Die Sorge um Europa ist verflogen
In Davos herrscht leichte Zuversicht über die europäische Wirtschaft. Aber es gibt auch mahnende Stimmen. Der ehemalige Bundesbank-Präsident Weber sagt: „Der Aufschwung fühlt sich besser an, als er ist.“
In Davos herrscht leichte Zuversicht über die europäische Wirtschaft. Aber es gibt auch mahnende Stimmen. Der ehemalige Bundesbank-Präsident Weber sagt: „Der Aufschwung fühlt sich besser an, als er ist.“
Der Internationale Währungsfonds warnt die Europäer im Euroraum vor fallenden Preisen. Die Europäische Zentralbank solle ihre Geldpolitik gegebenenfalls weiter lockern.
Die Europäische Zentralbank baut ihre Finanzaufsicht auf und sucht händeringend Personal. Das bietet auch Chancen für Beamte der spanischen oder portugiesischen Finanzaufsicht, die daheim kaum mehr Perspektive haben.
An diesem Montag muss sich Arbeitsministerin Andrea Nahles in einer Anhörung den Kritikern ihrer Rentenreform stellen. Experten erwarten deutliche Worte.
Die Europa-Abgeordneten sehen das „Ende der Troika“ voraus. Doch sie blasen nur die Backen auf: Solange die Hilfsprogramme nicht abgeschlossen sind, ist eine Alternative zur Troika nicht denkbar.
Konventionelle Beschreibungen der Euro-Krise sind nicht falsch, aber unvollständig. Sie berücksichtigen nicht die zentrale Rolle der Banken.
Der amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa produziert weniger, die EZB favorisiert im anstehenden Stresstest eine Mindestkapitalquote von 6 Prozent und Frankreich verkauft Anteile an der Airbus-Gruppe.
Um den Posten des Vize-Präsidenten der Bundesbank wird heftig gerungen. Für die Ökonomin Claudia Buch spricht ihr exzellenter wissenschaftlicher Ruf. Doch die SPD hat Vorbehalte.
Die Eurozone steht nicht mehr so nahe am Abgrund wie vor einem Jahr. Aber es lauern noch erhebliche Risiken – auch für Deutschland. FAZ.NET erklärt, was in diesem Jahr kommen könnte.
Die EZB kappte ihren Leitzins im November auf das Rekordtief von 0,25 Prozent. Sabine Lautenschläger, die für das Direktorium nominiert ist, warnt nun davor, diesen Wert zu lange auf dem extrem niedrigen Niveau zu lassen.
Der Gelddesigner Reinhold Gerstetter gibt den Euro-Scheinen ein menschliches Antlitz. Er setzte das Konterfei der neuen mythischen Figur Europa auf den Zehn-Euro-Schein. Am liebsten hätte er auf den Euros aber historische Persönlichkeiten gesehen.
Die neue Zehn-Euro-Note soll noch sicherer sein als ihr Vorgänger. An diesem Montag hat die Europäische Zentralbank den frisch gedruckten Geldschein vorgestellt. Er wird am 23. September in Umlauf gebracht.
Die erste volle Börsenwoche war relativ langweilig. Und das, obwohl es zwei wichtige Zahlen gab. Die erste war die Inflationsrate aus Europa für den Dezember. Diese wurde mit nur 0,8 Prozent gemeldet. Das war niedriger als erwartet. Damit dürfte die EZB weiterhin mehr Angst vor einer Deflation (also sinkenden Preisen) haben als vor einer zu starken Inflation. Nach Ansicht der Börsianer könnte die EZB tendenziell noch mehr Gas geben. Am Ende schien die Nachricht aber doch irgendwie erwartet worden zu sein. Ein großer Kurssprung blieb auf jeden Fall aus.
Die Europäische Zentralbank ist verpflichtet, die Geldwertstabilität zu sichern. Was tun, wenn sie dieser Aufgabe nicht nachkommt?
