Jetzt ein Tag der offenen Tür
Der Neubau der EZB ist deutlich teurer geworden als geplant, ein Luxusobjekt ist das Gebäude dennoch nicht. Das sollte die EZB zur Eröffnung allen Bürgern zeigen.
Der Neubau der EZB ist deutlich teurer geworden als geplant, ein Luxusobjekt ist das Gebäude dennoch nicht. Das sollte die EZB zur Eröffnung allen Bürgern zeigen.
Über hundert Blockupy-Aktivisten ist es bei einer Demonstration gelungen, auf das Gelände der neuen Europäischen Zentralbank (EZB) vorzudringen und das Gebäude mit Farbbeuteln zu bewerfen. Die Polizei war von der Aktion überrascht worden.
Benzin kostet in Deutschland so wenig wie letztmals vor vier Jahren. Doch die Preise könnten noch viel niedriger sein, denn der Ölpreis fällt und fällt. Wird das wirklich an die Verbraucher weitergegeben?
Von 14 Uhr an wollen Demonstranten von der Innenstadt zur neuen EZB im Frankfurter Osten ziehen. Die Polizei rechnet mit einem friedlichen Verlauf, weil man aus den Geschehnissen vom vergangenen Jahr gelernt habe.
90 Prozent der Mitarbeiter sind eingezogen und Blockupy-Demonstranten laufen sich an diesem Wochenende warm. Nun hat die EZB den Termin für die offizielle Eröffnung des Neubaus im Frankfurter Ostend bekanntgegeben.
Die EZB will möglichst rasch Staatsanleihen von Euro-Krisenländern kaufen. Dass das etwas bringt, glauben weder Finanzexperten noch altgediente Notenbankpräsidenten.
EZB-Präsident Mario Draghi will die Konjunktur in der Euro-Zone beleben. Dazu werde er die schwache Inflation wenn nötig mit allen Mitteln anheizen. Nach Draghis Rede jubelt die Börse, der Euro schwächelt.
Jürgen Fitschen fordert einen Kursschwenk der Europäischen Zentralbank. Er könne nur hoffen, dass die Europäer die Lektion aus Japan lernen, sagte er bei der Asien-Pazifik-Konferenz in Vietnam.
An den Aktienmärkten geht es weiter bergauf. Der Dax steuert dank Rekorden an der Wall Street, einer Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi und einer Zinssenkung in China auf ein deutliches Wochenplus zu.
Die Delegiertenversammlung des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland berät über Klimapolitik, in Berlin eröffnet die Messe für Sprachen und Kulturen Expolingua und in Frankfurt findet der European Banking Congress statt.
Sparer haben Angst vor Strafzinsen auf das Tagesgeld. Sind Festgeldkonten eine gute Idee, um ihre Ersparnisse zu schützen? Ja - aber auch sie haben ihre Haken.
Das treffe nur Banken, tönte Mario Draghi, als die EZB negative Einlagenzinsen beschloss. Von wegen! Jetzt führt die Commerzbank eine Strafe für Einlagen von Firmenkunden ein. Propaganda ist, dass dies Privatkunden nicht spürten.
In Frankfurt plant das „Blockupy“-Bündnis zum Umzug der Europäischen Zentralbank eine Großdemonstration, in Köln beginnt die Internationale Modellbahn-Ausstellung und in Essen lädt Thyssen-Krupp zur Bilanzpressekonferenz.
Das nahende Wochenende wird in Frankfurt von Demonstrationen geprägt. Allein zum Protestzug des Blockupy-Bündnisses werden bis zu 1000 Teilnehmer erwartet.
Die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa hat am deutschen Aktienmarkt die Sorgen um Japan verdrängt. Der Dax machte anfängliche Verluste wegen des Abrutschens des Landes in die Rezession wett.
Lust auf eine Partie Schach? Ein fiktives Duell mit dem EZB-Präsidenten Mario Draghi über die Geldpolitik.
Nach Unternehmen müssen nun auch Fonds dafür zahlen, wenn sie auf Bankkonten Geld parken. Das schmälert die Rendite für die Anleger. Doch der Negativzins wird nur auf den Kassenbestand eines Fonds erhoben.
