Was ist Geld und warum hat es einen Wert? (Teil 1)
Paris und Brüssel wollen die EU vertiefen – nicht zuletzt durch eine Reform der Euro-Zone. Und hoffen dabei auf eine neue Bundesregierung, die ihren Kurs mitträgt. Was plant die Kommission im Detail?
Wegen der Geldpolitik der EZB müsse niemand Angst haben, behauptet EZB-Chef Draghi. Negative Effekte gebe es so gut wie keine. Was für ein Irrtum!
Die EZB will im Oktober über ihr Anleihekaufprogramm beraten. Die amerikanische Notenbank Fed ist schon einen Schritt weiter: Sie will ihre Bestände verringern. Das weckt Sorgen.
Wann geht die EZB vom Gas? Die Märkte hoffen auf klare Signale der Notenbank. Doch die Währungshüter bleiben zunächst vorsichtig.
Die Konjunkturforscher vom Institut für Weltwirtschaft rechnen in diesem Jahr mit starkem Wachstum. Was erst einmal positiv klingt, kann auch zu Risiken führen: „Die deutsche Wirtschaft steigert ihre Leistung schneller, als ihr guttut“, warnen die Forscher.
Der Rat der EZB tagt und entscheidet über die Geldpolitik. Der Europäische Gerichtshof urteilt zu Entschädigung bei Flugverspätungen und zu einer wegen Elternurlaub erfolglosen Probezeit.
Der Vorstandschef der Deutschen Bank fordert einen Kurswechsel der EZB. Die negativen Zinsen gefährden Europas Banken. Nicht nur Cryan zeigt sich besorgt.
Das Zusammentreffen eines robusten Wirtschaftswachstums und eine technische Begrenzung der Staatsanleihenbestände sollten die EZB dazu zwingen, ihre Anleihenkäufe zu Beginn des kommenden Jahres zurückzufahren.
Präsident Trump ist MEGA (to make Europe great again) geglückt. Wie lange wird Europas Stern aber seinen Glanz behalten können?
Wie lange wird die Europäische Zentralbank noch an ihrer bisherigen Geldpolitik festhalten? Der Anleihemarkt erwartet von Mario Draghi allenfalls vorsichtige Andeutungen eines Ausstiegs aus dem Anleihekaufprogramm.
Die Europäische Zentralbank kauft und kauft und kauft Staatsanleihen, für gewaltige Summen. Die vermeintliche Krisenfeuerwehr bereitet damit den Weg für die nächste Finanzkrise.
Der Rat wird diese Woche wohl noch kein Herunterfahren der milliardenschweren Anleihekäufe beschließen. Von Ökonomen kommt Kritik – denn die Käufe sind eigentlich ein Notfallinstrument.
Bundeskanzlerin Merkel trifft sich mit Kommunen wegen Stickoxiden. Die Diesel-Expertengruppe nimmt ihre Arbeit auf. In London beginnt ein Libor-Prozess. In New York bleibt die Börse zu.
Seit 2011 leitet Mario Draghi die Europäische Zentralbank. Als EZB-Chef führte er die angeschlagene Währung durch die Euro-Krise – teils mit umstrittenen Maßnahmen. Nun wird er 70 Jahre alt.
Clemens Fuest steht zum ersten Mal an der Spitze des F.A.Z.-Ökonomenrankings. Der Ifo-Präsident findet auf allen Seiten Gehör, obwohl er gar nicht so laut ist. Oder gerade deswegen.
Die gröbsten Skandale sind überstanden, trotzdem ist die Aktie der Deutschen Bank ein Trauerspiel. Höchste Zeit, dass sich was dreht. Allerdings gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden.
Am Jahresanfang gab es Befürchtungen, der Euro könnte bald womöglich weniger als einen Dollar wert sein. Geschehen ist das Gegenteil. Das liegt nicht nur an Donald Trump.
Der Euro kann seine starken Kursgewinne nach der Notenbankkonferenz von Jackson halten. EZB-Präsident Mario Draghi hatte keine kritischen Töne zur Aufwertung geliefert.
Die Europäische Zentralbank (EZB) berichtet über die Geldmenge. Der Audi-Aufsichtsrat berät über die Neubesetzung von vier Vorstandsposten.
Ökonomische Lehrbücher preisen Staatsanleihen als sichere Geldanlage. Das ist Humbug – ganz besonders in Europa.
Höhere Zinsen sind in weiter Ferne. Die systematische Entmutigung der Sparer durch die Notenbanken hat noch immer kein Ende.
Die EZB wird bald über Änderungen ihres Kaufprogramms beraten. Die Fed dürfte eine Reduzierung ihrer Anleihebestände beschließen. Doch die Folgen werden überschätzt.
Auf der geldpolitischen Konferenz in Jackson Hole wird der EZB-Präsident deutlich – und spricht dabei vor allem einen Staat an. Zuvor findet auch die Vorsitzende der amerikanischen Notenbank eindringliche Worte.
Schwarzmaler sagen den Untergang der Banken als Folge der aktuellen Geldpolitik voraus. Doch in zwei Ländern zeigt sich, dass Geldhäuser durchaus sehr gut damit zurecht kommen.
Seit Jahren steigt ihre Verschuldung und ist jetzt doppelt so hoch wie die der deutschen Konzerne. Drohen neue Risiken, oder werden damit sinnvolle Projekte finanziert?
Geldpolitik wirkt nicht nur auf den Zins, sondern auch auf Wechselkurs und Aktienkurse. Das hat überraschende Folgen.
Die Elite der Geldpolitik trifft sich in den Rocky Mountains. Dieses Jahr richten sich die Blicke vor allem auf EZB-Präsident Draghi.
In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung. Aber die Löhne steigen allenfalls mäßig. Irgendetwas läuft seit langem gründlich schief.
Der kurzfristige Leitzins wird durch die amerikanische Notenbank so schnell nicht erhöht werden. Denn innerhalb der Fed herrscht Uneinigkeit hinsichtlich der Zukunftsprognosen. Ein Sitzungsprotokoll offenbart ein verstörendes Bild.
Anders als das Bundesverfassungsgericht hat Finanzminister Wolfgang Schäuble keine Bedenken gegen die Anleihekäufe der EZB. Die habe es auch gar nicht so leicht.
Wie geht es nach dem Insolvenzantrag bei Air Berlin weiter? Die Neuverhandlungen zum Freihandelsabkommen Nafta beginnen. Die Bundesregierung zieht eine Bilanz der Frauenquote in der Privatwirtschaft.
Wieder bindet Karlsruhe den Europäischen Gerichtshof ein, um die EZB zu kontrollieren. Die EU ist keine uferlose Haftungsunion, sondern Rechtsgemeinschaft.
Das Bundesverfassungsgericht rügt wieder einmal die Staatsfinanzierung der EZB. Trotzdem wird die Geldschwemme weitergehen. Durch die Hintertür haftet der deutsche Steuerzahler – mit einer gewaltigen Summe.
Deutschlands höchste Richter zweifeln daran, dass das laufende EZB-Kaufprogramm rechtens ist. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur Entscheidung aus Karlsruhe.
Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen das laufende Anleihen-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank – und lässt diese nun vom EuGH überprüfen. Was hat das zu bedeuten?