Draghi sagt, ich bin es nicht. Doch hier irrt der EZB-Präsident.
Die EU will Unternehmen und Vereinen mehr Zeit für die Sepa-Umstellung einräumen - das stößt auf Kritik der Notenbank und der Bundesregierung. Der ursprüngliche Zeitplan sei machbar, heißt es aus dem Finanzministerium
Die Mehrkosten von 5,3 Millionen Euro sollen Bund und Land tragen, so fordert es der Offenbacher Oberbürgermeister Schneider. Die CDU-Opposition sieht das Thema Kreisel eher kritisch.
Gerry Weber setzte sich am Donnerstag mit seinen Titeln an die M-Dax-Spitze. Insgesamt blieben die Anleger vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht am Freitag aber vorsichtig.
Die Europäische Zentralbank belässt ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent. Die Finanzmärkte können sich weiterhin auf billiges Geld der Europäischen Zentralbank verlassen.
Die EU-Kommission hat die Übergangsfrist für das europäische Zahlungssystem Sepa um sechs Monate verlängert. Nun meldet sich EZB-Präsident Mario Draghi zu Wort: Er mahnt säumige europäische Länder zur Eile.
Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der Notenbanken. Die Wirtschaftswelt verdaut das Fed-Protokoll vom Vorabend und wartet auf die Zinsentscheidung der EZB. Und den Beginn der amerikanischen Berichtssaison am Abend.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag vor den anstehenden Notenbank-Entscheidungen Abschläge.
Die Zinsentscheide der EZB und der Bank of England stehen an. In Amerika beginnt am Abend die Berichtssaison.
Unbeweglich muss in diesem Jahr niemand bleiben. Der Fitnessmarkt wächst rasant. Vier Studios eröffnen in Kürze in Frankfurt. Bei Preisen und Service gibt es große Unterschiede. Das Verbraucherthema.
K+S setzen sich am heutigen Börsentag an die Daxspitze. Die Papiere der Versorger zeigen sich hingegen auffällig schwach. Der Dax geht etwas leichter aus dem Handel.
Die schwache wirtschaftliche Entwicklung in der Währungsunion spiegelt sich in den Preisen: Nur um 0,8 Prozent legten sie im Schnitt im Dezember zu - weniger als erwartet.
Ist die Troika demokratisch legitimiert? Der griechische Außenminister Venizelos hatte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Zweifel angemeldet. Seine Kritik kommt in Berlin nicht gut an.
Frohes neues Jahr! Wobei aus Sicht der Börsianer das neue Jahr nicht so gut begann wie 2013 endete. An den letzten zweieinhalb Börsentagen ging der DAX noch etwa 200 Punkte auf 9.600 Punkte nach oben, am 2. Januar drehte die Stimmung.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag freundlich in eine Woche voller wichtiger Daten gestartet.
Am Donnerstag tagt der EZB-Rat. Auch der amerikanische Arbeitsmarktbericht wird mit Spannung erwartet. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Ronald Pofalla hätte schon das Zeug, zum Sprichwortgeber zu werden. Er zeigt uns eine ganz neue Hierarchie der stressigsten Arbeitsstellen.
Die Renditen der Bundesanleihen werden auch in diesem Jahr niedrig bleiben. Doch für Analysten sind die Zeiten der Rekordtiefstände vorbei. In einer Umfrage der F.A.Z. erwarten sie bis Jahresende einen leichten Anstieg.
Die Banken in der Euro-Zone knausern bei der Kreditvergabe. Sie haben ihre Firmenkredite im November so stark zurückgefahren wie noch nie.
Die Krise macht eine kleine Pause. Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die langfristigen Perspektiven der Währungsunion noch immer alles andere als rosig sind. Deshalb lohnt es sich, über Parallelwährungen nachzudenken.
Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahreswechsel in Sektlaune - doch im Rest Europas überwiegt Katerstimmung. Der alte Kontinent hat die Euro-Krise noch längst nicht überwunden. Eine Analyse.