Euro auf höchstem Stand seit Ende Februar
Der Euro tendiert nach den amerikanischen Arbeitsmarktdaten vom Freitag deutlich fester. Grund ist eine Schwäche des Dollar im Gefolge der Daten.
Der Euro tendiert nach den amerikanischen Arbeitsmarktdaten vom Freitag deutlich fester. Grund ist eine Schwäche des Dollar im Gefolge der Daten.
Während die Europäische Zentralbank mit besonders hohem Tempo Anleihen kauft, nimmt die Bank of England ihr Tempo etwas zurück. Was heißt das für die Finanzmärkte?
Aktienkurse bewegen sich auf Rekordhöhen, Anleihen weisen negative Renditen auf. Doch sie können weiterhin sinnvoll sein, um sich vor Korrekturen zu schützen.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt vor der Verschärfung der Ungleichheit durch die Corona-Krise. Er hält aber wenig davon, mit Umverteilung durch die Geldpolitik zu reagieren.
Europas Banken stellen für faule Kredite weniger zurück. Doch der EU-Systemrisikorat und das Frankfurter Institut Firm warnen vor Nachholeffekten.
Die Inflationsrate in Deutschland steigt auf 2 Prozent. Haupttreiber sind die Preise für Öl und Benzin. Allein die Energiepreise legen um 7,9 Prozent zu.
Afghanistans Zukunft +++ Lagarde und Baerbock +++ Studieren in der Pandemie +++ Kritik am Bildungswesen +++ Pleite mit „Allesdichtmachen“
Für die Mehrheit der Finanzinstitute in Deutschland ist es inzwischen gängige Praxis, auf die Sichteinlagen von Firmenkunden Negativzinsen zu erheben. Lösungen, die die Belastung für Mittelständler senken, ohne die Liquidität aufs Spiel zu setzen, haben jedoch andere Nachteile.
Nicht nur der Wechselkurs des Euros legt zu – auch die Zustimmung in der Bevölkerung zur Gemeinschaftswährung. Was steckt dahinter?
Banken wollen ab einer Grenze Negativzinsen fürs gesamte Guthaben, für Sparbücher und auf dem entgeltpflichtigen Girokonto. Ist das alles eigentlich erlaubt?
Die Dividenden-Saison überrascht Anleger positiv. Obwohl die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr um 5 Prozent eingebrochen war, schütten viele Aktiengesellschaften hierzulande sogar mehr aus als im Vorjahr.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde äußert sich sehr erfreut sich über die neue grüne Kanzlerkandidatin. Mangelnde Erfahrung sei kein Hindernis – im Gegenteil.
Die Zeit für die Diskussion um eine allmähliche Anpassung der Geldpolitik wird in den kommenden Monaten Fahrt aufnehmen. Und die „Tauben“ werden ihr nicht ausweichen können.
Die EZB bekräftigt die lockere Ausrichtung ihrer Geldpolitik. Amerikanische Banken spekulierten zuletzt, es könnte womöglich im Sommer einen Kurswechsel geben.
Inmitten der Corona-Pandemie müssen Unternehmen offenbar strengere Bedingungen erfüllen, um Schulden aufnehmen zu können. Dies ergibt eine Umfrage der Europäischen Zentralbank.
Die Sparquote in Deutschland steigt deutlich auf 16,2 Prozent. Mit Zukunftssorgen hat das allerdings wenig zu tun.
Die Institute weisen ihre Bilanzrisiken in einem zu geringen Umfang aus. Die Aufseher der EZB beanstanden bei 65 Instituten mehr als 5000 Mängel.
Gut, dass die EZB an einer Digitalwährung arbeitet. Doch das Tempo reicht derzeit noch nicht. Ein Gastbeitrag.
Ist der spürbare Anstieg der Verbraucherpreise lediglich ein vorübergehendes Phänomen? Ein Überblick.
Die Diskussion über einen EU-weiten Schutz von Bankkunden vor Pleiten wie zuletzt im Fall Greensill verschärft sich. Deutsche Volksbanken und Sparkassen fordern Ausnahmen.
Isabel Schnabel von der EZB und der frühere Wirtschaftsweise Lars Feld streiten bei den Grünen über die Geldpolitik, die Gefahr einer Immobilienblase – und Anleihekäufe für den Klimaschutz.
Regelmäßiges Sparen in kleinen Beträgen kann sinnvoller für den Kunden und die Bank sein als der einmalige Kauf von Einzelaktien. Tilo Hacke, Vorstand der Online-Bank DKB, über profitable Investments, Negativzinsen und die neueste Masche der Finanzbetrüger.
Der Vizepräsident der Europäischen Zentralbank, Luis de Guindos, plädiert dafür am bisherigen Kurs festzuhalten. Wenn die Hilfen jetzt zurückgefahren werden, könnten Unternehmen und das Bankensystem schwere Schäden erleiden.
Die EZB hat die Ergebnisse einer öffentlichen Konsultation zum digitalen Euro veröffentlicht: Vor allem die Frage der Nachvollziehbarkeit der Geldströme beschäftigt die Menschen.
Die Aufseher der EZB sind weit davon entfernt, Entwarnung zu geben. Nach dem Lockdown droht eine Welle an Insolvenzen und Kreditausfällen und die Banken der Eurozone hinken den amerikanischen Wettbewerbern schon jetzt hinterher.
Immer mehr Kreditinstitute verlangen Strafzinsen von ihren Kunden. Dabei legen gerade während der Corona-Pandemie viele Menschen Geld auf die hohe Kante. Rund 300 Institute sollen es in Deutschland inzwischen sein.
Seit dem Ausbruch der Finanzkrise vor 13 Jahren sind die Bilanzsummen vieler Notenbanken in einem bis dahin nicht vorstellbaren Ausmaß gestiegen. Das weckt Ängste vor der Inflation.
Die Stabilität von Europas Finanzmärkten in der Corona-Krise hängt an der EZB – nicht an der EU. Eine Studie des Forschungsinstituts ZEW Mannheim sieht darin Gefahren.
Die Gefahr einer Inflation sieht die EZB nicht. Günstige Finanzierungsbedingungen für Staaten, Unternehmen und Privathaushalte bleiben ihr Ziel.
Zuletzt sanken die Forderungen der Bundesbank gegen die Europäische Zentralbank, nun ist der Saldo aus dem Zahlungsverkehrssystem Target 2 wieder gestiegen. Er verharrt über der Billionengrenze.
Wenn die Metallpreise steigen, trifft das zunächst die Unternehmen. Am Ende aber können auch die Getränkedosen im Supermarkt teurer werden – dann spüren es die Verbraucher im Geldbeutel.
Alternative Organisationen haben ein klimapolitisches Ranking der Notenbank- und Aufsichtspolitik der G-20-Staaten veröffentlicht. An der Spitze liegt nicht die Eurozone.
In der Eurozone ist die Inflation etwas niedriger als in Deutschland allein. Unter den Euroländern liegt Deutschland zusammen mit Österreich auf Platz zwei nach Luxemburg.
Auch das Wertpapierhaus der Sparkassen profitiert vom Trend hin zu mehr Wertpapiersparen. Doch die Bilanz der Fondsgesellschaft hat Schönheitsfehler.
Nach der europäischen Berechnungsweise steigen die Verbraucherpreise in Deutschland im März um 2 Prozent. Vor allem Energie wird teurer, aber auch für Nahrungsmittel müssen Verbraucher mehr ausgeben als vor einem Jahr.