„Die Euro-Ängste sind verflogen“
Der Frankfurter Büromarkt hat die Finanzkrise gut überstanden. Auch der Einzelhandel steht mit 221 Neueröffnungen vergleichsweise gut da.
Der Frankfurter Büromarkt hat die Finanzkrise gut überstanden. Auch der Einzelhandel steht mit 221 Neueröffnungen vergleichsweise gut da.
Für viele ist EZB-Präsident Mario Draghi der eigentliche Held der Eurokrise. Die Kritik aus Deutschland lässt ihn dabei nicht kalt, zeigt nun ein Interview. Und mit Bundesbank-Präsident Weidmann versteht er sich besser.
EZB-Direktor Jörg Asmussen will lieber Staatssekretär in Berlin werden. Um mehr Zeit für die Familie zu haben. Ist das okay? Die Redaktion ist uneins.
In Basel sitzt die mächtigste unbekannte Bank der Welt. Hier wird beschlossen, wonach sich jede Bank richten muss. Hier sprechen Notenbank-Präsidenten über die Dummheit von Finanzministern, aber auch über Dinge, die die Finanzmärkte der Welt bewegen.
Von nichts hängen die Weltbörsen so sehr ab wie von der amerikanischen Notenbank Fed. Die ändert jetzt ihre Politik. Ist das gefährlich?
Künftig sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Banken selbst haften: Nach langen Beratungen haben sich die EU-Finanzminister darauf geeinigt, wie, von wem und mit welchem Geld marode Institute geschlossen werden können. In der EU-Kommission stößt der Kompromiss auf Kritik.
Sabine Lautenschläger soll Nachfolgerin von Jörg Asmussen im Direktorium der EZB werden. Hoffentlich tritt sie mehr für ordnungspolitische Prinzipien ein als ihr Vorgänger.
Sabine Lautenschläger soll Nachfolgerin von EZB-Direktor Jörg Asmussen werden. Dieser Vorschlag soll eine der ersten Entscheidungen des neuen Kabinetts sein.
Große europäische Banken greifen laut der EU-Branchenaufsicht EBA wieder verstärkt zu Staatsanleihen. Vor allem Banken aus den Euro-Krisenstaaten stecken das Geld, das sie billig von der EZB bekommen, in Staatsanleihen ihrer Herkunftsstaaten.
Nach dem Wechsel von Jörg Asmussen ins Arbeitsministerium könnte erstmals nach längerer Zeit wieder eine Frau ins EZB-Führungsgremium einziehen. Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Lautenschläger gilt als Kandidatin.
Die Einkäufer in den Unternehmen wissen am besten, wie der Handel demnächst läuft. Heute kommen die Ergebnisse einiger Einkaufsmanager-Befragungen. Die Internationale Energie-Agentur legt ihren Bericht zum Kohlemarkt vor.
Der Wechsel von EZB-Direktor Asmussen nach Berlin ist eine handfeste Überraschung. Der begnadete Strippenzieher dürfte seiner neuen Chefin Andrea Nahles gute Dienste leisten.
EZB-Direktor Jörg Asmussen wechselt als Staatssekretär in das Bundesarbeitsministerium unter der designierten Ministerin Andrea Nahles. Deutsche Anwärter auf das Direktorium der Europäischen Zentralbank gibt gleich mehrere.
Bundesbankchef Weidmann mahnt Griechenland, bei seinen Reformbemühungen nicht nachzulassen. Ministerpräsident Samaras verlangt unterdessen einen baldigen Schuldenerlass.
Kommende Woche entscheidet sich, wer für die Pleitebanken Europas zahlt. Das geht alle an: Sparer, Aktionäre und Steuerzahler. Fragen und Antworten zur Bankenabwicklung.
Wolfgang Schäuble ist mehr als Merkels Finanzminister. Für die gesamte Währungsunion trifft er maßgebliche Entscheidungen. Europa ist sein Anliegen.
Vor dem Europäischen Parlament probt EZB-Präsident Mario Draghi den Kommunikations-Spagat: Er erkennt manchen Plan an, ohne ihn nach vorne zu treiben.
Für die Banken wird es teuer. Sie müssen Strafen für alte Sünden zahlen, neue Regeln beachten und für die nächste Krise vorsorgen. Hier sind ihre fünf wichtigsten Rechnungen.
Die EZB hat die Leitzinsen schon rekordtief gesenkt. Die Deutsche Bank prognostiziert nun, dass sie nächstes Jahr in großem Stil Wertpapiere kaufen wird, um die schwache Wirtschaft an zu schieben.
Staatsanleihen könnten bald als unsicherer gelten. Die Europäische Zentralbank will, dass Banken auch für sie Kapital zur Sicherheit vorhalten. Sie verspricht sich davon zwei Vorteile.
Gibt die Notenbank in Europa zu viel Geld? Oder zu wenig? Im Europäischen Parlament diskutiert EZB-Präsident Mario Draghi heute über seine Geldpolitik. Außerdem kommen Konjunkturprognosen. Und die Telekom beschließt über ihr Sparprogramm für T-Systems.
Die EU-Finanzminister haben sich im Grundsatz darauf geeinigt, wie marode Banken künftig abgewickelt werden sollen. Doch längst sind nicht alle Streitfragen gelöst. Ein Überblick.
Seit Monaten ringen die EU-Finanzminister um gemeinsame Regeln zur Schließung oder Sanierung von maroden Banken. Es geht um Zuständigkeiten und um Geld. Kommt nun der Kompromiss?
Nach einem Zuwachs um 18 Prozent seit Jahresanfang sind die 100 Titel im F.A.Z.- Aktienindex nicht mehr günstig. Finanzinvestoren und Gründer verkaufen oder lassen neue Eigentümer jetzt zu den hohen Kursen einsteigen.
Die Ungewissheit über eine baldige geldpolitische Wende in den Vereinigten Staaten und Europa hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag unter Verkaufsdruck gesetzt.
Wie sollen marode Banken in Europa abgewickelt werden? Dazu gibt es einen neuen Kompromissvorschlag. Aber die EU-Finanzminister werden sich heute wohl nicht einig.
In Brüssel treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young lädt zur Jahrespressekonferenz und aus Paris kommt der Oecd-Frühindikator für Oktober.
Die Negativ-Schlagzeilen über das Verhalten der Banken reißen nicht ab. Einige Leute im Bankensektor hätten offensichtlich immer noch nicht den Schuss gehört, moniert der Präsident des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz. Und er steht damit nicht allein.
Der Ökonom Eugene Fama bekommt am Dienstag den Nobelpreis. Seine Vorstellung, dass Märkte effizient sind, halten Gegner für einen der größten Fehler der Ökonomie. Ein Interview.
Jörg Asmussen unterstützt nach dem Libor-Skandal Wolfgang Schäubles Forderung nach einer weiteren Regulierung des Bankensektors. Im Interview mit der F.A.S. schlägt das Mitglied des EZB-Direktoriums einen staatlichen Libor vor.
Krach um die Bankenabwicklung: Brüssel will einen Fonds, der Geldhäuser direkt stützen kann - Deutschland ist dagegen. Heute beraten EU-Spitzenvertreter mit Finanzminister Schäuble.
Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA ist am Donnerstag der Tagesgewinner im Dax. Die Darmstädter wollen ihr Chemiegeschäft mit einer Milliardenübernahme stärken. Der Dax geht derweil leicht im Minus aus dem Handel.
Die Notenbank der Währungsunion sagt in ihrer aktuellen Schätzung für die kommenden beiden Jahre nur eine geringe Teuerung voraus. Das Wirtschaftswachstum bleibt nächstes Jahr schwach.