Inflationssorgen verunsichern die Märkte
Anleger verkaufen Staatsanleihen, die Renditen ziehen weiter an. Nun kommt es darauf an, wie unabhängig die Notenbanken noch sind.
Anleger verkaufen Staatsanleihen, die Renditen ziehen weiter an. Nun kommt es darauf an, wie unabhängig die Notenbanken noch sind.
Strafzinsen aufs Ersparte greifen immer mehr um sich. Vor allem eine Institutsgruppe, bei der man es nicht zuerst erwarten würde, langt kräftig zu.
Corona-Hilfen +++ Außenpolitik der EU +++ Hochschulreformplan
Mario Draghi begibt sich auf den Schleudersitz der italienischen Nation. Wer, wenn nicht der frühere EZB-Präsident, kann das Land in die richtige Richtung führen?
Isabel Schnabel ist die mächtigste Deutsche in der EZB. Kann sie ihren Landsleuten die Furcht vor der Geldentwertung nehmen?
Vorstandschef Sewing kann die erfolgsabhängige Vergütung der Mitarbeiter zwar anheben, aber nicht im geplanten Umfang. Die Aufseher bei der Europäischen Zentralbank hatten Einwände.
Die Inflationsrate im Euroraum, die im Januar wieder positiv geworden ist, dürfte im Jahresverlauf weiter anziehen. Die Notenbank diskutiert: Was heißt das für die Geldpolitik?
Die Abgeordnetenkammer hat Italiens neuem Premier Mario Draghi auch bei einer zweiten Vertrauensfrage breite Zustimmung bescheinigt. Nun muss der langjährige EZB-Chef zeigen, ob er das von der Pandemie gebeutelte Land aus der Krise führen kann.
Der frühere EZB-Chef erhält im Senat große Zustimmung für sein Programm gegen die Corona-Krise. Er verspricht, den wirtschaftlichen Wiederaufbau zu seiner obersten Priorität zu machen.
Was viele für reine Theorie hielten, ist Realität geworden: Erstmals in der Geschichte wird der Zinssatz für private Einlagen mit bis zu einem Jahr Laufzeit im Durchschnitt negativ. Doch was heißt das für Sparer?
Auch die New Yorker Wall Street interessiert sich für die wichtige Kryptowährung. Damit nimmt der Druck auf die Aufsichtsbehörden zu – und in der Zwischenzeit befeuert Elon Musk den Hype um die Digitalwährung Dogecoin.
Weil die Börsen in Amerika und China wegen der Feiertage geschlossen sind, richten sich die Blicke nach Europa und Japan. Der Nikkei durchbricht eine wichtige Marke, der Euro steigt und der Ölpreis legt zu.
Der E-Autohersteller Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin: Bereitet die technische Revolution der Geldhoheit des Staates schon bald ein Ende?
Die EZB soll sich am Klimaschutz beteiligen, fordert Direktoriumsmitglied Elderson. Im Gastbeitrag schildert er, wie der Klimawandel die Arbeit der Notenbank beeinflusst. Ein Gastbeitrag.
Der frühere Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, ist als italienischer Ministerpräsident vereidigt worden. Der 73-Jährige leistete den Amtseid im Präsidialpalast in Rom vor Staatschef Sergio Mattarella.
Der frühere EZB-Chef Mario Draghi ist der vierte Ökonom, der Italien als Regierungschef aus der Krise führen soll. Es gibt gute Gründe für ein Experten-Kabinett – aber auch manche dagegen.
Italien bekommt eine neue Regierung: Der ehemalige Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, soll als Ministerpräsident vereidigt werden. Draghi ist der vierte Ökonom, der Italien als Regierungschef aus der Krise führen soll.
Die neue Regierung unter der Führung des ehemaligen EZB-Chefs soll am Samstag vereidigt werden. Einige wichtige Minister aus dem bisherigen Regierungskabinett bleiben in ihrem Amt.
