Kapitalvernichter und Konjunkturprognosen
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) stellt ihre Untersuchung über „die größten Kapitalvernichter“ vor und das DIW veröffentlicht sein Konjunkturbarometer.
Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) stellt ihre Untersuchung über „die größten Kapitalvernichter“ vor und das DIW veröffentlicht sein Konjunkturbarometer.
In Köln eröffnet die FIBO, die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Aus Washington werden für die Finazmärkte einmal mehr wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht.
Die Anleger sind auf der Suche nach Sicherheit. Gefunden wird sie im Frankfurter Norden – denn kein anderes Euromitglied wird für so solide gehalten wie Deutschland.
Eine aktuelle Umfrage zeigt abermals: Das Interesse der Bundesbürger an den eigenen Finanzen ist gering. Sie versäumen damit den Vermögensaufbau.
Die EZB verlangt von Banken Strafzinsen, wenn sie ihr Geld bei der Notenbank deponieren. Die Banken denken deshalb darüber nach, selbst mehr Bargeld zu verwahren.
Die EZB denkt über eine Verschärfung ihrer Strafzinsen nach. Sie könnte damit das Gegenteil von dem erreichen, was sie möchte.
Auch auf europäischen Märkten sinken die Renditen von Staatsanleihen. Geldpolitik scheint immer weniger wirksam zu werden. Das bringt negative Nebenwirkungen mit sich.
Banken in der Währungsunion sitzen auf einem großen Berg fauler Kredite. Anstatt über die Geldpolitik zu schimpfen, sollten sie lieber dieses Problem lösen, sagt ein führender Euro-Notenbanker.
Die Verbraucherpreise in der Währungsunion fallen erstmals seit einem halben Jahr wieder. Reagiert darauf die Europäische Zentralbank?
Zahlreiche wichtige Konjunkturdaten, hohe Unsicherheit rund um die Ölpreisentwicklung und eine Reihe von Quartalsbilanzen dürften die Anleger in der neuen Woche in Atem halten.
Frankreichs Notenbank-Präsident François Villeroy de Galhau spricht im FAZ.NET Interview über seinen Pessimismus für Europa. Und darüber, warum es für die EZB eine Option ist, noch mehr Staatsanleihen zu kaufen.
Die Sparer sind genervt: Wohin bloß mit den Ersparnissen, wenn es nur noch Minizinsen gibt. Die Unternehmen im Euroraum profitieren dagegen teils erheblich vom Zinstief hat nun der Chefvolkswirt der ING Diba ausgerechnet.
Im baden-württembergischen Gammesfeld steht die wohl kleinste Bank der Republik. Es gibt dort weder Computer noch einen Geldautomaten - und beides wurde bislang kaum vermisst. Doch jetzt kommen neue Regulierungsvorschriften.
An den Finanzmärkten schwindet der Mut. Die Notenbanken und die Staaten sollen es mal wieder richten. In China stoßen die Hilferufe auf offene Ohren.
Jetzt ist der Nullpunkt erreicht: Im Februar hat es in Deutschland keine Inflation gegeben. Die Preise stagnierten. Liegt das nur am billigen Öl?
Die europäischen Geldinstitute müssen unter Beweis stellen, dass sie für eine neue Wirtschaftskrise gerüstet wären. Die EZB-Geldpolitik bleibt bei den Stresstests jedoch außen vor.
Nach vielen Betrieben haben jetzt auch die Sozialversicherungen mit Negativzinsen zu kämpfen. Das hat Auswirkungen auf die Anlagestrategie.
Die Modekette Tom Tailor will noch mehr sparen, Fitbit enttäuscht die Anleger mit seinem Ausblick, aber die Börse in Tokio legt dank stabilerer Ölpreise zu.
Das Finanzministerium plädiert für eine Obergrenze für Bargeld-Zahlungen von 5000 Euro. Schäubles Finanzstaatssekretär Michael Meister warnt, ohne eine solche Obergrenze, würde die Geldwäsche hierzulande stark zunehmen.
Am Bau sind nur noch Überweisungen erlaubt. Die Notenbank sieht aber keinen Grund für Bargeld-Obergrenzen und die Abschaffung der 500-Euro-Noten. Denn die Österreicher mögen Bargeld.
Ökonomen und Politiker kritisieren die EZB. Die Bankenaufsicht rede Probleme schön. Auch die Banken üben Kritik - unter anderem wegen der Geldpolitik der EZB fürchten sie hohe Belastungen.
Während in Europa der 500-Euro-Schein infrage steht, bricht nun auch in den Vereinigten Staaten eine ähnliche Diskussion vom Zaun. Ein wortgewaltiger Ökonom führt sie an.
Zum letzten Mal haben Deutschlands oberste Richter über das umstrittene OMT-Programm der Europäischen Zentralbank mündlich verhandelt. Und einen Hinweis auf das Urteil gab es auch.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt wieder über Anleihenkäufe der Notenbank. Aber es gibt einen Grund, aus dem das Verbot ausbleiben könnte.
Hat die Europäische Zentralbank mit ihren Maßnahmen in der Eurokrise gegen das Gesetz verstoßen? In der Verhandlung in Karlsruhe lässt sogar der Vertreter des Bundestags eine Tür offen.
Innenminister Peter Beuth erklärt, wie Hessens Polizei über kriminelle Flüchtlinge berichtet. Doch die Zahl der Flüchtlinge müsse deutlich sinken. Und er sieht die Polizei stark belastet - nicht nur wegen der Flüchtlingskrise.
Die Europäische Zentralbank will den 500-Euro-Schein abschaffen. Die Schweiz denkt da anders.
Steuern wir auf eine Welt ohne Bargeld zu? Die Debatte ist entbrannt. Zumindest bei Monopoly ist das jetzt schon Realität.
Handelt die EZB illegal? Darüber tobt seit Jahren ein erbitterter Streit vor Europas höchsten Gerichten – heute vor dem Bundesverfassungsgericht.
Der schwache Euro hat den Dax am Montag auf Erholungskurs gehalten. Auch der starke Wochenauftakt der japanischen Börse, die stabile Entwicklung an Chinas Aktienmärkten und der weiter gestiegene Ölpreis zerstreuten einige Sorgen der Anleger.
Auf dem Gelände der Europäischen Zentralbank steht ein Mahnmal zum Gedenken der Frankfurter NS-Opfer. Nur: Geplante Führungen sind bisher gescheitert.
Mit ihrem jüngsten Urteil zum Demokrativerständnis haben die Bundesverfassungsrichter ein interessantes Vorzeichen für die Verhandlungen über das EZB-Anleihekaufprogramm gesetzt. In Karlsruhe geht es zu dem Thema am Dienstag weiter.
Die Europäische Zentralbank warnt vor trüberen Aussichten für die Wirtschaft der Euro-Zone. Ihr Präsident Mario Draghi bekräftigt nun, dass man den geldpolitischen Kurs auf der nächsten Sitzung überprüfen und gegebenenfalls überdenken werde.
Darf die Zentralbank alles tun, um den Euro zu retten? Darüber muss abermals das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Und sich dabei gut überlegen, wie es sich gegenüber seinen Luxemburger Kollegen positioniert.
Der EZB-Rat hat die Abschaffung der höchsten Euro-Banknote offenbar bereits schriftlich vereinbart. Nur die technischen Einzelheiten müssen noch geklärt werden.
Der 500-Euro-Schein steht kurz vor dem Schredder, den Gebrauchtwagen darf man vielleicht bald nicht mehr bar bezahlen – Münzen und Scheine haben es schwer. Warum? Und warum lohnt sich Bargeld trotzdem? Ein Überblick.