sich an dem Berliner Fintech.
Nach gut einem Jahr Corona werden Investoren offenbar wieder mutiger. Deutsche Start-ups haben im ersten Halbjahr so viel Geld erhalten wie noch nie. Hessen schneidet besser ab als zuletzt.
Alexander und Benjamin Michel wollen mit einer unabhängigen Konto-App die Finanzwelt verändern. Dass die Zwillingsbrüder ihr Start-up gemeinsam gegründet haben, sei ein „Riesenvorteil“. Doch der Weg ist steinig.
Carlo Kölzer hat mit seinem Unternehmen 360T den Währungshandel digitalisiert und für den Verkauf an die Deutsche Börse hunderte Millionen bekommen. Nun will er Kunst und Immobilien durch Token investierbar machen.
Die „Social-Trading“-Plattform Wikifolio erwägt angeblich einen Börsengang. Offiziell gibt es dazu aber keinen Kommentar.
Sind nach Zahlungsdienstleistern und Versicherungsmaklern die Steuerberater dran? Das Fintech-Start-up Helu glaubt an die Digitalisierung dieser Branche und bietet eine Technik, mit der Berater und Mandanten gemeinsam arbeiten.
Die App TransferWise lockt mit günstigen Umrechnungsgebühren. Nun wird Wise mit fast 9 Milliarden Pfund an der britischen Börse bewertet. Ein gelungener Börsengang.
Das Geschäft mit der Finanzierung junger Technologieunternehmen boomt in Europa wie lange nicht mehr. Erste Sorgen werden geäußert.
Ein Ende der Mega-Deals für Fintechs ist nicht in Sicht. Der Anbieter von Firmenspesenkarten aus Kopenhagen sammelt 150 Millionen Dollar ein – und knackt die Milliarden-Bewertung.
Der Stadtstaat gilt als sicherer Hafen und Einfallstor nach Asien. Auf der Suche nach Sicherheit und Renditen strömt frisches Anlegergeld ins Land, die Fintechs wachsen rasant.
Am Montag beginnt in Barcelona der Mobile World Congress, die größte Mobilfunkmesse der Welt. Die Branche präsentiert sich voller Optimismus – und doch ist in diesem Jahr alles anders.
Schon jetzt floss mehr Geld in die Fintech-Branche als im gesamten letzten Jahr. Warum wird gerade so viel investiert? Und wann findet der Höhenflug sein Ende?
Die Unternehmen von Weltsparen und Zinspilot schließen sich zusammen. Politisch war das Geschäftsmodell in Deutschland zuletzt in die Kritik geraten. Das hatte mit der Greensill-Insolvenz zu tun.
Die Blockchain macht es möglich, Vermögenswerte in kleinste Teile zu zerlegen. Jetzt gibt es auch schon Gold ab 0,1 Gramm.
Manche werden beim Zocken reich, andere stürzen in den Ruin. Was sie alle antreibt: der Dopaminrausch per Mausklick. Den will ich auch spüren. Ein Selbstversuch.
Einige Unternehmen nehmen Lastschriften trotz des einheitlichen europäischen SEPA-Verfahrens nicht von Konten außerhalb Deutschlands an. Eine Fintech-Initiative will dagegen vorgehen und sammelt Beschwerden.
Vom Dax-Vorstand zum Unternehmer: Wie Stefan Krause als SPAC-Manager Start-ups zum Fliegen verhelfen will und warum „Lackkratzer“ im Berufsleben auch etwas Gutes sein können.
Von der westlichen Öffentlichkeit kaum beachtet wachsen in der drittgrößten Volkswirtschaft Asiens erfolgreiche Start-ups heran. Die Zahl der mit einer Milliarde Dollar bewerteten Unternehmen steigt stetig. Staatsfonds aus aller Welt erkennen das nun.
Der Bezahldienst steigt zum zweitgrößten Rivalen des Paypal-Konzerns auf. Das schwedische Unternehmen ist auf dem Vormarsch – eine Finanzierungsrunde sorgt dafür.
Nach der Mega-Finanzierung für Trade Republic meldet Scalable Capital den nächsten großen Coup. Aus dem Fintech-Hype von 2015 sind einige ernstzunehmende Unternehmen entstanden.
Nach Blackrock kann das Münchener Fintech Scalable Capital auch den chinesischen Großinvestor Tencent überzeugen. Die Gründer haben große Pläne und eine klare Meinung zu Spacs.
Auch die Fondsgesellschaften DWS, Union und Amundi sowie die Commerzbank machen mit Neuzugängen von sich reden. Schon gehört, dass ...?
Deutsche Bank und Commerzbank schließen Filialen und Aktienhandel. Der digitale Wandel zwingt auch andere Banken und Sparkassen zum Schrumpfen. Warum der Kampf um die Kundenschnittstelle nicht nur gegen Amazon und Samsung hart wird.
Handeln fast zum Nulltarif – das lockt viele Privatanleger an die Börsen. Doch das Geschäftsmodell macht die Europäische Union aus zwei Gründen misstrauisch.
Mit „smarten“ Geräten für Zuhause liebäugeln viele. Doch funktionieren die digitalen Helfer wirklich? Das Start-up Tink bietet Smart-Home-Geräte zusammen mit Einbauhilfe und den passenden Dienstleistungen an.
Falls Sie die neusten Nachrichten aus der Welt der Fintechs verpasst haben, ist das kein Problem. Unser Autor hat sie in aller Kürze zusammengetragen.
Das Bundesfinanzministerium prüft eine strengere Regulierung von Zinsplattformen wie Weltsparen und Zinspilot. Anlass ist die Pleite der Greensill-Bank.
Auf zwei kleine Börsenneulinge können sich Anleger freuen: Die Immobilieninvestmentplattform Linus plant ein Listing. Und aus Passau könnte schon im Juli MyMuesli kommen.
Die Kosten für Auslandsüberweisungen sind in Deutschland höher als im weltweiten Schnitt. Vom UN-Ziel von 3 Prozent des Betrags als Kosten ist man noch weit entfernt.
Die Neffen von Olaf Scholz wollen die Deutschen zu einem Volk von Aktionären erziehen. Ob das beim Finanzminister auch klappt?
Mit der Beteiligung am Fintech Impleco reagiert Schwäbisch Hall auf Veränderungen des Kundenverhaltens. Denn diese nutzen zunehmend digitale Services. Trotzdem bleiben Start-ups rar bei deutschen Bausparkassen.
Das Fintech Klarna will Kunden künftig den CO2-Fußabdruck ihres Einkaufs zeigen. Durch diese Transparenz soll das Kaufverhalten bewusster werden. Mit dem Vorhaben sind die Schweden nicht allein.
Der HR-Tech-Fachmann Gero Hesse spricht im Interview über Chancen digitaler Start-ups in der Personalarbeit, den Schub, den Corona für sie brachte und die Risiken, die bleiben.