Hoffnung auf neue Geldflut treibt Dax weiter hoch
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem satten Plus aus dem Handel gegangen. Die Erwartung eines Anleihenkaufprogramms durch die Europäische Zentralbank belebt die Märkte.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem satten Plus aus dem Handel gegangen. Die Erwartung eines Anleihenkaufprogramms durch die Europäische Zentralbank belebt die Märkte.
Die ersten Tage des neuen Jahres waren trübe am Aktienmarkt. Nun herrscht wieder Kauflaune, angetrieben von guten Nachrichten großer Konzerne. Der Ölpreis bricht schon wieder ein.
Auf dem Höhepunkt der Eurokrise wurde mit Nachdruck eine europäische Rating-Agentur gefordert - als Gegengewicht zu den dominierenden Amerikanern. Doch die gibt es nicht - denn die Hürden sind hoch.
Weder Strafzinsen noch Filialschließungen sind derzeit für die Frankfurter Volksbank ein Thema - der herausfordernden Niedrigzinsphase zum Trotz, die Banken das Geldverdienen erschwert. Das sagt die Vorstandschefin.
Die vom Ölpreis verzerrte Inflationsrate dient als Vorwand, um Staatsanleihen aufzukaufen. Viele Experten sind jedoch der Meinung, dass eine leichte Deflation kein Grund zur Panik ist.
Nach der Rally am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag wieder nachgegeben. Der Dax schloss 1,92 Prozent tiefer bei 9649 Punkten.
Die meisten Analysten erwarten ein Ende der Renditetiefs von Bundesanleihen. Das ergibt eine Umfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Marktzinsen sollten wieder steigen. Doch für viele Anleger ist dies keine gute Nachricht.
Die junge, neue Ukraine braucht dringend unsere Hilfe. Der Investor George Soros findet: Sanktionen gegen Russland sind zwar ein notwendiges Übel, aber keine echte Lösung.
Dank positiver Signale aus den Vereinigten Staaten legen die Kurse der deutschen Aktien am Donnerstag stark zu.
Der starke Franken wird der Schweiz zunehmend zur Last. Es zeigt sich, wie abhängig die Eidgenossen vom Euro sind.
Italiens Regierung fordert den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB - aus Angst vor einer Deflation. Dabei müsste sie es eigentlich besser wissen.
Stark sinkende Energiekosten lassen die Preise fallen. Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone lag im Dezember bei minus 0,2 Prozent.
Nach starken Kursschwankungen am Dienstag ist der Dax am Mittwoch mit einem Plus in den Handel gegangen. Hoffnungen auf geldpolitische Maßnahmen der EZB stützten.
Für deutsche Sparer wird auch 2015 kein leichtes Jahr. Viele sind nicht bereit, für höhere Renditen ein höheres Risiko einzugehen. Lieber wird das Geld ausgegeben oder in das Eigenheim gesteckt.
Der Dienstag verlangte den Anlegern am Frankfurter Aktienmarkt wieder einiges an Nerven ab. Das Ringen zwischen Bären und Bullen endete diesmal unentschieden.
Auch 2015 steht der Finanzplatz Frankfurt vor Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Eine Blick auf die bevorstehenden Probleme und was wichtig ist, um sie in den Griff zu bekommen.
Der Euroraum und Amerika driften wirtschaftlich immer weiter auseinander. Auch die Notenbanken bewegen sich in unterschiedliche Richtungen. Das drückt den Kurs der Gemeinschaftswährung unter 1,20 Dollar. Wie weit kann er fallen?
Der Euro ist immer weniger wert. Sorgen um den Sparwillen der Griechen und einen etwaigen Austritt des Landes aus der Währungsunion belasten den Kurs. Doch es gibt noch mehr Gründe, warum der Euro schwächelt.
Griechenland-Debatte, Kursrutsch beim Euro, Ölpreisverfall- die ersten Tage im neuen Jahr verlangen starke Nerven von den Anlegern. Die hielten es nicht lange aus.
