Inflation im Euroraum fällt auf 1,8 Prozent
Überraschungen mit niedrigen Raten in mehreren Euroländern: Kann es passieren, dass die Inflation der EZB nach unten abhaut? Für Oktober wird jetzt eine Zinssenkung der Notenbank erwartet.
Überraschungen mit niedrigen Raten in mehreren Euroländern: Kann es passieren, dass die Inflation der EZB nach unten abhaut? Für Oktober wird jetzt eine Zinssenkung der Notenbank erwartet.
Immer mehr Bundesländer beauftragen Ratingagenturen mit einer Einschätzung ihrer Bonität. Mit Scope gewinnt eine deutsche Agentur an Ansehen in dem von US-Agenturen dominierten Markt.
Die Teuerung geht stärker zurück als erwartet. Was heißt das für die EZB?
So niedrig war die Inflationsrate seit der Pandemie nicht mehr. Leider dürfte das nicht lange anhalten. Was wird jetzt billiger – was teurer?
Ungewöhnlich konkret kündigt der Notenbankgouverneur der USA Zinssenkungen an. Am Montag hatte schon EZB-Präsidentin Lagarde eine weitere Zinssenkung im Oktober angedeutet.
Die gute Nachricht: So niedrig war die Inflation seit der Pandemie nicht mehr. Die schlechte Nachricht: Leider dürften die Raten schon bald wieder steigen. Was jetzt alles billiger wird – und was teurer.
Die Sorgen vor einer Übernahme durch die Unicredit sind rational schwer begründbar. Stattdessen könnte man es auch begrüßen, dass die italienische Großbank hierzulande Chancen wittert – ganz ohne deutsche Subventionen.
Inmitten einer Übernahmeschlacht schafft es Bettina Orlopp an die Spitze der Commerzbank. Sie wollte den Job unbedingt. Aber jetzt ist alles anders als gedacht.
Peking hat einen klaren Plan für seine Industrie, die Europäer haben ihn bisher nicht. An diesen fünf Punkten sollten sie sich orientieren.
VW in der Krise +++ Zukunft der Commerzbank +++ EU-Kommission +++ Deutsche Schule zu Porto +++ Antwort auf Verleger Kraushaar
In Österreich wird ein neues Parlament gewählt. Im Bundestag wird über die Rente debattiert. Und in Wiesbaden wird die älteste Briefmarke Deutschlands versteigert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die designierte Chefin Orlopp sagt, dass alles bewertet werde, was auf dem Tisch liegt.
Die Schweizerische Nationalbank senkt die Zinsen um 25 Basispunkte. Zudem stellt sie weitere Zinssenkungen in Aussicht.
Die konjunkturelle Lage sieht nicht rosig aus. Erste Anpassungen hat die Geldpolitik hinter sich. Die Zinsen dürften weiter fallen. Zeit für die letzte Bestellung.
Die EZB hat zweimal die Zinsen gesenkt, im Juni und September. Amerikas Notenbank Fed folgte mit einem großen Zinsschritt. Jetzt steht die nächste Entscheidung an. Was hört man aus dem EZB-Rat?
Der Bundestag beschäftigt sich mit der möglichen Commerzbank-Übernahme durch die Unicredit, IG Metall und VW verhandeln über den neuen Haustarif und die CDU würdigt Angela Merkel. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Bundeskanzler hält die mögliche Commerzbank-Übernahme durch Unicredit für „feindlich“, Italiens Außenminister hält dagegen. Kann Deutschland dieses Kräftemessen überhaupt gewinnen?
Beim 4×4-Turnier im Frankfurter Hafenpark setzen einige Basketballerinnen Zeichen. Sie erzielen Körbe und fahren gegen Jungs die Ellbogen aus. Der Olympiasieg der deutschen Frauen im 3×3 hilft aber nur bedingt in der rauen Streetball-Wirklichkeit.
Michael Grote von der Frankfurt School of Finance & Management spricht im Interview über das Interesse von Unicredit an der Commerzbank. Worum geht es?
Das Marktvolumen von Hedgefonds im Handel mit Europas Staatsanleihen hat stark zugenommen. EZB-Ökonomen äußern sich in einem Blog skeptisch über die Verlässlichkeit dieser Engagements in Krisenzeiten.
Die italienische Bank Unicredit stockt ihren Anteil an der Commerzbank abermals auf. Die Italiener behalten sich vor, den Anteil weiter zu erhöhen. Dabei wollte der Bund die Übernahmechancen eigentlich verschlechtern.
Es gibt in der EZB eine Tendenz, die Geldpolitik nach dem schwächsten der großen Mitgliedsländer auszurichten. Das war früher oft Italien. Ein Gastbeitrag.
Anders als die Fed und die EZB hält die japanische Notenbank ihre Zinssätze unverändert. Die Geldpolitik in Tokio folgt weiter ihren eigenen Gesetzen.
Die Jahresperformance von Gold überstrahlt viele andere Anlageklassen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Nach der EZB senkt auch die amerikanische Notenbank Fed die Leitzinsen. Die Kurse reagieren. Was das für Sparer, Aktionäre und Bauwillige bedeutet.
Für Notenbanker im Westen ist es die größte Herausforderung, den idealen Zeitpunkt für einen Zinsschritt zu finden. In hochinflationären Ländern stehen sie unter einem anderen Druck.
Mehr als vier Jahre liegt die letzte Zinssenkung der US-Notenbank zurück. Nun hat die Fed einen überraschend großen Zinsschritt beschlossen und den Leitzins um 0,5 Prozentpunkte gesenkt.
Die Inflation sinkt. Die ganze Inflation? Nein. Vor allem Dienstleistungen steigen weiter kräftig im Preis. Was steckt dahinter?
Die gestiegenen Leitzinsen helfen den deutschen Banken und Sparkassen, die traditionell im klassischen Zinsgeschäft stark sind. In den kommenden Monaten müssen sie sich laut Bundesbank auf Verwerfungen einstellen.
Richard Clarida war Vizepräsident der amerikanischen Notenbank. Hier spricht er über den Kampf gegen die Inflation, steigende Staatsschulden – und Donald Trumps wüste Attacken.
Die EZB wagt eine doppelte Zinssenkung. Was heißt das für den Immobilienmarkt und für Bauwillige?
Es war eine nachrichtenreiche Woche, und doch interessieren sich Anleger vor allem für die Zinspolitik. Warum eigentlich?
Otmar Issing war acht Jahre lang Chefvolkswirt der Bundesbank und acht Jahre Chefvolkswirt der EZB. Jetzt diskutiert er mit dem früheren Bundesbankpräsidenten Jens Weidmann über Fehler der Notenbank.
Ist jetzt die Zeit zum Hauskauf? Es hilft, wenn Interessenten sich damit auseindersetzen und Eigenkapital mitbringen. Sorgfalt ist ohnehin angebracht.
Zusätzlich werden die Abstände zwischen den Leitzinsen verringert. Was heißt das für Sparer und Bauwillige?
Die Notenbank senkt im September zu Recht die Zinsen, der Einlagensatz fällt um 0,25 Prozentpunkte. Es ist aber Vorsicht geboten: Übertreiben sollte sie die Lockerungsübungen nicht.