In Deutschland erhitzt der frühere EZB-Präsident die Gemüter. Für Italiens Schuldenlast scheint er aber ein Segen zu sein.
Der frühere EZB-Präsident stößt auf die Gunst der Anleger. Der Zinsabstand zu Bundesanleihen fällt unter einen Prozentpunkt. Riskante Schulden werden bevorzugt.
Mario Draghi kommt erstmals ins Stolpern: Die Fünf-Sterne-Bewegung will ihre Mitgliederbefragung erst abhalten, wenn er sein Programm öffentlich vorgestellt hat. Eine Rede Draghis aus dem vergangenen Jahr könnte Aufschluss darüber geben.
Laut Greenpeace begünstigen die Corona-Ausnahmen der Europäischen Zentralbank oftmals Unternehmen mit hohem CO2-Ausstoß. Was steckt dahinter?
Die EZB befragt die Bürger – und bekommt zu hören, was zu erwarten war. Viele Bürger der Eurozone stören sich an den niedrigen Zinsen.
Die Europäische Zentralbank will den Bürgern mehr zuhören. In einer Umfrage haben sich viele Befragte jetzt über die niedrigen Zinsen beklagt. Auch an der Messung der Inflation gab es Kritik.
Die Karlruher Richterin Astrid Wallrabenstein wurde im Januar im EZB-Verfahren für befangen erklärt. Der entsprechende Beschluss liegt der F.A.Z. vor. Hintergrund sind Äußerungen Wallrabensteins in der F.A.S.
Schattenbanken wie zum Beispiel Hedgefonds bereiten nicht nur der neuen amerikanischen Finanzministerin Yellen Sorgen. Der Risikoappetit solcher Kapitalmarktakteure hat zuletzt zugenommen. Nun sollen strengere Vorgaben Schlimmeres verhindern.
Die Forderungen der Bundesbank aus dem Target-System sind etwas niedriger als im Dezember. Sie betragen jetzt 1,05499 Billionen Euro. Ein Ökonom bezeichnet den Rückgang als „bemerkenswert“. Was steckt dahinter?
Der ehemalige italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hat die Regierung Conte gestürzt und den Weg freigemacht für Mario Draghi. Warum er große Hoffnungen auf den früheren EZB-Präsidenten setzt, erklärt er im Interview.
Zunächst geht es um das nicht-geldpolitische Portfolio der Zentralbank und der nationalen Notenbanken. Die Bundesbank will Mitte 2022 mit einer klimabezogenen Berichterstattung beginnen.
Steigende Renditen +++ Impftermine +++ Lebensmittel-Nationalismus in Tschechien +++ Vier Jahre Legislaturperiode +++ Boris Herrmann
Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi soll in Italien eine neue Regierung bilden. In Köln begehren immer mehr Katholiken gegen Erzbischof Woelki wegen eines zurückgehaltenen Missbrauchsgutachtens auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Jenseits der Pandemie hat Italien deutlich mehr Schwierigkeiten. Mario Draghi könnte das Land ein Stück weit nach vorn bringen - wenn er nicht an der politischen Klasse scheitert.
Er war bis Oktober 2019 Präsident der Europäischen Zentralbank und gilt als einer der wichtigsten Retter des Euro inmitten der Schuldenkrise im Jahr 2012. Nun soll Draghi in Italien eine neue, stabile Regierung bilden.
Der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella hat den früheren Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, mit der Regierungsbildung beauftragt. Wer ist der Mann, der Italien aus der Krise führen soll?
Allein schon der Name des früheren EZB-Präsidenten scheint die Börse zu freuen: Er wird mit niedrigen Renditen in Verbindung gebracht.
Es findet sich keine Mehrheit: Italiens Parlamentspräsident Fico ist damit gescheitert, eine Linkskoalition zu bilden. Bildet nun Mario Draghi eine Regierung aus Fachleuten?