Notübernahme der spanischen Krisenbank Popular
Diesmal muss der Steuerzahler nicht retten: Die spanische Großbank Santander übernimmt einen notleidenden kleinen Konkurrenten. Zuvor hatte die EZB ihn als nicht überlebensfähig eingestuft.
Diesmal muss der Steuerzahler nicht retten: Die spanische Großbank Santander übernimmt einen notleidenden kleinen Konkurrenten. Zuvor hatte die EZB ihn als nicht überlebensfähig eingestuft.
Hugo Bänziger war lange Risikovorstand der Deutschen Bank. Heute weiß er, wie wir uns für die nächste Krise wappnen können.
Der ehemalige Ministerpräsident macht sich für eine rasche Neuwahl stark. Kritiker werfen ihm vor, so die Zustimmung zum Haushalt zu gefährden. Der Finanzminister bittet schon um ein höheres Defizit.
Der Landtag diskutiert über einen besseren Schutz von Einsatzkräften. Denn 3468 Polizisten wurden 2016 in Hessen Opfer von Gewalt.
Der Fall Monte dei Paschi zeigt: Politiker und Notenbanker haben nichts aus der Finanzkrise gelernt.
Die amerikanische Wirtschaft läuft gut und in der Eurozone kommt die Wirtschaft immer besser in Schwung. Wird die EZB jetzt des Anleihekaufprogramms müde?
Der Dax hat am Freitagmittag ein Rekordhoch erreicht. Die 13.000-Punkte-Marke ist in Reichweite. Weitere Impulse könnten am Nachmittag vom wichtigen amerikanischen Arbeitsmarktbericht kommen.
Die Sparda-Bank Berlin will von September an für Einlagen ab 100.000 Euro Verwahrentgelt von 0,4 Prozent nehmen.
Die italienische Bank Monte dei Paschi sitzt auf faulen Krediten und meldete zuletzt Milliardenverluste. Jetzt erlaubt die EU, dass Italien der Bank hilft. Es läuft auf eine Verstaatlichung zu 70 Prozent heraus.
Die Verbraucherpreise sind im Mai so wenig gestiegen wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Das haben vor allem Autofahrer gemerkt. Nahrungsmittel werden in Deutschland dagegen wieder deutlich teurer.
Das Statistische Bundesamt gibt die Inflationsrate bekannt. Das Berliner Kammergericht entscheidet über den Zugang zu Facebook-Accounts Verstorbener.
Nachlassende Spekulationen auf eine baldige Drosselung der Wertpapierkäufe durch die EZB belasten den Euro. EZB-Präsident Mario Draghi sieht weiterhin die Notwendigkeit einer lockeren Geldpolitik im Euroraum.
Geht es nach dem IWF, ist es zu früh für die Wende weg von der Nullzinspolitik. Die Inflation sei noch nicht hoch genug, sagt der Finanzmarktchef der Organisation.
Die Zinsausfälle durch die lockere Geldpolitk werden teuer für die deutschen Sparer, hat die DZ-Bank berechnet. Die Ersparnisse bei Krediten fallen insgesamt deutlich niedriger aus.
In Europa geht die Sorge um, der Exportweltmeister Deutschland wolle aus der Eurozone eine Art „Greater Germany“ machen. Das sollten wir ernst nehmen. Ein Gastbeitrag.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann gilt als Gegenspieler von EZB-Chef Mario Draghi. Jetzt will die Bundesregierung Weidmann offenbar zu seinem Nachfolger machen.
Was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen? Das Institut der deutschen Wirtschaft ist der Frage nachgegangen. Ein Gutachten zeigt mögliche Gegenstrategien.
Auf der Hauptversammlung der Deutschen Börse steht Konzernchef Carsten Kengeter im Kreuzfeuer. Eurostat veröffentlicht Zahlen zur Inflation. Die NYSE wird 225.
Ein Urteil zwingt die Deutsche Bank zur Zahlung einer Mindestdividende. Die Urteilsbegründung verwundert die Bank und auch Juristen. Jetzt steht das Aktionärstreffen bevor.
Seit zehn Jahren fallen die Zinsen. Jetzt kommt die ultralockere Geldpolitik an ihr Ende. Das sieht offenbar sogar die EZB ein. Im Juni kommt es zum Schwur.
Bankkunden werden immer mehr zur Kasse gebeten: Sie müssen höhere Kontogebühren zahlen und manchmal sogar Negativzinsen. Wer wechseln will, findet immer noch kostenlose Girokonten.
Durch die anhaltende Niedrigzinspolitik der EZB steigen auch die Kosten für Sozialversicherer. Für eine Neuregelung gibt es zwar Ansätze. Die Umsetzung lässt aber noch auf sich warten.
Die deutschen Target-Forderungen an den Euroraum sind auf fast 850 Milliarden Euro gestiegen. Das liegt wohl auch an der Politik der Europäischen Zentralbank.
Die Kommission prüft drei Varianten für die Zukunft nach dem Brexit. Eine davon ist die Verlagerung des Clearings aufs Festland. Tausende Stellen könnten so nach Frankfurt wandern.
Das Finanzierungsinstrument wird für immer mehr Unternehmen und Investoren interessant .
Die Wirtschaft im Euroraum ist im ersten Quartal mehr als doppelt so stark gewachsen wie die amerikanische. Mit am besten läuft es in Spanien.
Die amerikanische Notenbank gibt ihren Zinsentscheid bekannt, die BAA Arbeitsmarktdaten, Eurostat das Bruttoinlandsprodukt. In Japan, Hongkong und Südkorea bleiben die Börsen zu.
Rund 3,6 Milliarden Euro soll das Sparpaket schwer sein. Im Gegenzug hofft Griechenlands Finanzminister nun auf neue Erleichterungen. Frisches Geld braucht das Land sehr bald wieder.
Die Notenbank der Schweiz macht gewaltige Gewinne. Die Dividende für die Aktionäre ist allerdings gedeckelt. Einige private Eigentümer wollen trotzdem mehr herausholen.
In vielen Ländern ist ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu sehen. Doch am Anleihemarkt wird dies nicht als eine große Gefahr wahrgenommen. Woher kommt die Ruhe?
EZB-Präsident Draghi wirkt unglaubwürdig mit seinem ewigen Zaudern. Es ist nicht einzusehen, warum die Notenbankpolitik mit Nullzins und Geldschwemme jetzt expansiver ist als auf dem Höhepunkt der Finanzkrise.
Die Europäische Zentralbank belässt die Zinsen auf niedrigem Niveau und kauft weiter für viele Milliarden Euro Wertpapiere. Ihr Präsident äußert sich gleichwohl etwas optimistischer.
Die Euro-Währungshüter belassen die Schlüsselzinsen auf rekordniedrigem Niveau. Was sagt EZB-Präsident Draghi dazu nachher?
Amerikas Geldhäuser treten in Deutschland so stark auf wie noch nie, die nächsten Wettbewerber stehen schon in den Startlöchern: Die öffentlichen Banken schlagen nun Alarm.
Wie wird die Zukunft der europäischen Finanzmärkte aussehen, wenn die französischen Präsidentschaftswahlen endgültig vorbei sind? Hoffnungen und Befürchtungen liegen dicht beieinander.
Die Niedrigzinsen haben der deutschen Bundesregierung Geld gespart. Jetzt wird deutlich: Sogar viel Geld.