Nach den Spekulationen über einen Ausstieg Griechenlands aus dem Euro ist der Kurs der Währung im fernöstlichen Handel gefallen. Gegenüber dem Dollar sackte er zwischenzeitlich so weit ab wie seit 2006 nicht mehr.
Das Jahr ist jung, doch sei’s drum: Unser Jahresrückblick für die Rhein-Main-Region, 362 Tage zu früh und - Achtung - nicht so ernst gemeint.
Die EZB-Geldpolitik und die Neuwahlen in Griechenland belasten den Dax. Der Index behält die 10.000er Marke langfristig aber trotzdem fest im Blick.
Im griechischen Wahlkampf ist die Zinslast des enormen Schuldenbergs ein Politikum. Dabei zahlt Athen im Schnitt weniger Zinsen als Berlin. Das steht im jüngsten Bericht der Troika-Geldgeber.
Der Dax ist am ersten Handelstag des neuen Jahres nach Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi überraschend positiv gestartet. Der Euro fiel auf den tiefsten Stand seit Juni 2010.
Die Europäische Zentralbank könnte nach den Worten ihres Präsidenten Mario Draghi schon bald mit dem Kauf von Staatsanleihen beginnen. Das Risiko, dass die Notenbank das Ziel der Preisstabilität nicht erfüllle, sei gestiegen.
Unbeschrieben sind die Kalender für 2015 nicht mehr. So ist die Eröffnung der EZB für März angesetzt, aber auch anderes ist gewiss. Das erwartet Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet im neuen Jahr.
Vor den Neuwahlen in Griechenland verspricht der linke griechische Politiker Alexis Tsipras, dass er einen Schuldenschnitt anstrebt. Die Griechen allerdings haben Angst vor einer neuen Krise – und laufen zu den Geldautomaten.
Das Jahr neigt sich dem Ende. Auch viele Frankfurter haben sich für den Jahreswechsel bereits mit Pyrotechnik eingedeckt. Unsere Autorin verrät, wo der Ausblick auf das Feuerwerk in Frankfurt am besten ist.
Im neuen Jahr müssen sich in der Europäischen Zentralbank 19 Notenbankchefs 15 Stimmen teilen. Dazu müssen sie rotieren. Das ist ein Problem.
Griechenlands Neuwahlen beeinflusst auch die Entscheidung der Europäischen Zentralbank über Anleihenkäufe. Noch allerdings hat das Land Geld.
Der Präsident der Deutschen Bundesbank ist sich sicher: 2015 werde für die Deutschen besser als gedacht. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung warnt Weidmann die Europäische Zentralbank jedoch davor, Staatsanleihen zu kaufen.
Bundesfinanzminister Schäuble sieht die Politik des billigen Geldes von EZB-Präsident Draghi offenbar zunehmend kritisch. In einem Interview vermeidet er jede Unterstützung für den aktuellen Kurs der Notenbank, weist dafür aber klar auf mögliche Nachteile hin.
Die EZB steht vor dem umstrittenen Massenankauf von Staatsanleihen. Derweil wird in Rom der höchste Staatsposten frei. Das könnte Mario Draghi locken – doch er hat in Frankfurt noch Großes vor.
Die CSU sieht die Europäische Zentralbank auf dem Weg zur Bad Bank. SPD und Grüne verteidigen Präsident Draghi hingegen. Und eine Partei kündigt an, gegen die geplanten Ankäufe von Staatsanleihen zu klagen.
Seine Dreizeiler können ebenso von einem Frosch wie von der EZB handeln. Urteile überlässt er dem Leser, von dem er vermutet, dass dieser selbst gescheit genug ist, um zu wissen, was der Fall ist: Kilroy was here. Mit dieser Folge endet das einjährige Gastspiel von Kilroy auf FAZ.NET. Deshalb sei nun auch das Rätsel seines Autors gelüftet: Sämtliche Dreizeiler stammten von Hans Magnus Enzensberger.
Vor wichtigen Aussagen der amerikanischen Notenbank-Präsidentin Janet Yellen hat der Dax leicht nachgegeben. Die Russland-Krise bereitet zudem den Commerzbank-Aktionären zunehmend Kopfzerbrechen.