Die Stresstests der EZB haben den Bankaktien wenig geholfen. Das Filialgeschäft droht für die Deutsche Bank und die Commerzbank ein Mühlstein zu werden.
Die Notenpressen surren fleißig weiter in Europa. Paris und Rom verbummeln Reformen, weil EZB-Chef Draghi Geld zum Nulltarif bietet. Dabei werden die Warnungen immer lauter. Ein Kommentar.
Der Zentralbank-Chef möchte die EZB-Bilanz um eine Billion ausweiten. Aber: was bedeutet das eigentlich? Welche Effekte sind zu erwarten? Und wie wirkt sich das auf die Inflation aus? Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.
Neben der laufenden Berichtssaison gibt die Geldpolitik den Takt vor. Experten sind sich uneins, ob die seit Mitte Oktober laufende Erholungsrally anhält oder die Konjunktursorgen zurückkehren, die die Märkte von ihren Höchstständen stürzen ließen.
Die erste Bank verlangt Strafzinsen auf hohe Guthaben. Die Sparkassen wollen sich diesem Trend nicht anschließen, sagt ihr Verbandspräsident.
Nach Verlusten im laufenden Jahr haben Lanxess-Aktionäre viele ihrer Titel verkauft. Der Kurs sank um 7 Prozent. Derweil tendierten deutsche Aktien insgesamt leicht im Minus.
EZB-Präsident Mario Draghi betont das Bilanzziel seiner Notenbank. Außerdem lässt er schon einmal weitere Maßnahmen vorbereiten, um sie notfalls zeitnah einsetzen zu können. Der Beschluss fiel einstimmig.
Adidas-Aktionäre haben an diesem Donnerstag einen guten Tag. Die Aktie des Sportartikelherstellers ging mit einem Plus von fast 4 Prozent aus dem Handel. Der Dax schloss leicht im Plus.
Eine Reihe von Zentralbankern ist zwar nicht glücklich mit dem Kurs von Mario Draghi. Doch von einer „Palastrevolte“ in der EZB will niemand etwas wissen.
Die Europäische Zentralbank will mehr Staatsanleihen kaufen, so eine weitere Billion Euro ins System pumpen und damit die Kreditnachfrage ankurbeln. Kritiker bezweifeln, ob das gelingen wird.
Im Rat der Europäischen Zentralbank rumort es. Mehrere Ratsmitglieder ärgern sich über Alleingänge von Präsident Mario Draghi. Noch in dieser Woche wollen sie angeblich die offene Konfrontation mit dem Italiener wagen.
Die italienische Bank Monte dei Paschi ist krachend durch den Stresstest der EZB gefallen: Ihr fehlen mehr als 2 Milliarden Euro Kapital. Nun macht offenbar eine Holding in Hongkong ein hohes Angebot.
Die Europäische Zentralbank befindet sich in einem heiklen Spagat: Sie muss sich um die Geldpolitik kümmern - und ab heute auch die größten Geldhäuser der Währungsunion beaufsichtigen. Geht das gut?
Banken verlangen mittlerweile Strafzinsen auf dem Tagesgeldkonto. Wohin mit dem Geld? Abheben und unter die Matratze? Die Sparer stecken in einem Dilemma.
Erstmals berechnet eine Bank negative Zinsen, andere liebäugeln damit. Die Bundesbank warnt vor einer Schädigung der Sparkultur.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Aktienanleger in der neuen Börsenwoche in Atem halten. Hinzu kommt noch die mit Spannung erwartete EZB-Sitzung am Donnerstag.
Aus der Krise sind wir noch lange nicht heraus. Die Deutsche Bank habe weniger Eigenkapital als Lehman vor dem Konkurs, warnt der viel beachtete Ökonom Martin Hellwig. Ein Gespräch nach dem Stresstest und vor dem Start der europäischen Bankenaufsicht.
Mit der EZB und der Banken- und Versicherungsaufsicht beheimatet Frankfurt viele internationale, gut bezahlte Arbeitskräfte. Das ist nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht ein Gewinn für die Stadt.
Die ersten Banken verlangen jetzt Strafzinsen auf Sparguthaben. Wie absurd ist das denn?