Als die Bundesbank pleite war
Manche Kritiker der EZB fürchten, die Zentralbank müsste nach Verlusten vom Steuerzahler durch Kapitaleinschüsse gerettet werden. Die Geschichte zeigt, dass das nicht stimmt.
Manche Kritiker der EZB fürchten, die Zentralbank müsste nach Verlusten vom Steuerzahler durch Kapitaleinschüsse gerettet werden. Die Geschichte zeigt, dass das nicht stimmt.
Deutschland spare derzeit zwar kräftig Schuldzinsen, so Wolfgang Schäuble, dennoch hofft der Finanzminister auf ein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik. Und es sei wohl auch bald so weit.
Die Idee ist verblüffend einfach: Großcomputer produzieren Hitze – und müssen für viel Geld gekühlt werden. Jetzt sollen sie Häuser beheizen. Kann das funktionieren?
Die Verbraucherpreise sind im Juli gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Das liegt vor allem, aber nicht nur an Lebensmitteln.
Die Sparda-Bank Berlin verabschiedet sich zum 1. Oktober vom kostenlosen Girokonto – dem Markenzeichen der Sparda-Banken. Bedeutet dies bald kostenpflichtige Kontoführung für alle?
Die Banken der Euro-Zone müssen an die Europäische Zentralbank immer mehr Strafzinsen zahlen. Alleine für die deutschen Institute fielen dafür seit Jahresbeginn 900 Millionen Euro an.
Milliarden Euro auf den Tagesgeldkonten verlieren an Wert. Und was machen die Leute? Sie bringen immer mehr Geld auf die Bank. Das Vermögen schrumpft.
Der deutsche Arbeitsmarkt ist fast leergefegt, viele Stellen bleiben unbesetzt. Doch die Löhne ziehen fast so langsam an, dass sie nicht einmal die Inflation ausgleichen können. Dafür gibt es Gründe.
Die Rolle europäischer Banken nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2007 in Amerika war erheblich. Laxe Regulierungen trugen dazu bei. Ein Rückblick.
Vor genau fünf Jahren sprach EZB-Präsident Mario Draghi seine berühmten Worte, um die Euro-Krise zu beruhigen. Die Folgen waren gravierend.
Deutschlands wichtigster konjunktureller Frühindikator hat den dritten Rekordmonat in Folge erreicht. „Die deutsche Wirtschaft steht unter Volldampf“, erklärt Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Die Europäische Zentralbank bescherte den Staatsschuldnern in der Währungsunion eine Zinsersparnis von einer Billion Euro über neun Jahre. Deutsche Sparer zahlen einen üppigen Teil der Rechnung.
Die Fachleute der Bundesbank sagen für die deutsche Wirtschaft rosige Zeiten voraus. Mahnende Worte richten sie an Amerika.
Anleger müssen in der neuen Börsenwoche weiterhin mit einem schwankenden Verlauf rechnen. Viele Analysten halten den Dax als zu teuer bewertet. Auch unter Charttechnikern mehrt sich Skepsis.
Um Strafzinsen zu entgehen, bunkern die deutschen Banken immer mehr Banknoten in ihren Tresoren. Das Gewicht der Scheine beträgt mehrere Tonnen.
Sobald die Europäische Zentralbank weniger Anleihen kauft, drohen Turbulenzen an den Finanzmärkten. Trotzdem ist der Schritt überfällig.
Die Stärkung des Euros kommt den exportstarken Eidgenossen zugute. In der Nationalbank reibt man sich schon die Hände. Doch auch die EZB hat eigentlich kein Interesse an einem zu starken Euro.
Laut Bundesbank stieg die Zahl der gefälschten Banknoten in den letzten sechs Monaten deutlich. Der stärkste Anstieg wurde beim Münzgeld verzeichnet. Nun hofft man auf Besserung.
Der neue 50-Euro-Schein wird seit April eingesetzt. Kriminelle bringen aber vor allem noch Blüten alter Fünfziger in Umlauf. Das treibt die Falschgeldzahlen vor allem in einem EU-Land nach oben.
Man müsse die Inflation anheizen, meint EZB-Präsident Mario Draghi. Das Gelddrucken in Europa geht also weiter. Die Zentralbank ist eine Gefangene der Euro-Finanzminister.
EZB-Chef Mario Draghi äußert sich zuversichtlich über die Wirtschaft der Währungsunion. Für höhere Zinsen ist ein wichtiges Kriterium der Währungshüter aber nach wie vor nicht erfüllt.
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel will heute auf die Verhaftungen von Menschenrechtlern in der Türkei eine Antwort geben. Die Brexit-Unterhändler ziehen nach vier Tagen Bilanz. Die EZB könnte am Mittag weitere Hinweise auf ein Ende der lockeren Geldpolitik geben.
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel will auf die Verhaftungen von Menschenrechtlern in der Türkei eine Antwort geben. Die Brexit-Unterhändler ziehen Bilanz. Die EZB-Führung berät über die Geldpolitik.
Europas Anleger fassen am Mittwoch Aktien nur mit spitzen Fingern an. Zu groß ist die Unsicherheit vor der EZB-Ratssitzung am Donnerstag. Aber auch Donald Trump spielt eine Rolle auf dem Parkett.
Die Kreditvergabe der Banken wird in Europa immer lockerer. Das hat Folgen für Unternehmens- und für Immobilienkredite.
Die Führungsschwäche von Trump belastet den Dollar. Das drückt nicht nur auf die Aktienkurse in Europa. Für die EZB wird die Aufwertung ihrer Währung zu einem Problem. Beendet sie ihre lockere Geldpolitik?
Die Großaktionäre der Deutschen Bank geraten ins Visier der Aufsicht und der Justiz. Machen die beiden Anleger gemeinsame Sache?
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank erwägen wohl, die größten Aktionäre der Deutschen Bank zu überprüfen. Es geht um mehrere wichtige Fragen.
Bankaktien wollte lange Zeit kein vernünftiger Anleger anfassen. Es wird Zeit, diese Einstellung zu überdenken.
An den Finanzmärkten gelten Ankündigungen zum Anleihenkaufprogramm im September als wahrscheinlich. Auch über den Inhalt werden Gerüchte lauter. Was ist der Plan?
Die Bank von Italien ist einziger Großkäufer. Unterdessen sinkt der Target-Saldo sinkt leicht und es gibt es weniger negative Anleihen weltweit.
Der deutsche Staat muss wieder mehr Zinsen zahlen, um sich am internationalen Finanzmarkt Geld zu leihen. Bei der Emission einer zehnjährigen Staatsanleihe am Mittwoch lag die Rendite bei 0,59 Prozent - mehr als doppelt so hoch als vor einem Monat.
Nach den Hamburger Krawallen gibt es laute Rufe nach einer schnellen und gründlichen Aufarbeitung. Wer glaubt, dass das einfach wird, sollte in Frankfurt nachfragen. Denn dort fällt die Bilanz nach Blockupy vor zweieinhalb Jahren ernüchternd aus.
Zur Eröffnung der neuen EZB in Frankfurt randalierten Autonome im März 2015 in Frankfurt. Im Ostend und in der Innenstadt hinterließen sie eine Spur der Verwüstung.